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Thema: KDE Plasma 5.16 freigegeben

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Conian am Di, 11. Juni 2019 um 22:07 #

Komischerweise steht es nicht mal in der offiziellen ankündigung, aber die wichtigste Neuerung für mich: EGL-Stream Support, damit soll es endlich möglich sein den proprietären Nvidia-Treiber in Kombi mit Wayland zu nutzen.

  • 1
    Von Snouty am Di, 11. Juni 2019 um 22:26 #

    Cool, dann scheint ja Wayland mit den proprietären Treiber wie bei GNOME voll funktionsfähig zu sein.
    Wird mal Zeit KDE Plasma 5.16 mit ner Geforce 2060 & den proprietären Treiber unter Wayland in Kombi mit Mesa 19.1.0 zu testen.

    • 1
      Von Bert am Do, 13. Juni 2019 um 10:30 #

      Ich habe mir die aktuelle KDEneon-Distribution heruntergeladen, und sogleich neben die vorhandene LTS (5.12) eingerichtet. Sieht wirklich super aus. Hab' mir einfach meine Repos aus sources.list.d rübergezogen, die Schlüssel ergänzt und dupliziere per apt-get install in die neue Partition; bisher keine Probleme, alles läuft wie unter 5.12. Mit Listen und Skripten alles kein Problem. Ich arbeite mit KDE seit Ubuntu 12.04 LTS sehr gerne, weil es gut läuft und extrem wenig Arbeit macht. Und alles, was ich über die Standard-Installation hinaus betreibe, läuft wirklich gut, macht viel Freude und wenig Arbeit. Man kann sich auf das Arbeiten mit dem System konzentrieren, und muss nicht soviel Zeit und Arbeit ins System stecken. Empfehlenswert. Die massenhafte Kritik in diesem Thead ist völlig unverständlich. Ich arbeite mit KDE seit 1.1 und bin seit 2012 recht zufrieden und seit 18.04 sehr zufrieden. Wie gesagt, wenig Arbeit und viel Freude. Und ich mache wirklich viel mit Linux. Fast alles, was ich früher auch auf dem Mac gemacht habe. Die lange Liste sprengt diesen Beitrag. Man muss natürlich einen leistungsfähigen, halbwegs moderen Rechner haben. Allein KDEneon läuft nur als 64bit-System; 64bit-Prozessoren gibt es immerhin seit fünfzehn Jahren. Das darunter liegende Ubuntu verbraucht 270MB Hauptspeicher, plus KDE 510MB (leicht gestiegen), und wenn ich alle meine Applikationen starte, mit denen ich täglich arbeite, über 1GB Hauptspeicherverbrauch (Browser, Mail, Schreib-Systeme). Wenn man wenig mit dem System macht, kommt man mit 2GB RAM aus, 3GB sind besser. Empfohlen mindestens 4GB. Aber das hängt eben davon ab, welche und wieviele Programme man gleichzeitig offen hat. Mit 8GB kommt man sehr weit. Ich habe 8GB installiert, wobei 3GB für /tmp abgezwackt sind (tmpfs). Für meinen Alltag mit wenig Bildbearbeitung reicht es. Hier nur mal als Erfahrungswerte mitgeteilt, für diejenigen, die es interessiert. Und die es sich mal anschauen wollen. Es gibt da draußen sicherlich noch viele die LM KDE vermissen.

    0
    Von schmidicom am Mi, 12. Juni 2019 um 08:19 #

    Ein Workaround für einen solchen Hersteller, der nachweisbar auf so ziemlich jede im Linux-Umfeld übliche Philosophie scheißt, ist ja auch nichts worauf man sonderlich stolz sein kann.

    Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12. Jun 2019 um 08:20.
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Von Fretz am Di, 11. Juni 2019 um 23:07 #

KDE gets too little credit. I wonder why Kate is not more ppular with windows users.

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    Von kamome umidori am Mi, 12. Juni 2019 um 00:20 #

    > I wonder why Kate is not more ppular with windows users.

    Just a guess: because nobody knows it exists?

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    Von linux-nutzer am Mi, 12. Juni 2019 um 11:07 #

    I guess, most people use Notepad++, if notepad.exe becomes insufficient for what they are doing. Especially if they do not know anything of/about Linux or KDE.

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Von Ghul am Di, 11. Juni 2019 um 23:17 #

Wurde das horizontale Scrollen bei Dateilisten, egal in welcher Ansichtsform, endlich abgeschafft und durch ein vertikales Scrollen ersetzt?

Das hoffe ich, wenn die sich auf Benutzbarkeit in diesen und den letzten vergangenen Releases konzentriert haben.

Das ist nämlich immer noch einer der größten Kritikpunkte an KDE, die mir als User bei Verwendung vo9n Dolphin oder den Datei öffnen Dialogen sofort auffallen.

Das Mausrad wird vertikal benutzt, daher ist ein vertikales Scrollen die einzig logische und sinnvolle Lösung hier.

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Von Ghul am Di, 11. Juni 2019 um 23:39 #

Ein sehr großer Nachteil von KDE ist übrigens die Bildschirmkonfiguration.

Vor allem gilt dies, wenn diese sich öfters ändert.

Mal hat man den Rechner an 2 Bildschirmen angeschlossen, mal ist einer davon aus, weil gerade Sommer und es somit zu heiß ist oder man den anderen nicht braucht.
Mal schließt man den Rechner am TV an und manchmal ist er da sogar neben dem Computerbildschirm dauerhaft angeschlossen, aber der TV gerade aus und der Computerbildschirm an oder umgekehrt.
Manchmal will man den gleichen Desktop sowohl am Bildschirm als auch am TV ausgeben, aber der Bildschirm hat eine andere Auflösung als der TV.


In allen Fällen hat man eine sich ändernde Konfiguration und viel zu häufig ist das Hauptpanel gerade an dem Bildschirm, an dem man gerade nicht sitzt oder der gerade ausgeschaltet ist.
Sitze bspw. am TV und Panel ist auf dem Computerbildschirm oder umgekehrt und wenn man am TV sitzt, ist der Computer + dessen Bildschirm hinter einem.

Hier wünsche ich mir definierbare und fest einstellbare Bildschirmkonfigurationen, die ich bei Bedarf per Tastenkombination durchschalten kann.
Dann müsste ich nämlich nicht den Sitzplatz wechseln, nur um mal wieder schnell die Bildschirmeinstellung zu ändern.
Das wäre eine der besten Neuerungen die KDE bringen könnte.

Was mir ebenfalls fehlt ist eine vom Desktop über das Rechtsklickmenü mit 2 Mausklicks erreichbare Bildschirmeinstellung und zwar so, dass das Fenster für dieses Einstellungsmenü erstmal dem Mauszeiger folgt, bis man die Maustaste nochmal drückt.
Eine Konstellation ist nämlich wie bereits gesagt, dass das Panel am Computerbildschirm angezeigt wird, man aber vor dem TV sitzt und man dort nur die zweite Bildschirmarbeitsfläche ohne Panel sieht, sofern die nicht ganz ausgeschaltet wurde.
Da würde ich gerne das Bildschirmeinstellungsmenü öffnen und die Positionen der Bildschirme vertauschen, so das das Panel am TV angezeigt wird. Oder ich möchte den Computerbildschirm deaktivieren können, so dass auch das Panel am TV erscheint, weil das nun der Hauptbildschirm wird.

Die beste Lösung wären aber vorkonfigurierbare feste Settings, so wie man sie auch für WLANs am Notebook hat.

Und jetzt kommen sicher gleich die Postings mit den Nein Sagern und "geht nicht wegen dies und das" oder den "mach es doch kompliziert" Ausreden um KDE in falscher Vorstellung von konstruktiver Kritik irgendwie zu schützen, womit es dann aber gerade nicht geschützt wird, weil sich die Situation nicht verbessert.
Aber zum Glück sind solche Leute keine Entwickler dieses Projekts.

  • 1
    Von pointer am Mi, 12. Juni 2019 um 08:50 #

    Aus dem Fehlen eines Features für exotische Setups einen "sehr großen Nachteil" zu konstruieren, ist unverhältnismäßig, wenn nicht sogar böswillig.

    Und dieses kleinteilige Gemotze dann auch noch als "konstruktive Kritik" zu verkaufen, ist schon dreist.

    Man kann nur hoffen, dass den KDE-Devs durch so etwas nicht langsam die Lust vergeht.

    • 1
      Von KDE User am Mi, 12. Juni 2019 um 11:28 #

      Naja, die meisten der genannten Setups sind alles andere als exotisch, und die Kritik ist keinesfalls kleinteilig. Beispielsweise an ein Notebook zu Hause noch einen zweiten Monitor anzuschließen ist keineswegs unüblich. Mich hat diese fehlende Option auch schon ziemlich genervt.

      • 1
        Von Ägypten? am Mi, 12. Juni 2019 um 11:43 #

        Wo ist da denn ein Problem?
        Wieso kann ich das tun und nach meinen Wünschen konfigurieren?
        Was mache ich flasch?

        • 1
          Von Ghul am Mi, 12. Juni 2019 um 22:33 #

          Dreh das NB doch mal um, so dass du dessen Bildschirm nicht siehst und dann konfiguriere dir KDE so, dass das Hauptpanel an deinem separaten Bildschirm angezeigt wird.

          Wie du das blind konfiguerist, das dürfte dann deine Herausforderung sein.
          Ich hab's ja beschrieben, wenn sich der Rechner + Monitor 2 m hinter mir befindet und der TV vor mir.
          PS: Ich nutze für so etwas eine Funktastatur + Funkmaus, die ist also nicht das Problem.

          • 1
            Von Anonymous am Do, 13. Juni 2019 um 10:21 #

            Alles klar, du baust eigenhändig ein ergonomisches Problem und gibst anderen die Schuld.

            Jetzt wird mir so einiges klar, was deine Kommentare angeht ...

            • 1
              Von Ghul am Fr, 14. Juni 2019 um 00:14 #

              Nein, ich baue kein egronomisches Problem, sondern habe hier einen realen Anwendungsfall, weswegen ich das auch weiß.

              Mein Computerbildschirm steht nämlich eben NICHT direkt neben dem Fernseher, sondern 5 m hinter ihm, aber das Sofa ist 2-3 m vor dem TV, also habe ich den Computerbildschirm im Rücken und das auch noch von mir abgewandt. D.h. ich sehe nur die Rückseite von diesem.

        1
        Von pointer am Mi, 12. Juni 2019 um 12:23 #

        Ich arbeite schon ewig mit mehreren Monitoren unter KDE. Und das funktioniert einwandfrei und zuverlässig, egal ob ich da einen aus- oder einschalte oder links oder rechts platziere. Außerdem kann man Kontrollleisten auf jedem Monitor hinzufügen.

        Und nochmal: ein (aus Sicht des OP) fehlendes Feature als grundsätzlichen, "sehr großen Nachteil" darzustellen, ist völlig daneben und imo das Gegenteil von "konstruktiv".

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          Von KDE User am Mi, 12. Juni 2019 um 18:12 #

          > Ich arbeite schon ewig mit mehreren Monitoren unter KDE. Und das funktioniert einwandfrei und zuverlässig, egal ob ich da einen aus- oder einschalte oder links oder rechts platziere.

          Naja, kann ich so nicht ganz bestätigen. Dafür verschwinden mir zu oft Fenster auf dem "falschen", also nicht eingeschalteten Monitor o.ä. Die kann man sich zwar recht einfach zurückholen, nervig ist es trotzdem. Und es gibt durchaus noch mehr lästige Effekte.

          > Außerdem kann man Kontrollleisten auf jedem Monitor hinzufügen.

          Ist mir bekannt und habe ich auch getan.

          > Und nochmal: ein (aus Sicht des OP) fehlendes Feature als grundsätzlichen, "sehr großen Nachteil" darzustellen, ist völlig daneben...

          Das stimmt natürlich, aber die Art, wie du deine Kritik geäußert hast fand ich auch überzogen. Nur deshalb habe ich überhaupt geantwortet.

          Aber nicht dass wir uns falsch verstehen: Ich will nicht mit Gewalt etwas zum Meckern finden. Ich verwende KDE gerne, weil es im Ganzen eine sehr gelungene Umgebung ist. Dass es daran manchmal im Detail etwas auszusetzen gibt, tut dem keinen Abbruch.

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          Von Ghul am Mi, 12. Juni 2019 um 22:41 #

          Ich arbeite schon ewig mit mehreren Monitoren unter KDE. Und das funktioniert einwandfrei und zuverlässig, egal ob ich da einen aus- oder einschalte oder links oder rechts platziere. Außerdem kann man Kontrollleisten auf jedem Monitor hinzufügen.

          Lies mein Kommentar doch bitte einfach noch einmal und das gründlich.

          Es geht nicht um dauerhaft angeschlossene Geräte, sondern um wechselnde Setups.
          Den Zweitmonitor solltest du auch mal komplett stromlos schalten.

          Es ist nunmal ein großer Nachteil.
          Das Problem äußert sich bspw. auch mal so, dass ich den TV einschalte und dann am Computerbildschirm neu geöffnete Fenster zack auf dem TV landen, weil der als linker Monitor zuerst eingestellt wird und KDE die neuen Fenster dann eben dort anzeigt.
          Das passiert übrigens auch dann, wenn der TV gar nicht auf den HDMI Eingang der GPU geschaltet ist, sondern das normale TV Programm anzeigt. Also noch ärgerlicher.
          Da kann man dann fast blind die Fenster wieder auf den Computerbildschirm verschieben.

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    Von Anonymous am Mi, 12. Juni 2019 um 10:20 #

    Hier wünsche ich mir definierbare und fest einstellbare Bildschirmkonfigurationen, die ich bei Bedarf per Tastenkombination durchschalten kann.
    Dann müsste ich nämlich nicht den Sitzplatz wechseln, nur um mal wieder schnell die Bildschirmeinstellung zu ändern.
    Das wäre eine der besten Neuerungen die KDE bringen könnte.

    Da ich ein Notebook und 'ne Docking-Station verwende, nervt mich das auch immer, wenn ich mal eine der "modernen" Distros ausprobiere.

    Auf meiner Stamm-Distro mache ich das mit einem xrandr-Einzeiler, z.B.:

    xrandr --output LVDS1 --off --output HDMI1 --auto

    Ich verwende allerdings nur einen Bildschirm zur Zeit. Mit ein bisschen mehr Gefummel kann man mit xrandr auch Haupt- und Nebenbildschirm definieren und sich zwecks schneller Umschaltung mehrere solcher Einzeiler anlegen (die man sicherlich auch an irgendwelche Tastenkombinationen binden kann).

    Ist vielleicht etwas umständlich, aber man braucht dann nicht mehr zu beten, dass die Programmierkinder von der KDE-Spielwiese das irgendwann mal in den Griff bekommen.

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    Von Anonymous am Mi, 12. Juni 2019 um 10:20 #

    Da inzwischen auch mit großer Anstrengung nicht mehr über erfundene Abstürze lamentiert werden kann, werden nun persönliche Befindlichkeiten als Argument angeführt. Was die angebliche "Panel-Probematik" angeht: man kann auf jedem Monitor (mehrere) Kontrollleisten verankern und muss sich nicht wirklich über "ist nun plötzlich woanders" echauffieren.

    Aber wenn man ums Verrecken etwas sucht, dann findet man immer etwas. Nur, wen interessiert das? Wenn mir ein Produkt zuwider ist, dann nutze ich ein anderes, das mir zusagt. Und kümmere mich nicht mehr um den andern Rümpel. Dazu gehört auch, dass ich dann nicht bei jeder (un)passenden Gelegenheit mit angeblichen Nachteilen rumnöle.

    Im Sommer ist es für einen 2. Monitor zu heiß, tolle Wurst als Argument. Den TV auf meinem Schreibtisch hab ich auch mal als 3. Monitor für exotische Anwenungen angeschlossen. Wobei das Konfigurationsverhalten vom verwendeten GPU-Treiber abhängt und und an den Desktop durchgereicht wird. Aber - wie gesagt - wer krampfhaft sucht, der findet was.

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      Von Ghul am Mi, 12. Juni 2019 um 22:49 #

      Klar kann man mehr Panels konfigurieren, aber dann hast du spätestens dann wieder ein Problem, wenn du das Setup auf nur einen Monitor zurückstellst, dann fallen dir die Panels aufeinander, das zweite Panel bleibt nicht an dem ausgeschaltenen nicht mehr vorhandenen Zweitmonitor und verschwindet auch nicht.

      Auf dem einen Monitor löschst du es dann und das nächste mal, wenn der TV wieder läuft, der zweite Bildschirm also wieder da ist, dann brauchst du es wieder. Dann kannst du alles wieder von vorne Einstellen.

      Das alles wäre mit mehreren vordefinierbaren Einstellungen, die man durchschalten kann, leicht zu lösen.

      • 1
        Von Anonymous am Do, 13. Juni 2019 um 10:27 #

        Wenn man die Reihenfolge der Monitore ändert, ändern sich die Zuordnungen. Wenn man Regeln bricht, hat das Konsequenzen.
        Programmier es besser. Zeig mal, wie man Regeln ohne Konsequenzen bricht.

        EDIT: Du willst es anders und nennst das Fehler, weil es deiner exotischer Handhabung entgegenwirkt. Ich tue das nicht und will es nicht anders.

        Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13. Jun 2019 um 10:30.
        • 1
          Von Ghul am Fr, 14. Juni 2019 um 00:20 #

          Was für Regeln?

          Die Reihenfolge wird auch nicht geändert, sondern nur der Anwendungsfall.

          Beim ersten Rechner:
          1. Fall
          Mal ist der rechte Monitor aus.
          2. Mal ist der rechte Monitor an

          Beim anderen Rechner mit Bildschirm und TV:
          3. Der TV wird als Bildschirm genutzt
          4. Der Computerbildschirm wird als Bildschirm genutzt.
          5. TV und Computerbildschirm wird gleichzeitig genutzt.

          Das sind 5 Nutzungsfälle, also 5 Arten und die kann man mit 5 Konfigurationen abdecken.
          Jetzt braucht es nur noch ein Feature, um die Konfirgurationen per Tastenkombi durchzuschalten um die richtige Einstellung auszusuchen und schon ist KDE für alle besser geworden, aber du willst ja nicht, das KDE besser wird, sondern eben, siehe folgendes:

          Ich tue das nicht und will es nicht anders.

          Stillstand.
          Du willst bei Gestern stehen bleiben, das ist mir schon klar.

        0
        Von chilli am Mi, 19. Juni 2019 um 16:26 #

        Wieso benutzt Du nicht einfach verschiedene Activities dafür? Eine für Deinen 3 Monitorfall, eine fürs 2 Monitorsetting. Geht ganz einfach. In der einen Activity hast Du dann Panels auf Bildschrimen 1 und 2 und im "Monobetrieb" hast Du nur was Du sonst am Notebook brauchst.

    1
    Von André Ramnitz am Do, 13. Juni 2019 um 08:24 #

    Was mir ebenfalls fehlt ist eine vom Desktop über das Rechtsklickmenü mit 2 Mausklicks erreichbare Bildschirmeinstellung und zwar so, dass das Fenster für dieses Einstellungsmenü erstmal dem Mauszeiger folgt, bis man die Maustaste nochmal drückt.

    ^^this

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