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Thema: Mozilla startet Ideenwettbewerb für glaubwürdige Nachrichten

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von pointer am So, 16. Juni 2019 um 20:25 #

Denn niemals zuvor konnten die Menschen so leicht und so schnell auf so viele unterschiedliche Quellen zugreifen wie heute.
Es sei denn, man lebt in Nordkorea oder ähnlich freien Gesellschaften.

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    Von H. Maas am So, 16. Juni 2019 um 20:49 #

    Es sei denn, die Quellen wurden durch das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (Gesetz zur Verbesserung der Rechtsdurchsetzung in sozialen Netzwerken – NetzDG) abgeschaltet.

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    Von asdfghjkl am Di, 18. Juni 2019 um 15:12 #

    Und niemals zuvor haben so viele Quellen voneinander abgeschrieben wie heute. Die Masse macht es nicht. Journalismus hat früher noch Einnahmen generiert, da konnten die Redaktionen noch mehr in die Qualität investieren.
    Ich würde es anders formulieren: "Es war nie *leichter*, den gleichen Bullshit aus tausend verschiedenen Quellen zu lesen.
    Aktuelles Beispiel? Gestern alle so: "Dreijähriges Kind zerstört 50.000-Euro-Kunstwerk", heute alle so: "Doch nicht". Und das passiert nicht nur in Nordkorea.

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      Von pointer am Mi, 19. Juni 2019 um 20:26 #

      Ganz so sehe ich es nicht. Es gibt schon Gründe dafür, dass Diktaturen den Zugang zum Internet einschränken oder unterbinden: Man möchte halt nicht, dass die Bevölkerung die "Fake-News" des jeweiligen Regimes überprüfen kann.

      Und abgeschrieben wurde schon immer - genauso, wie es schon immer Falschmeldungen und "Fake-News" gab. Früher hieß das halt "Zeitungsente" oder auch "Propaganda", je nach dem. Es war aber viel schwerer zu erkennen als heute, weil man eben nicht so viele Quellen ruck, zuck vergleichen konnte.

      So können übrigens selbst ausgefuchste Aprilscherze heute viel schneller entlarvt werden. ;)

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