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Thema: DragonFly BSD 5.6 freigegeben

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von klopskind am Fr, 21. Juni 2019 um 12:16 #

[...], die Migration selbst ist zu 100% ohne Downtime und [...]
Wenn man VMs oder mehrere Maschinen verwendet schon. Befindet sich das in Ihren beiden anfänglich erwähnten Szenarien im Einsatz?

Sie hatten im Ihrem vorangehenden Kommentar behauptet, reguläres Neustarten zöge keine Downtime nach sich (s.o.). In diesem Kontext handelt es sich um ein Scheinargument, da irrelevant, weil es um den reguläres Neustarten ging, nicht um Migration.

[...] und die regulären reboots wegen kernel updates haben weder mit der migration noch mit einem Filesystem zu tun und gehören zum ganz normalen operativen Tagesgeschäft

Und auch dafür ist je nach setup keine Downtime der Dienste zwingend notwendig! Schon mal was von clustering und load balancern gehört?

Verwenden Sie in beiden anfänglich beschriebenen Szenarien denn ein Setup, das ohne Downtime auskommt, d.h. Clustering oder Load-Balancing? Also auch für Ihre "Hauptmaschine"?

Bla, schreib halt das Wort nennenswert davor wenn es dir dann besser geht, [...]
Das ändert die Prämisse des Diskussionsausgangs entscheident. Sie behaupteten, reguläres Neustarten (4-15s in Ihrem Spezialfall; im Allgemeinen deutlich länger) zöge keine Downtime nach sich. Ganz unabhängig davon, dass der Begriff "nennenswert" sehr stark vom Kontext und dessen Anforderungen abhängt, bewerten Sie es indirekt nun auf einmal doch als eine Downtime, nur keine "nennenswerte".
Damit haben Sie sich übrigens indirekt selbst widerlegt.

Im Nachhinein die Prämissen zu ändern oder Aussagen zu relativieren, kann jeder. Aber die bewusst provozierten Reaktionen auch noch gereizt erwidern zu müssen, zeugt von einer Unverschämtheit sondergleichen. Sie sind unausstehlich.

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    Von Verfluchtnochmal-05995bd7b am Fr, 21. Juni 2019 um 14:00 #

    Dag mal bist du besoffen? Mein inital-Posting "laufen seit fast 10 Jahren 365/24 durch, tun genau was sie sollen ganz genau wie die Produktivserver die seit nun mehr 11 Jahren durchlaufen und dabei mehrfach ohne Downtime durch die Gegend geschoben wurden" beziht sich bei "ohne downtime" ganz klar auf Live-Migration auf neue Hardware und natürlich verwendet man virtuelle maschinen und Redundanz, davon gehe ich 2019 implizit aus, immer

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      Von blablabla233 am Fr, 21. Juni 2019 um 15:08 #

      Korrektur 365/23.98

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      Von klopskind am Fr, 21. Juni 2019 um 15:29 #

      Sie zitieren nicht die relevante Stelle. Sie schrieben:

      Meine Hauptmaschine [...] und die darauf laufende Backup-VM [...] laufen seit fast 10 Jahren 365/24 durch, [...]
      Das kann nur eins bedeuten: ohne Downtime.

      Außerdem sind sie meiner ernstgemeinten, nicht rhetorischen Frage ausgewichen:

      Verwenden Sie in beiden anfänglich beschriebenen Szenarien denn ein Setup, das ohne Downtime auskommt, d.h. Clustering oder Load-Balancing? Also auch für Ihre "Hauptmaschine"?
      Also wie bewerkstelligen Sie denn nun die Sicherheitsaktualisierungen für Ihre "Hauptmaschine"? Live-Patching, Clustering, Load-Balancing oder sonstige Redundanzen? Oder ist Ihre "Hauptmaschine" auch virtualisiert, d.h. für Live-Migration geeignet?

      [...] und natürlich verwendet man virtuelle maschinen und Redundanz, davon gehe ich 2019 implizit aus, immer
      Schön für Sie! Vielleicht wäre es ratsam, Sie würden in Zukunft weniger Annahmen treffen, oder aber diese wenigstens vorab kommunizieren, wenn Sie mit unbekannten Personen in Disput treten; und insbesondere keine falschen, wie z.B. geplante Unverfügbarkeit ist keine Downtime.

      Dag mal bist du besoffen?
      Alles kein Grund so ausfallend zu werden...

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        Von Verfluchtnochmal-05995bd7b am Fr, 21. Juni 2019 um 15:40 #

        Wo impliziert für dich 365/24 durchlaufen keinen Reboot wegen Kernel-Updates? Färhst du deine Systeme nach einem Kernel-Update runter, zählst bis 5 und schaltest sie dann wieder ein und wenn ja warum?

        Es ging lediglich darum dass ext4 auf RAID10 wohl sauber und stabil genug ist um über Jahre ohne Probleme zu laufen und dass man Platten einfach im Betrieb tauschen kann weswegen ich die Frage stellte was mir denn genau fehlen soll nur weil ich kein one-man-show Fileystem oder ZFS habe?

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          Von Cascavel am Fr, 21. Juni 2019 um 17:29 #

          Ein in die Enge getriebener ertappter Lügner stammelt vor sich hin.....?

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          Von klopskind am Fr, 21. Juni 2019 um 18:13 #

          Wo impliziert für dich 365/24 durchlaufen keinen Reboot wegen Kernel-Updates?
          Das haben wir bereits zu genüge diskutiert. Und ein Neustart bleibt Neustart, weswegen ist in diesem Disput nicht primär relevant.

          Außerdem haben Sie nach langem Ringen doch schon zugegeben, dass dieser Ausdruck kein Neustarten impliziert.
          Ihr ambivalente Verhalten führt mich zu dem gut gemeinten Ratschlag, den Facharzt zu konsultieren.

          Färhst du deine Systeme nach einem Kernel-Update runter, zählst bis 5 und schaltest sie dann wieder ein und wenn ja warum?
          Netter rhetorischer Trick, aber das steht nicht zur Debatte.

          Ohne Live-Patching sind Aktualisierungen des Kernels wirkungslos, da dieser nicht geladen wurde, insbesondere also nicht die enthaltenen Fehlerkorrekturen.

          Es ging lediglich darum dass ext4 auf RAID10 wohl sauber und stabil genug ist um über Jahre ohne Probleme zu laufen [...]
          Sie ändern wieder die Prämisse und relativeren. Mit der Frage "Was genau soll mir fehlen?" haben Sie der Leserschaft freigestellt, worum es hier gehen soll. Es ist nicht verwunderlich, dass davon Gebrauch gemacht wurde/wird.
          Jetzt versuchen Sie sich mit allen billigen Tricks und Mitteln irgendwie wieder da herauszuwinden - bisher mit kläglichem Erfolg.

          [...] und dass man Platten einfach im Betrieb tauschen kann [...]
          Davon steht nichts in Ihrem Eingangskommentar.

          [...] weswegen ich die Frage stellte was mir denn genau fehlen soll nur weil ich kein one-man-show Fileystem oder ZFS habe?
          Die Einwände kritisieren in großen Teilen nicht Ihre Wahl des Dateisystems. Sie sind vielfältiger Natur, da Sie es mit Ihrer Frage nicht nur zugelassen, sondern sogar provoziert haben. Deswegen haben Sie kein Recht, sich im Nachhinein über die Art der Einwände zu echauffieren.

          Sie stellten diese Frage und öffneten _jedem_ Einwand Tür und Tor. Dann müssen Sie sich nicht wundern, dass hier Dinge zur Debatte gestellt werden, die Sie nicht debattieren wollten. Und falls Sie tatsächlich Letzteres gewollt hättem, so hätten Sie die Frage entweder gar nicht erst stellen dürfen, oder aber einfach nicht weiter auf die Einwände reagiert. Stattdessen haben Sie die Wahl des Disputs gewählt. Now deal with it like an adult!

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            Von Verfluchtnochmal_5987109 am Fr, 21. Juni 2019 um 19:30 #

            Die lächerlichern Einwände gehen alle samt an der Grundaussage vorbei und geilen sich alle am zweiten Halbsatz auf der eine völlig andere Umgebung als der erste Teil anspricht

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              Von klopskind am Sa, 22. Juni 2019 um 00:14 #

              Das sehen scheinbar nur Sie selbst so.

              Lächerlich würde ich die Einwände jedenfalls nicht bezeichnen. Und es gibt einen erheblichen Teil, der nicht an "der Grundaussage"® vorbei geht.

              Mit Verlaub, die einzige Person, die sich hier an irgendetwas aufgeilt, sind Sie. Geben Sie Bescheid, falls Sie Hilfe beanspruchen möchten!

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