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Thema: Ubuntu 19.10 ohne Unterstützung für 32 Bit

18 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Gast_ am Mi, 19. Juni 2019 um 13:18 #

solange noch nicht der aller letzte 32-Bit Prozessor explodiert ist hoffe ich, dass es immernoch 32-Bit Betriebssysteme geben wird die mindestens noch Sicherheitsupdates kriegen.

Das man keine neuen Features mehr bekommt, damit muss man leben aber Sicherheitsupdates sind wichtig.

Ich finde funktionierende PCs/Laptops wegzuschmeißen weil es keine sichere Software mehr dafür gibt ist in der heutigen Zeit absolut nichtmehr zu verantworten.

Ich sehe hier auch die OS-Community (als Ganzes) in der Verantwortung dafür zu Sorgen, dass es wenigstens noch eine einzige sichere Distribution gibt solange es noch Hardware dafür gibt.

  • 1
    Von Gonk am Mi, 19. Juni 2019 um 14:06 #

    Genau. Die OS-Community (als Ganzes) ist dafür verantwortlich, deinen Elektroschrott am Leben zu halten.

    0
    Von Heldinger am Mi, 19. Juni 2019 um 16:29 #

    Ich finde funktionierende PCs/Laptops wegzuschmeißen weil es keine sichere Software mehr dafür gibt ist in der heutigen Zeit absolut nichtmehr zu verantworten.

    Es gibt doch noch ein paar Distributionen, die einen Fokus auf 32 Bit Geräte besitzen.
    Du musst einfach einmal über den 0815Buntu-Tellerrand hinausblicken.

    Als kleine Hilfestellung:

    Übersicht

    Mit der Auswahl der CPU Architektur i686 gibt es ein noch größeres Angebot.

    Wenn du nun nichts passendes findest, dann ist dir wohl nicht zu helfen.

    • 1
      Von Gast_ am Mi, 19. Juni 2019 um 17:10 #

      klar gibts noch viele 32-Bit Systeme. Ich hab nie gegenteiliges Behauptet.

      Außerdem ist die Behauptung, ich schau nicht über den 0815Buntu Tellerrand, sehr anmaßend. Hab auch dies nie behauptet. Auch habe ich gerade meine sieben Installationen gecheckt und alle haben irgendwas mit 'arch' oder 'gentoo' im namen aber irgendwas mit 'buntu' finde ich hier nicht.

      "Wenn du nun nichts passendes findest, dann ist dir wohl nicht zu helfen."
      habe ich geschrieben, dass ich auf der Suche nach einem entsprechenden System bin?

      Ja, es gibt noch genug 32Bit Linuxe aber es gibt auch regemäßig genug Berichte über Distris die jetzt nichtmehr 32Bit unterstützen.

      Gibt es keine 32Bit systeme mehr mit sicherheitsupdates schmeißt der normalverbraucher den PC weg auf Kosten des Planeten deiner Kinder.

      • 0
        Von Heldinger am Do, 20. Juni 2019 um 12:30 #

        Ja, es gibt noch genug 32Bit Linuxe aber es gibt auch regemäßig genug Berichte über Distris die jetzt nichtmehr 32Bit unterstützen.

        Ja, das nennt sich Fortschritt.

        i386 → i486 → i586 → i686 → x86_64/amd64

        Dass du damit ein Problem hast, lässt sehr tief klicken.

        Gibt es keine 32Bit systeme mehr mit sicherheitsupdates schmeißt der normalverbraucher den PC weg auf Kosten des Planeten deiner Kinder.

        Oho, jetzt greifst du zur Moralkeule ...
        Welche Kinder?

        Außerdem wäre es dringend nötig eine Rechtschreibkorrektur in deinem Browser zu konfigurieren.

    0
    Von Ghul am Mi, 19. Juni 2019 um 18:08 #

    Ich finde funktionierende PCs/Laptops wegzuschmeißen weil es keine sichere Software mehr dafür gibt ist in der heutigen Zeit absolut nichtmehr zu verantworten.

    Nunja, der Stromverbrauch der meisten in frage kommenden 32 Bit Rechner ist schon exorbitant hoch im Vergleich zu heutigen Rechnern und die Leistung ist in einigen Fällen nicht einmal besser, als auf einem guten ARM Rechner.

    Schade ist es mir eigentlich nur um die Centrino Notebooks mit Pentium M CPU mit NX Bit und PAE Support.
    Das waren nämlich ein paar der wenigen 32 Bit Rechner, die vom Stromverbrauch wirklich nur wenig Strom verbrauchen und schon brauchbare Stromsparmodi boten.

    Der Rest ist deutlich leistungshungriger oder bietet so wenig Performance, so dass man nicht einmal ein Desktop System darauf lassen will.

    0
    Von Anonymous am Mi, 19. Juni 2019 um 22:43 #

    Ich finde funktionierende PCs/Laptops wegzuschmeißen weil es keine sichere Software mehr dafür gibt ist in der heutigen Zeit absolut nichtmehr zu verantworten.

    Puh, da habe ich ja Glück gehabt - habe mein 32bit-only-Netbook noch nicht weggeworfen. Dann kann ich ja weiter in den Urlaub nach Malle und nach Neuseeland fliegen ;)

    PS: möchtest Du die Kirche nicht im Dorf lassen?

    0
    Von MichaelK am Do, 20. Juni 2019 um 11:56 #

    Ich sehe hier auch die OS-Community (als Ganzes) in der Verantwortung […]
    Frag dich lieber, was du selbst beitragen kannst, statt andere für dich arbeiten zu lassen. Nach deiner Rechnung sind nur 3 Leute für eine 32-Bit-Distro nötig. Also such dir 2 Mitstreiter oder noch besser: Bringe dich in ein bestehendes Projekt ein. Ausreden wie "ich bin kein Entwickler" zählen nicht – jeder kann irgendwas.

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    Von zxy am Do, 20. Juni 2019 um 21:16 #

    Die 32bit-Versionen sind auch bei Fedora und openSUSE Leap noch immer vorhanden, weil deren 64bit-Distributionen problemlos die Ausführung von 32bit-Software auf diesen 64bit-Linuxen garantieren.

    Debian 32bit ist noch mehr als gut in Schuss, ein 32bit-openSUSE gibt es noch in Form von 32bit-Tumbleweed und ein 32bit-CentOS7 AltArch ist ebenfalls existent. Diese 32bit-Versionen sind deshalb vorhanden, weil sich die betreffende Entwickler-Community in Teilen darum kümmert. So haut z.B. openSUSE nichts weg, was von der Community gestemmt wird, bei 32bit-Tumbleweed ist das halt der Fall. 32bit-Mageia sind hier noch zu nennen und auch 32bit-Slackware.

    Ubuntu hat so eine 32bit-Entwickler-Community offenbar nicht, die sich selbsttätig um ein 32bit-Ubuntu kümmern möchte, also lässt Shuttleworth es einstampfen.

    Alles halb so wild, liebe 32bit-Ubuntu-Nutzer, kommt einfach zu Debian. Debian 10 steht vor der Tür und es wird u.a. als 32bit-x86-Architektur veröffentlicht.

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