Login
Newsletter
Werbung

Thema: Ubuntu 19.10 ohne Unterstützung für 32 Bit

1 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
0
Von zxy am Do, 20. Juni 2019 um 21:16 #

Die 32bit-Versionen sind auch bei Fedora und openSUSE Leap noch immer vorhanden, weil deren 64bit-Distributionen problemlos die Ausführung von 32bit-Software auf diesen 64bit-Linuxen garantieren.

Debian 32bit ist noch mehr als gut in Schuss, ein 32bit-openSUSE gibt es noch in Form von 32bit-Tumbleweed und ein 32bit-CentOS7 AltArch ist ebenfalls existent. Diese 32bit-Versionen sind deshalb vorhanden, weil sich die betreffende Entwickler-Community in Teilen darum kümmert. So haut z.B. openSUSE nichts weg, was von der Community gestemmt wird, bei 32bit-Tumbleweed ist das halt der Fall. 32bit-Mageia sind hier noch zu nennen und auch 32bit-Slackware.

Ubuntu hat so eine 32bit-Entwickler-Community offenbar nicht, die sich selbsttätig um ein 32bit-Ubuntu kümmern möchte, also lässt Shuttleworth es einstampfen.

Alles halb so wild, liebe 32bit-Ubuntu-Nutzer, kommt einfach zu Debian. Debian 10 steht vor der Tür und es wird u.a. als 32bit-x86-Architektur veröffentlicht.

Pro-Linux
Traut euch!
Neue Nachrichten
Werbung