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Thema: PS3-Emulator RPCS3 verbessert Kompatibilität

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Ghul am Do, 20. Juni 2019 um 11:28 #

Schau auf die Verkaufszahlen in der WP an.
Die PS2 hat sich deutlich besser verkauft als die PS3.

Verkaufte Einheiten:
157,68 Mio PS2
25 Mio XBox
83,7 XBox 360
87,4 Mio PS3
43,15 Mio XBox One
96,8 Mio. PS4
Quelle: Wikipedia

Release (es gilt das erste Datum):
2000 PS2
2002 XBox
2005 XBox 360
2007 PS3
2013 PS4
2013 XBox One

In Angesicht dessen, dass es heutzutage viel mehr Computerspieler und Konsolenspieler zusammen allgemein gibt als im Jahr 2000, sind die Vekaufszahlen verglichen mit früher längst nicht so gut gewachsen, wie man erwarten könnte.

Zwar sind die alten Konsolen länger auf dem Markt, womit die absoluten Zahlen nicht ganz so aussagekräftig sind, aber da der Markt heute viel größer ist als früher, müssten es viel mehr sein.

PS2+XBox = 182,68 Mio
PS3+XBox360 = 171,1 Mio
PS4+XBox One = 139.95 Mio
Tendenz weiter fallend.

Heute dürfte ein Großteil der Casualgamer auf dem Smartphone spielen und die richtigen Gamer kaufen sich ohnehin einen PC.

Und natürlich gibt es mehr Casualgamer als richtige Gamer, aber das sagt halt nicht viel aus, denn ein Casualgamer spielt nur wenig und kauft nur eine Handvoll Spiele, die richtigen Gamer kaufen viel mehr und spielen auch mehr und die suchen sich dann auch den PC als Plattform aus, weil er eben technisch in allen Belangen überlegen ist.

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    Von TeH jOcKeR am Fr, 21. Juni 2019 um 11:45 #

    Herkömmliches PC Gaming wird in den nächsten 4-6Jahren wegen Cloud und Steaming Diensten immer unbedeutender. Den klassischen Gaming PC wird es dann auch nicht mehr geben, da alles nur noch an die unterschiedlichen Geräten (Tablett, Smartphone, Laptop, TV-Gerät) getreamt wird.
    Google, Microsoft, Sony, Steam usw. verdienen auch mehr an Cloud Gaming und Straming Diensten, da man diese montl. als Abomodell gut verkaufen und die Kunden so besser binden bzw. Abhängiger machen kann. Vorbei sind dann die Zeiten des modden von Games, der gewissen Transparenz bei PC-Spieler und Selbstbestimmung.

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      Von asdfsd am Fr, 21. Juni 2019 um 16:11 #

      Naja, dem PC wird schon seit über 10 Jahren der Tod prognostiziert, bis heute ist es nicht eingetreten.

      Er hat natürlich nicht mehr die selbe Bedeutung wie vor 15 Jahren, da man heute für Facebook und Co. keinen PC mehr benötigt. Aber er hat immer noch seine Alleinstellungsmerkmale die sich nicht so einfach ersetzen lassen. Maus, Tastertur, hohe Rechenleistung zu grünstigen Preisen, Ergonomie, ... sind alles Eigenschaften eines PC die kein anderes Gerät ersetzten kann (das Notebook hat natürlich deutliche Überschneidungen, dieses hat den Ursprung aber auch im PC Ökosystem).

      Spieler die heute viel Geld ausgeben um RTS, 3D-Shooter, MMORPGs in 4k kompetitiv Spielen zu können, werden sich in 4-6 Jahren auch nicht mit 6" Smartphone zufrieden geben.

      Streaming könnte natürlich den Fat-Client obsolete machen, da dann die Rechenleistung nicht mehr lokal benötigt wird. Aber eine Vorraussetzung praktikables Streaming sind auch sehr niedrige Latenzzeiten. Ob in 4 - 6 Jahren flächendeckend Internet-Verbindungen mit Latenzzeiten mit < 10ms flächendeckend Verfügbar sind bezweifle ich aktuell.

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      Von Ghul am Fr, 21. Juni 2019 um 18:40 #

      Herkömmliches PC Gaming wird in den nächsten 4-6Jahren wegen Cloud und Steaming Diensten immer unbedeutender.

      Das wird schon seit Jahren behauptet und bisher hat Streaming das lokale Spielen nie verdrängen können und ich glaube auch nicht, dass sich das mittelfristig ändern wird, denn die Latenz ist immer noch ein sehr großes Problem und nur mit sehr lokalen Servern lösbar.
      Die kosten aber Unsummen, wenn man das Streamingangebot EU weit anbieten will.

      Solange die Grafikkartenhersteller Grafikkarten mit leistungsfähigen GPUs anbieten, wird es weiterhin Gaming PCs geben.

      Es gibt auch noch Indie Entwickler und wenn die keine günstigen Konditionen von den Streaminganbietern erhalten, dann werden die lieber Lizenzen ihrer Spiele wie bisher an Endkunden verkaufen.

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