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Thema: PS3-Emulator RPCS3 verbessert Kompatibilität

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Von TeH jOcKeR am Fr, 21. Juni 2019 um 11:45 #

Herkömmliches PC Gaming wird in den nächsten 4-6Jahren wegen Cloud und Steaming Diensten immer unbedeutender. Den klassischen Gaming PC wird es dann auch nicht mehr geben, da alles nur noch an die unterschiedlichen Geräten (Tablett, Smartphone, Laptop, TV-Gerät) getreamt wird.
Google, Microsoft, Sony, Steam usw. verdienen auch mehr an Cloud Gaming und Straming Diensten, da man diese montl. als Abomodell gut verkaufen und die Kunden so besser binden bzw. Abhängiger machen kann. Vorbei sind dann die Zeiten des modden von Games, der gewissen Transparenz bei PC-Spieler und Selbstbestimmung.

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    Von asdfsd am Fr, 21. Juni 2019 um 16:11 #

    Naja, dem PC wird schon seit über 10 Jahren der Tod prognostiziert, bis heute ist es nicht eingetreten.

    Er hat natürlich nicht mehr die selbe Bedeutung wie vor 15 Jahren, da man heute für Facebook und Co. keinen PC mehr benötigt. Aber er hat immer noch seine Alleinstellungsmerkmale die sich nicht so einfach ersetzen lassen. Maus, Tastertur, hohe Rechenleistung zu grünstigen Preisen, Ergonomie, ... sind alles Eigenschaften eines PC die kein anderes Gerät ersetzten kann (das Notebook hat natürlich deutliche Überschneidungen, dieses hat den Ursprung aber auch im PC Ökosystem).

    Spieler die heute viel Geld ausgeben um RTS, 3D-Shooter, MMORPGs in 4k kompetitiv Spielen zu können, werden sich in 4-6 Jahren auch nicht mit 6" Smartphone zufrieden geben.

    Streaming könnte natürlich den Fat-Client obsolete machen, da dann die Rechenleistung nicht mehr lokal benötigt wird. Aber eine Vorraussetzung praktikables Streaming sind auch sehr niedrige Latenzzeiten. Ob in 4 - 6 Jahren flächendeckend Internet-Verbindungen mit Latenzzeiten mit < 10ms flächendeckend Verfügbar sind bezweifle ich aktuell.

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    Von Ghul am Fr, 21. Juni 2019 um 18:40 #

    Herkömmliches PC Gaming wird in den nächsten 4-6Jahren wegen Cloud und Steaming Diensten immer unbedeutender.

    Das wird schon seit Jahren behauptet und bisher hat Streaming das lokale Spielen nie verdrängen können und ich glaube auch nicht, dass sich das mittelfristig ändern wird, denn die Latenz ist immer noch ein sehr großes Problem und nur mit sehr lokalen Servern lösbar.
    Die kosten aber Unsummen, wenn man das Streamingangebot EU weit anbieten will.

    Solange die Grafikkartenhersteller Grafikkarten mit leistungsfähigen GPUs anbieten, wird es weiterhin Gaming PCs geben.

    Es gibt auch noch Indie Entwickler und wenn die keine günstigen Konditionen von den Streaminganbietern erhalten, dann werden die lieber Lizenzen ihrer Spiele wie bisher an Endkunden verkaufen.

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