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Thema: OpenMandriva: Unterstützung für 32 Bit wird eingeschränkt

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Von Janko Weber am Di, 25. Juni 2019 um 23:47 #

Das Wort Stagnation kommt in meinem Beitrag garnicht vor!

Es geht darum zu erkennen welche Form von Entwicklung Fortschritt ist und welche eben nicht.

Die Elektronik-Schrott-Industrie entwickelt neue Chips. Und dann muß man die unbedingt einsetzen? Wer profitiert davon? Was nützt dem Dektop-Nutzer diese neue Leistunsfähigkeit? Software wird dadurch nicht besser. Ich installiere ein MS-Window Me und die Lotus Smart Suite 97. Auf einem Computer von 1996 mit 32MB RAM. Was passiert dann? Ganz einfach: ich frage mich ob mich die Entwickler von Office-Paketen heute verarschen wollen oder ob die einfach nur dumm sind. Um das mal zu übersetzen. Ein aktuelles Office-Paket ist für mich -und damit für die große Mehrheit aller Computer-Nutzer- kein bisschen besser (im Sinne von Leistungsfähiger) wie ein Office-Paket von 1997. Wo bitteschön ist da der Fortschritt?

Es geht mir prinzipiell nicht nur um die Computer-Industrie, wo meiner Überzeugung nach nur sabotiert gelogen bzw. beschissen wird.

Und ich gehe ja davon aus das ihr ALLE, bis auf wenige Ausnahmen, zu blöd seit zu begreifen daß im Prinzip die ganze Computer-Industrie ein Machwerk von Ami-TerroristenPack ist; ein Konglomerat daß mittels Unterstützung von früheren US-Regierungen vom US-amerikanischen Geheimdienst und der US-Finanz-Industrie aufgebaut wurde. Das läuft selbstverständlich auch weit in den Bereich Linux und OpenSource hinein. Und schließt auch Hardware-Hersteller mit ein. Das aber Microsoft und Google unter einer Decke stecken könnte der naive Durchschnitts-Mutant vielleicht noch als Erstes begreifen. Da bin ich noch optimistisch...


MfG Janko Weber

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