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Thema: Steam: Valve stellt Ubuntu 19.10 infrage

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Von 8bit am Di, 25. Juni 2019 um 08:43 #

"Es hat schon sein Grund wieso es unter Arch Linux auch niemals ein grafischen Installer geben wird: Es ist Software von Morgen und nur für Entwickler, Bastler Sicherheitsheitsspezialisten interesssant."

So ein Quatsch, der Grund ist das KISS-Prinzip (keep it stupid simple). Arch ist von heute und nicht von morgen :)

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    Von Dr.Evil am Di, 25. Juni 2019 um 13:52 #

    Für die Linux Profis & Experten die alles selber bauen = ARCH

    Für die Beginner Manjaro = ARCH mit grafischen Installer, grafischen Paketmanager, grafischer Kernelverwaltung + grafischer freie/Treiber Verwaltung .

    Das KISS Prinzip bzw. Rolling release hat sich auf den Desktop PC durchgesetzt, seitdem Microsoft mit Windows 10 einen ähnlichen Weg geht u. Windows 7 damit ablösen wird.

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      Von Moinsen am Mi, 26. Juni 2019 um 09:05 #

      Das KISS Prinzip bzw. Rolling release hat sich auf den Desktop PC durchgesetzt, seitdem Microsoft mit Windows 10 einen ähnlichen Weg geht u. Windows 7 damit ablösen wird.

      Tolle Begründung! Man sieht ja wie toll man damit bei Windows 10 fährt! Ein Update-Desaster nach dem anderen. Dazu kommen jetzt auch noch "Zwangsupdates". Selbst unter Linux-RR rumpelt es manchmal etwas.

      Und KISS? Wo siehst du bei Windows 10 das KISS-Prinzip? Kann ich auch bei einigen Linux-Desktops nicht erkennen, obwohl sie sich KISS auf die Fahne geschrieben haben.

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      Von Honkey am Do, 27. Juni 2019 um 00:43 #

      Als alternative Distributionen für Spiele und Spieler werden von Valve bereits Manjaro und Pop!_OS, das auf Ubuntu basiert, gehandelt. Beide werden, im Falle von Pop!_OS auch abweichend von Canonical, weiterhin 32-Bit-Bibliotheken pflegen und sind bereits in den vergangenen Monaten immer wieder anstelle von Ubuntu für Spiele von Valve empfohlen worden, weil sie wenig Konfigurationsaufwand beim Einrichten für dieses Einsatzgebiet erfordern. Für Spieler bleibt Linux ungeachtet des Canonical-Chaos somit eine mittlerweile gangbare Wahl.

      Wichtig ist bei einer Gamer Linux Distribution, dass ein aktueller Kernel mitgeliefert wird, man einfachen Zugang zu neuen Userspace-Grafiktreibern (Mesa) hat und man sich einfach mit den Werkzeugen und Pfaden für die Systemkonfiguration zurechtfindet.
      Das ist z.B. etwas, was Ubuntu meiner Meinung nach unnötig kompliziert macht, indem Standardmethoden des Systemmanagements abgewandelt werden (Systemd kompatibel mit dem Uraltstandard SysVInit, dpkg-reconfigure XXX anstatt ändern der entprechenden Dateien in etc, ...
      Das ist bei Manjaro wesentlich einfacher für Gamer geregelt.

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