Login
Newsletter
Werbung

Thema: NSA will Code zum Coreboot-Projekt beitragen

3 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
1
Von blubb am Mi, 26. Juni 2019 um 07:40 #

Dann ist das aber die Stelle an der man ansetzen sollte und nicht stupide Code von diversen Organisationen verweigern.

Open Source heißt erst mal, dass jeder mitmachen darf.
Im Zweifelsfall machen sie das eben in ihrem eigenen Branch.

Und wenn der dann am Ende deutlich mehr HW Unterstützung, Fixes etc. enthält, dann fangen Leute an den Branch von der NSA statt dem ursprünglichen Code zu nutzen und dann hast du den Salat auch … nur diesmal komplett ohne vernünftiges Review (kann man natürlich immer noch durchführen, aber das muss dann ja auch erst mal einer machen).

Dann also doch lieber mitarbeiten lassen aber für vernünftige Reviews sorgen.

  • 1
    Von Bulli am Mi, 26. Juni 2019 um 10:30 #

    Neuer Branch bedeudet doch Fork oder? Soweit ich weis muss das Projekt dann auch unbenannt werden, wie bspw. beim Wine / Proton Project. Und wenn Dinge gut ankommen, dann fliesst das meiste auch wieder zurück zum Ursprung. Spätestens da wird jede Zeile überprüft. Also ich halte das für nahezu unmöglich Software die unter der GPL steht manipulieren zu können. Selbst bei einem so komplexen Projekt wie dem Linuxkernel.

    • 1
      Von blubb am Mi, 26. Juni 2019 um 14:24 #

      Wenn Namensrechte und die Nutzung dieser Namen eingetragen und reserviert sind schon, ansonsten nicht.

      Aus der Lizenz heraus gibt es jedenfalls keinen Zwang ein Projekt umzubenennen.
      Man macht es meistens allerdings um sich abzugrenzen.

Pro-Linux
Traut euch!
Neue Nachrichten
Werbung