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Thema: Debian 10 »Buster« freigegeben

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von bremse am Di, 9. Juli 2019 um 11:10 #

IMHO ist es beschämend, eine neue version mit einem überholten kernel auszuliefern; und die 5.x-Reihe ist dieses Mal ein wirklicher Fortschritt im Gegensatz zu der 4.x-Reihe
Debian setzt auf LTS-Kernel.
Dann lieber gleich zu Ubuntu greifen; da gibt es wenigsten jedes halbe jahr vernünftige Aktualisierungen!
Nun ja, ob man das "vernünftig" nennen kann?

Für richtige Arbeitsrechner will ich ganz sicher keine halbjährlichen Full-Upgrades machen. Hatte ich früher mit Suse und Ubuntu reichlich und immer hakte es gewaltig.

Für Rechner, die eventuell wirklich neuere Kernelversionen benötigen, bieten sich bei Debian entweder Backports oder gar Testing an.

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    Von Verfluchtnochmal_5987109 am Do, 11. Juli 2019 um 01:43 #

    Immer wieder höre ich Geschichten von update Problemen nur hocken die meiner Erfahrung nach immer vor dem Rechner oder wie erklärst du mir dass in den 13 Jahren seit ich von Windows auf Fedora umgestiegen bin die 2 jährlichen dist-upgrades niemals ein echtes Problem waren und die letzten 5 Jahre nahezu langweilig

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      Von klopskind am Do, 11. Juli 2019 um 12:30 #

      Immer wieder höre ich Geschichten von update Problemen [...]
      ... weil die besagten Probleme tatsächlich auftreten - leider.

      Und falls eine statistische Häufung des Auftretens jener Probleme unter gewissen Systemen vorliegt, liegt der Verdacht einer technischen Insuffizienz jener Systeme als Ursache für besagte Probleme nahe.

      Ob sich der Verdacht bestätigt, steht auf einem anderen Blatt. Oft fehlen die Mittel, diesen Verdacht zu erhärten, sodass erneute Anläufe oder Systemwechsel auf individueller Basis häufig attraktiver bewertet werden.
      Für Letzteres hat sich bremse entschieden. Bitte respektieren Sie deren/dessen Erfahrungen und Entscheidungen - insbesondere falls diese bzw. deren Konsequenzen, Ihre Rechte nicht verletzen.

      [...] nur hocken die meiner Erfahrung nach immer vor dem Rechner [...]
      Schön, dass Sie Ihre Erfahrungen und Konsequenzen hier teilen. Aber es ist zunächst allein Ihre Erfahrung - mehr nicht.

      Wenn Sie jetzt aus dieser Erfahrung heraus extrapolieren und total verallgemeinern ("immer"), stellt das eine Behauptung ihrerseits dar. Die implizierte Allgemeingültigkeit dieser Behauptung benötigt eine solidere Rechtfertigung.

      [...] oder wie erklärst du mir dass in den 13 Jahren seit ich von Windows auf Fedora umgestiegen bin die 2 jährlichen dist-upgrades niemals ein echtes Problem waren und die letzten 5 Jahre nahezu langweilig
      Wieder schön, dass Sie Ihre Erfahrungen hier teilen.

      Entweder Sie versuchen mit diesem rhetorischen Taschenspielertrick, Ihre Behauptung (s.o.) zu rechtfertigen (kleiner Hinweis: Es handelt sich um ein non sequitur, denn nur weil bei Ihnen seit Jahren alle Aktualisierungen problemlos ablaufen, folgt daraus noch lange nicht, dass alle Aktualisierungsprobleme, die bei anderen auftretenden, selbstverschuldeten wären.), oder aber Sie versuchen, Ihre Verantwortlichkeit für eine rigorosen Begründung Ihrer Behauptung jemand anderem unberechtigterweise zuzuschieben (in diesem Fall bremse).
      So oder so, Sie sind wahrlich eine/ein ganz große/großer Heldin/Held.

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