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Thema: Übernahme von Red Hat abgeschlossen

53 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
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Von Verfluchtnochmal-05995bd7b am Di, 9. Juli 2019 um 20:39 #
Kommentar vom Betreiber gelöscht.
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    Von Leichte Antwort am Mi, 10. Juli 2019 um 08:36 #

    Stumpfer Antiamerikanismus, wie er unter fefe-Guckern beliebt ist.

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      Von Anonymous am Mi, 10. Juli 2019 um 09:45 #

      Die Russen haben 7 Milträrstützpunkte ausserhalb ihres Landes, die Chinesen 2, die USA knapp 1000.

      Darum sind die USA so beliebt -wegen ihres Helfersyndroms ;)

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        Von Kay am Mi, 10. Juli 2019 um 10:14 #

        Was muss man denn rauchen, um diesen Zusammenhang zu verstehen?

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        Von klopskind am Mi, 10. Juli 2019 um 10:28 #

        1. Ich habe die Zahlen nicht überprüft. Sie könnten stimmen. Es wäre prima, falls Sie noch eine Quelle, die Ihre Aussage stützt, angeben würden.

        2. Ihrem Kommentar ist kaum ein Bezug zum Artikel zu entnehmen.

        3. Ihr Kommentar enthält im Kern eine Note, die ich unterstützen würde. Aber diese drastische und willkürliche Reduktion auf drei Zahlen, die nicht einmal mit einer Quelle belegt wurden, stellen eine sorglose, eindimensionale und gefährliche Form der Auseinandersetzung mit diesem Thema dar.

        Genau das ist es, was einige mit "stumpf" beim stumpfen Antiamerikanismus meinen.

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          Von Anonymous am Mi, 10. Juli 2019 um 11:24 #

          Beim linksradiikalen Szene-Medium Wikipedia gibt's was dazu unter den Stichworten:

          Liste_von_Militärbasen_der_Vereinigten_Staaten_im_Ausland

          Russische_Streitkräfte
          Unterpunkt "Militäranlagen im Ausland"

          Chinesische_Streitkräfte
          Unterpunkt "Stützpunkte und Stationierungen im Ausland"

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            Von klopskind am Mi, 10. Juli 2019 um 14:37 #

            i) Danke für die Quellenangaben.
            i.i) In der ersten Quelle steht tatsächlich etwas von 1000 US-Stützpunkten im Ausland. Allerdings ist das laut junge Welt eine Schätzung von "Experten" (Wer?). Diese Zeitung sollte man nicht ganz unkritisch wahrnehmen oder zitieren.

            Fakt ist, dass hier ganz unterschiedlich Zahlen existieren, wenn Sie den gesamten Artikel und dessen englischsprachige Variante lesen (siehe bspw. die oben eingeblendeten Bemerkungen zur Unvollständigkeit der Listen).
            Fakt ist auch, dass es für nicht-Militärs und nicht-ranghohe Politiker unrealistisch ist, zu erwarten, objektive Informationen über geheime Stützpunkte erhalten zu können. Man sollte sich in diesem Fall also auf die offiziellen Angaben als untere Schranke konzentrieren, denn etwas Verlässlicheres bleibt nicht übrig. Oder haben Sie eine andere Idee?

            Die aktuellsten offiziellen Angaben, die ich auf die Schnelle finden konnte, sind in der englischsprachigen Wikipedia verwiesen und sprechen von 701 "ausländischen" Stützpunkte (für genau Definitionen siehe Seite DoD-3 ff.), wovon 114 US-territorial sind, siehe Seiten (DoD-6,18).

            Ihre 1000 Stützpunkte stimmen jedenfalls in der Größenordnung. Aber bitte nutzen und zitieren Sie die Fakten sauber und in direkter Nähe der entsprechenden Aussagen. Alles andere wäre unprofessionell.

            i.ii) Wenn ich Ihre zweite Quelle lese, zähle ich 19 (inkl. Sewastopol auf der Halbinsel Krim) statt 7. Schätzungsweise(?) sind es 25 laut dieser Quelle.

            Auch hier: Nur die Größenordnung stimmt, aber Ihre Aussagen nicht, denn Ihre Angabe unterscheidet sich etwa um den Faktor 2,7.

            i.iii) Ihre dritte Quelle deutet mindestens 10 Regionen mit Stützpunkten an. Man kann also von mindestens 10 Stützpunkten sprechen.

            Das ist ein Unterschied um Faktor größer oder gleich fünf!

            ii) Damit wären Sie höchstens auf Punkt 1 meines vorigen Kommentars eingegangen.

            iii) Ergo: Sie sind also bestenfalls unprofessionell und schlechtestenfalls voreingenommen, oder einfach nur inkompetent, aber belegen in jedem Fall die Stumpfheit des "stumpfen Antiamerikanismus".

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              Von Anonymous am Mi, 10. Juli 2019 um 18:41 #

              Die Zahlen in meinem ersten Post waren aus dem Gedächtnis und schon ein paar Jahre alt.

              Aber 1000 : 7 : 2 ist ja auch was GAAANZ anderes als 700 : 20 : 10

              Jedenfalls, wenn man sein Weltbild verteidigt.

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                Von Kopfrechen ist schwer am Do, 11. Juli 2019 um 12:17 #

                Aber 1000 : 7 : 2 ist ja auch was GAAANZ anderes als 700 : 20 : 10

                Ja ist es. Ähnlichkeit wäre bei 1000 : 70 : 20 und 700 : 2 : 1 gegeben.
                So klaffen da mal eben zwei 10er-Potenzen.

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                Von klopskind am Do, 11. Juli 2019 um 14:47 #

                Die Zahlen in meinem ersten Post waren aus dem Gedächtnis und schon ein paar Jahre alt.
                Aha, aber erstmal probieren, ob die Fakten gefressen werden... ein wahrlich vertrauenserweckender und objektiver Ansatz! Das muss ich mir merken.

                Aber 1000 : 7 : 2 ist ja auch was GAAANZ anderes als 700 : 20 : 10
                Das kommt ganz darauf an. Absolut vielleicht nicht, aber relativ gesehen schon (denn 1000 : 7 : 2 ist wie 500 : 3,5 : 1 und 700 : 20 : 10 ist wie 70 : 2 : 1). In einer ausgewogenen/vergleichenden Betrachtung zählt die Relation statt das absolute Ergebnis.

                Jedenfalls, wenn man sein Weltbild verteidigt.
                Dito! Wo Sie mich bezüglich dessen einordnen können, habe ich bereits unten kommentiert.

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                  Von klopskind am Do, 11. Juli 2019 um 15:15 #

                  Um es abschließend zusammenzufassen:
                  Diese Zahlen mögen ein guter Indikator für die globale militärische Dominanz der USA sein. Aber Ihre Zahlen allein rechtfertigen nicht automatisch die Ausübung "stumpfen Antiamerikanismus", den Sie mit Ihrem antwortenden Kommentar oben suggerieren, selbst wenn Ihre Zahlen von Beginn der aktuellen Faktenlage entsprochen hätte.

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          Von Anonymous am Mi, 10. Juli 2019 um 19:01 #

          Der US-Militärhaushalt liegt bei 600 - 700 Mrd. $, der russische bei 60 Mrd. $

          Lässt sich nicht direkt vergleichen, weil die USA eine Berufsarmee haben und die Russen Wehrpflicht, so dass bei denen die Personalkosten (volkswirtschaftlich gesehen) woanders auflaufen, aber der Unterschied ist trotzdem beachtlich und wird in den hiesigen Medien selten kommuniziert.

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            Von klopskind am Do, 11. Juli 2019 um 15:19 #

            Gut, diese Zahlen mögen auch ein guter Indikator für die globale militärische Dominanz der USA sein. Aber sie rechtfertigen allein nicht automatisch die Ausübung "stumpfen Antiamerikanismus", was Sie mit Ihrem antwortenden Kommentar oben suggerieren, auch mit den anderen Zahlen oben zusammen, selbst wenn Letztere von Beginn an der aktuellen Faktenlage entsprochen hätten.

            Im Übrigen fehlt auch hier wieder eine saubere Zitierung.

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      Von klopskind am Mi, 10. Juli 2019 um 10:14 #

      Unabhängig davon, dass ich bei weitem nicht alles mittrage, was Herr von Leitner so faselt und predigt:
      Was unterscheidet stumpfen Antiamerikanisums von einer gesunden, angebrachten Skepsis gegenüber amerikanisch-außenpolitischer Interessen und deren Umsetzung?

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        Von Anonymous am Mi, 10. Juli 2019 um 12:35 #

        Das sehe ich genau so.

        Man sollte nicht alles glauben, was man liest, aber sollte es als Anhaltspunkt nehmen, dass das Weltbild der "Tagesschau" oder von "Welt", Spiegel" oder "SZ" vielleicht doch nicht so umfassend und objektiv ist wie viele meinen, sondern durchaus interessengeleitet.

        Das faszinierende ist, dass die, die es ablehnen, "Feindsender" zu hören, zu lesen oder zu sehen, besonders fest glauben, über ein neutrales Weltbild zu verfügen.

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          Von throgh am Mi, 10. Juli 2019 um 16:24 #

          Weiter oben schreibst einfach mal eben vom "linksradikalen Szene-Medium Wikipedia", drückst damit eine absolute Form der Abwertung und Bewertung allgemein aus. Und nun möchtest du den Lesern des Kommentarbereichs etwas von fehlender Objektivität verkaufen. Merkst du aber noch selbst was du hier für einen Zusammenhang konstruierst und dabei aber eben selbst genau dieser Leitlinie folgst? Ich denke zwar, dass du das mitnichten merkst und weiterhin absichtlich derlei Vergleiche ziehst ... von "Feindsendern" beispielsweise schreiben und eine höchst zweifelhafte, wie auch aggressiv konnotierte Sprache verwenden.

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            Von Anonymous am Mi, 10. Juli 2019 um 18:36 #

            Dein Ironie-Detektor ist offenbar defekt.

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              Von throgh am Mi, 10. Juli 2019 um 19:35 #

              Ironie-Detektor? Wohl kaum. Ich denke eher, dass da etwas ganz Anderes defekt ist und zwar neben der eigentlichen Diskurskultur hier auch die Form der Argumentation denn du selbst versuchst hier etwas zu rationalisieren was einfach wie schlicht nicht so simpel erklärbar ist und komplexe Zusammenhänge verschiedenster politischer Ausrichtungen nach sich zieht. Das kann man mitnichten deterministisch erklären. Dabei finde ich immer wieder interessant wie sehr du dich hier dem eigentlichen Vorwurf des Antiamerikanismus versucht hast zu entziehen und diesem zu widersprechen. Klar wie deutlich trägst du aber genau dieses Bildnis weiter. Eine Differenzierung zwischen Regierung und den Menschen wäre mehr als notwendig gewesen und ein erster wichtiger Schritt. Lese ich den irgendwo? Nope!

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                Von Anonymous am Mi, 10. Juli 2019 um 20:56 #

                Ich hatte mich mit dem Ursprungspost an der Formulierung "stumpfer Antiamerikanismus" gerieben und wollte darlegen, dass es nicht schwer ist, einen gut begründeten Antiamerikanismus zu pflegen (man muss nur bereit sein, mal die Augen aufmachen).

                Zu dem Letzeren bekenne ich mich auch gern, weil der intelligenter ist als der religionsähnliche, begründungsfreie Pro-Amerikanismus, dem hier einige anhängen.

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                  Von throgh am Mi, 10. Juli 2019 um 22:29 #

                  Es gibt keinen Grund einen "gut begründeten" wie auch keinen Grund für einen "schlecht begründeten" Antiamerikanismus. Es gibt Grund genug für Kritik gegenüber einer autokratischen Form der Regierung wie auch einem Unterlaufen demokratischer Grundprinzipien. Defakto dürfte wohlweislich bis heute Demokratie gerne wie oft nur ein genutztes Schlagwort sein ebenso wie Kommunismus bis heute nie wirklich existierte. Aber das sind Details weit größerer Debatten und haben meines Erachtens dann wenn nur ihren Startpunkt hier und führen das Thema komplett in eine andere Richtung.

                  Wenn Kritik zu üben ist, dann sicherlich an der amtierenden amerikanischen Regierung und mitnichten global an "Amerika" denn genau das bezeichnet Antiamerikanismus. Auch kann man sicherlich eine pragmatische Denkweise im Umgang mit den sog. "sozialen Medien" attestieren, aber auch das ist nicht singulär einer Gruppe zuzuordnen. Ich bleibe dabei: Wenn Kritik dann auch begründet auf Ereignisse und nicht pauschal. Denn genau das führt dazu Menschen in Haftung nehmen zu wollen, weil sie in bestimmten Regionen dieser Welt leben ohne jemals etwas überhaupt Anteil an einem kritisierten Zustand oder eines Sachverhaltes gehabt zu haben.

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            Von Da ist einer frustriert ... am Do, 11. Juli 2019 um 11:48 #

            ... und tobt sich her aus.

            Ich gehe davon aus, es handelt sich um einen Mitarbeiter von Pro-Linux.

            Als ich seine Pöbeleien hier monierte und darum bat, da mal zu moderieren, passierte dies:

            - innerhalb kürzester zeit (keine 5 Minuten) wurde mein Beitrag gesperrt
            - pro-linux.de war von dem Gerät aus nicht mehr erreichbar mit dem Standardbrowser
            - mit Tor-Browser oder von einem anderen Gerät war pro-linux.de weiter problemlos erreichbar

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      Von beccon am Mi, 10. Juli 2019 um 17:07 #

      Wer Donald so wenig mag, daß er gleich allen Firmen aus denm USA mißtraut, hat immer die Möglichkeit entweder
      - Astra Linux aus Putinlandia (https://www.pro-linux.de/-0h2169ed)
      - oder RedFlag Linux aus China zu benutzen (dann braucht man auch kein Huawei mehr :-) )

      Oder eben man setzt auf den Goldstandard für Freie Software und installiert Debian. Dank Linux haben wir die Wahl so vorzugehen - auch später im Projektverlauf noch, falls sich der Wind drehen sollte :-) Wer Windows oder MacOS einsetzt, hat diese freie Wahl nicht.

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      Von Josef Hahn am Mi, 10. Juli 2019 um 17:49 #

      Fefe-Leser sind sicher nicht die optimistischen Kopfnicker. Nicht die Hurra-Schreier für den Freibadausflug... Zumindest nicht, wenn sie sich gerade 'in Stimmung' gelesen haben (an Dingen, die sich Fefe idR aber ja nicht selbst ausdenkt).

      Stumpf sind eher die Kopfnicker.

      Wenn ich mich in meiner Umwelt umschaue, sind 99% der Leute stumpf. Und das sind nicht zuerst die Leute, denen ich Fefe-Lektüre unterstellen würde...

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        Von klopskind am Do, 11. Juli 2019 um 16:36 #

        Hm ja, das könnte passen. Die mir bekannten Stichproben der Leserschaft würde ich auch eher in Richtung Skeptiker, Pessimisten oder Paranoide einordnen.

        Fakt ist, dass das Blog von Herrn von Leitner auch als prima mentaler Kokon und Filterblase der Selbstbestätigung dienen kann, wo man finden und lesen kann, wovon man ohnehin schon immer überzeugt gewesen ist. Die Einträge basieren zwar fast immer auf glaubhaften Quellen, sind aber häufig nicht objektiv gehalten, was bewusst gewollt ist und Herr von Leitner hat das schon mehrfach selbst bestätigt. Das sollte man beim Konsum des Blogs berücksichtigen.
        Interessant sind einige Einträge mitunter trotz alledem.

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    Von klopskind am Mi, 10. Juli 2019 um 10:02 #

    Nur, weil Red Hat Inc. vorher schon eine US-Aktiengesellschaft (ISIN: US7565771026) gewesen ist, heißt das nicht, dass nun intern keine anderen Regeln gelten könnten.
    Natürlich wird seitens der beteiligten Unternehmen gerne und fast schon obligatorisch geäußert, dass alles so bleibt wie es war. Das geschieht allerdings aus reinem Selbstzweck. Die Frage ist auch, wie lange es so bleibt.

    Ergo: Man (die Kundschaft) weiß es einfach nicht. Die Fragen des OP sind daher berechtigt, und es gibt auch keinen Grund, gleich ausfallend zu reagieren.

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