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Thema: Übernahme von Red Hat abgeschlossen

16 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Anonymous am Mi, 10. Juli 2019 um 12:35 #

Das sehe ich genau so.

Man sollte nicht alles glauben, was man liest, aber sollte es als Anhaltspunkt nehmen, dass das Weltbild der "Tagesschau" oder von "Welt", Spiegel" oder "SZ" vielleicht doch nicht so umfassend und objektiv ist wie viele meinen, sondern durchaus interessengeleitet.

Das faszinierende ist, dass die, die es ablehnen, "Feindsender" zu hören, zu lesen oder zu sehen, besonders fest glauben, über ein neutrales Weltbild zu verfügen.

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    Von throgh am Mi, 10. Juli 2019 um 16:24 #

    Weiter oben schreibst einfach mal eben vom "linksradikalen Szene-Medium Wikipedia", drückst damit eine absolute Form der Abwertung und Bewertung allgemein aus. Und nun möchtest du den Lesern des Kommentarbereichs etwas von fehlender Objektivität verkaufen. Merkst du aber noch selbst was du hier für einen Zusammenhang konstruierst und dabei aber eben selbst genau dieser Leitlinie folgst? Ich denke zwar, dass du das mitnichten merkst und weiterhin absichtlich derlei Vergleiche ziehst ... von "Feindsendern" beispielsweise schreiben und eine höchst zweifelhafte, wie auch aggressiv konnotierte Sprache verwenden.

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      Von Anonymous am Mi, 10. Juli 2019 um 18:36 #

      Dein Ironie-Detektor ist offenbar defekt.

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        Von throgh am Mi, 10. Juli 2019 um 19:35 #

        Ironie-Detektor? Wohl kaum. Ich denke eher, dass da etwas ganz Anderes defekt ist und zwar neben der eigentlichen Diskurskultur hier auch die Form der Argumentation denn du selbst versuchst hier etwas zu rationalisieren was einfach wie schlicht nicht so simpel erklärbar ist und komplexe Zusammenhänge verschiedenster politischer Ausrichtungen nach sich zieht. Das kann man mitnichten deterministisch erklären. Dabei finde ich immer wieder interessant wie sehr du dich hier dem eigentlichen Vorwurf des Antiamerikanismus versucht hast zu entziehen und diesem zu widersprechen. Klar wie deutlich trägst du aber genau dieses Bildnis weiter. Eine Differenzierung zwischen Regierung und den Menschen wäre mehr als notwendig gewesen und ein erster wichtiger Schritt. Lese ich den irgendwo? Nope!

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          Von Anonymous am Mi, 10. Juli 2019 um 20:56 #

          Ich hatte mich mit dem Ursprungspost an der Formulierung "stumpfer Antiamerikanismus" gerieben und wollte darlegen, dass es nicht schwer ist, einen gut begründeten Antiamerikanismus zu pflegen (man muss nur bereit sein, mal die Augen aufmachen).

          Zu dem Letzeren bekenne ich mich auch gern, weil der intelligenter ist als der religionsähnliche, begründungsfreie Pro-Amerikanismus, dem hier einige anhängen.

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            Von throgh am Mi, 10. Juli 2019 um 22:29 #

            Es gibt keinen Grund einen "gut begründeten" wie auch keinen Grund für einen "schlecht begründeten" Antiamerikanismus. Es gibt Grund genug für Kritik gegenüber einer autokratischen Form der Regierung wie auch einem Unterlaufen demokratischer Grundprinzipien. Defakto dürfte wohlweislich bis heute Demokratie gerne wie oft nur ein genutztes Schlagwort sein ebenso wie Kommunismus bis heute nie wirklich existierte. Aber das sind Details weit größerer Debatten und haben meines Erachtens dann wenn nur ihren Startpunkt hier und führen das Thema komplett in eine andere Richtung.

            Wenn Kritik zu üben ist, dann sicherlich an der amtierenden amerikanischen Regierung und mitnichten global an "Amerika" denn genau das bezeichnet Antiamerikanismus. Auch kann man sicherlich eine pragmatische Denkweise im Umgang mit den sog. "sozialen Medien" attestieren, aber auch das ist nicht singulär einer Gruppe zuzuordnen. Ich bleibe dabei: Wenn Kritik dann auch begründet auf Ereignisse und nicht pauschal. Denn genau das führt dazu Menschen in Haftung nehmen zu wollen, weil sie in bestimmten Regionen dieser Welt leben ohne jemals etwas überhaupt Anteil an einem kritisierten Zustand oder eines Sachverhaltes gehabt zu haben.

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      Von Da ist einer frustriert ... am Do, 11. Juli 2019 um 11:48 #

      ... und tobt sich her aus.

      Ich gehe davon aus, es handelt sich um einen Mitarbeiter von Pro-Linux.

      Als ich seine Pöbeleien hier monierte und darum bat, da mal zu moderieren, passierte dies:

      - innerhalb kürzester zeit (keine 5 Minuten) wurde mein Beitrag gesperrt
      - pro-linux.de war von dem Gerät aus nicht mehr erreichbar mit dem Standardbrowser
      - mit Tor-Browser oder von einem anderen Gerät war pro-linux.de weiter problemlos erreichbar

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