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Thema: Das Aus für T-Online ISDN- und Analog-Flatrate

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Von hook am Do, 22. Februar 2001 um 12:11 #
Mich hat eigentlich am meisten verwundert, dass eine 64kbit-Anbindung (ISDN) für ca. DEM 80,--/Monat Verluste einfährt, während ein DSL-Zugang (etwa 12mal so schnell wie ISDN) für DEM 50,-- KEINE Verluste bringt. Mhhh, sehr merkwürdig, hab ich mir da gedacht. Aber ich denke, ich habe durchschaut, was dahintersteckt....die Telekomiker wollen die User auf DSL bringen, ok, ich habs gelesen, die meisten warten und warten und warten....
Aber trotzdem will die T, dass alle zu DSL wechseln, das Angebot ist ja auch echt verlockend, oder?
Aber es hat sich noch niemand gefragt, ob dieses Angebot auch besteh bleibt. Ich traue mich mal und schaue mal in die nicht allzuferne Zukunf:
T hat alle ISDN/Analog-Flats gekündigt/sind ausgelaufen, jeder hat DSL. Glaubt ihr ernsthaft, dass dann der Preis bleiben wird?
Meiner Meinung nach wird DSL in absehbarer Zeit erheblich teurer, und dann geht das gejammer wieder von vorne los :-(

Ich schließe mich dahingehend den wenigen, aber interessanten Hinweisen vorheriger Postings an, die fordern, dass nach Datenvolumen und nicht nach Zeit bezahlt wird.
Hintergrund: Zur Zeit bezahlen Online-Anbieter nicht nach Zeit sondern nach Menge. Wer also wenig online ist, aber viel zieht (Napster, Videos oder auch "legale" Sachen :-) )soll auch dafür viel bezahlen.
Dagen ist es doch fair, wenn die Kids Diablo oder anderes über das Netz zocken wollen, was ja nicht sooo viel Traffic verursacht, aber zeitlich auch mal ein paar Stündchen dauern kann, nicht dermassen "abgezockt" werden.
Also: Pauschale für alle dürfte sich als nicht praktikabel erweisen, denn auch die "ÖPNV-Flatrate" ist entfernungsabhängig (ausser z.B. das Semeseterticket für Studenten, aber das ist ein anderes Thema....)
Soweit....
Alex

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