Login
Newsletter
Werbung

Thema: exFAT-Treiber bald im Linux-Kernel?

17 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
1
Von Verfluchtnochmal-05995bd7b am Do, 11. Juli 2019 um 19:05 #

Dämliches Getrolle!

Daran ist weder etwas kurzsichtig noch wird deswegen exFAT die Welt übernehmen, auf SD-Cards ist es nun mal aus offensichtlichen Gründen gängig und daran wird auch ein OS oder jemand der wie du meitn "wäh microsoft, böse" nichts ändern

Klar kannst du deinen SD-Cards und USB-Sticks auch mit ext4 formatieren, macht auf Anroid einen ganzen Rattenschwanz an Problemen und wenn du das Teil irgendwo in eine Windosbüchse steckst wirds halt keiner lesen können

Ist natürlich in deinem Loch wo du mit anderen keine Daten austauschen musst kein Thema

  • 1
    Von MancusNemo am Do, 11. Juli 2019 um 19:53 #

    Ich bin sogar der Meinung Patente auf Dateisysteme gehören gelöscht, da es eine Schlüsseltechnologie ist die jeder Braucht! Oder kann mir jemand ein Computer ohne Dateisystem beschreiben, bei dem größere Datenmengen irgendwei verarbeitetn werden? Ich denke nicht. Denn man braucht immer eine Einigung, somit ein Standart, wie man die Daten speichert, damit ein andres Gerät diese wieder lesen kann.

    • 1
      Von Verfluchtnochmal-05995bd7b am Do, 11. Juli 2019 um 20:19 #

      Nur geht das gerade völlig am Thema und meiner Kritik an dem Typen der sich auf Heise "Trollplonk" nennt und hier unter "Jsoef Hahn" seinen Scheiss postet vorbei

    1
    Von klopskind am Fr, 12. Juli 2019 um 09:46 #

    Klar kannst du deinen SD-Cards und USB-Sticks auch mit ext4 formatieren, macht auf Anroid einen ganzen Rattenschwanz an Problemen und wenn du das Teil irgendwo in eine Windosbüchse steckst wirds halt keiner lesen können
    Man kann Vieles, aber das bedeutet nicht immer, dass es auch sinnvoll ist.

    Jedenfalls gehört die Formatierung einer SD-Karte oder eines USB-Sticks mit ext4 - ein Dateisystem mit standardmäßig aktiviertem Journaling - nicht dazu. Man kann es auch deaktivieren, das wäre schon angemessener. Dann kann man aber auch gleich ext2 oder UDF verwenden. Das können dann auch FreeBSD, Windows und macOS, usw. lesen und schreiben, Windows und macOS leider nicht ab Werk, siehe hier.

    Übrigens kann Windows ext4 lesen und sogar schreiben, nur nicht ab Werk und ohne Journaling, siehe Verweis oben.

    • 1
      Von Verfluchtnochmal-05995bd7b am Fr, 12. Juli 2019 um 16:30 #

      Lustig dass du versuchst mir zu widersprechen aber eigentlich genau das was du zitierst in anderen Worten wiederholst

      NEIN Windows kann kein ext4 lesen PUNKT - In deiner kleinen Welt daheim mag das so sein, wenn du mit deiner SD-Card eine Firma betrittst werden die einen Teufel tun und wegen dir einen ext4-Treiber installieren, der User kann und darf es nicht und die IT wird dir den Vogel zeigen und slebst wenn sie es tun würde nicht alles liegen und fallen lassen und das jetzt machen nur weil du da stehst mit deiner Karte

      • 1
        Von klopskind am Fr, 12. Juli 2019 um 17:51 #

        So beruhigen Sie sich doch bitte!

        Ja, ext4 funktioniert nicht ab Werk unter Windows. Was ich aber kritisiert hatte, war Ihre suboptimale Wahl von ext4 (siehe auch Flash-Speicher, Write Endurance, Write Amplification, Wear-Leveling, Journaling) als Lösungsvorschlag für ein Problem, welches das Thema des Artikels höchstens tangiert und in der Diskussion zuvor auch überhaupt nicht thematisiert wurde. Deswegen brachte ich auch meinen Alternativvorschlag UDF ein, denn im Gegensatz zu ext4 (oder ext2) wird UDF von Windows, Linux, FreeBSD, macOS und Solaris ab Werk unterstützt.

        Tut mir Leid, falls das falsch 'rübergekommen ist. Das habe ich scheinbar schlecht formuliert. Wenn Sie meinen Verweisen gefolgt wären, hätte es hier kein Missverständnis gegeben.

        Jedenfalls sind Sie auf diesen Punkt gar nicht eingegangen.

        • 1
          Von Verfluchtnochmal_5987109 am Fr, 12. Juli 2019 um 22:14 #

          Wenn du mal nüchtern bist lies nochmal worauf du geantwortet hast, ich habe nämlich ext4 die Eignung für den use case in mehreren Punkten abgesprochen was das genaue Gegenteil einer suboptimalen Wahl ist

          Es gibt aktuell schlichtweg kein platformübergreifendes filesystem welches mehr als 4 GB pro Datei unterstützt und exfat kommtddem zumindest am nächsten weswegen mir die Posts vom Josef Hahn auf den Sack gehen

          • 1
            Von klopskind am Sa, 13. Juli 2019 um 13:41 #

            Wenn du mal nüchtern bist [...]
            Ad hominem. Ansonsten ist bei Ihnen aber alles in Ordnung?

            [...], ich habe nämlich ext4 die Eignung für den use case in mehreren Punkten abgesprochen was das genaue Gegenteil einer suboptimalen Wahl ist
            Richtig, und obwohl das gar nicht zur Debatte stand, verwendeten Sie diese Schwachpunkte von ext4 als Vorwurf gegen Josef Hahns Äußerungen.
            Vielleicht löst Josef Hahn (und andere) ein anderes, besser geeignetes Dateisystem, z.B. UDF.

            Soviel zum Thema "nochmal lesen"...

            Es gibt aktuell schlichtweg kein platformübergreifendes filesystem welches mehr als 4 GB pro Datei unterstützt und exfat kommtddem zumindest am nächsten [...]
            UDF unterstützt Dateien bis max. 16EiB, effektiv leider nur 2-16TiB je nach Sektorgröße, weil die max. Dateisystemgröße diese Grenzen aufweist, siehe hier. Es gilt 2TiB>4GB nach Adam Riese, also käme hier UDF als Kandidat in Frage.

            Was heißt "plattformübergreifend" in diesem Zusammenhang? Mindestens die gleichen Plattformen wie exFAT?
            Im selben Artikel gibt es eine Tabelle, die die Plattformunterstützung für UDF nach Version aufschlüsselt. Version 1.50 und 2.0x schneiden hier relativ gut ab, sogar für Lesen und Schreiben. Es ging ja auch nur ums Lesen ("wenn du das Teil [SD-Cards und USB-Sticks] irgendwo in eine Windosbüchse steckst wirds halt keiner lesen können"). Die Features der höheren Versionen haben hier keinen direkten Einfluss, da Sie nur bei (speziellen) Blu-Ray Discs sinnvolle Anwendung finden.
            Also kann man zusammenfassend sagen, dass UDF mit Ausnahme von Windows XP SP2 und Embedded CE 6.0 eine breitere Plattformunterstützung genießt als exFAT.

            Ihre Aussage ist damit nicht ganz korrekt oder bestenfalls sehr oberflächlich.

            [...] weswegen mir die Posts vom Josef Hahn auf den Sack gehen
            Weswegen antworten Sie dann? Nur um sich zu echauffieren?
            Unabhängig davon wie ich zu Josef Hahns Kommentar oben stehe, ist er noch lange kein Grund so zu reagieren wie Sie es tun bzw. überhaupt zu antworten. Man könnte den Verdacht schöpfen, dass Sie hier eine ganz andere Agenda verfolgen...

      1
      Von blubb am Mo, 15. Juli 2019 um 09:52 #

      Kritisch sind eh Kameras (und ähnliche Geräte), welche ab 64GB nur mit exFAT funktionieren bzw. mit FAT32 nicht richtig funktionieren.
      Und ja, ich habe es versucht, aber es klappt mit FAT32 nur mittelmäßig (Kamera bricht Videos ab, auch weit unter der 4GB Grenze).

      Man hat also die Wahl entweder nur ≤32GB Karten zu verwenden oder exFAT.

      • 0
        Von klopskind am Di, 16. Juli 2019 um 15:18 #

        Ja, sehr richtig! Allerdings ist das Problem mit Kameras etc. auch ein anderes als Verfluchtnochmal angeführt hatte (Plattformunterstützung und Formatierung von SD-Karten und USB-Sticks zum Datenaustausch zwischen Smartphones und Windows-PC; ursprünglich eigentlich nur in eine Richtung: vom Smartphone zum PC.)

Pro-Linux
Traut euch!
Neue Nachrichten
Werbung