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Thema: exFAT-Treiber bald im Linux-Kernel?

18 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Verfluchtnochmal-05995bd7b am Do, 11. Juli 2019 um 19:05 #
Kommentar vom Betreiber gelöscht.
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    Von MancusNemo am Do, 11. Juli 2019 um 19:53 #

    Ich bin sogar der Meinung Patente auf Dateisysteme gehören gelöscht, da es eine Schlüsseltechnologie ist die jeder Braucht! Oder kann mir jemand ein Computer ohne Dateisystem beschreiben, bei dem größere Datenmengen irgendwei verarbeitetn werden? Ich denke nicht. Denn man braucht immer eine Einigung, somit ein Standart, wie man die Daten speichert, damit ein andres Gerät diese wieder lesen kann.

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    Von klopskind am Fr, 12. Juli 2019 um 09:46 #

    Klar kannst du deinen SD-Cards und USB-Sticks auch mit ext4 formatieren, macht auf Anroid einen ganzen Rattenschwanz an Problemen und wenn du das Teil irgendwo in eine Windosbüchse steckst wirds halt keiner lesen können
    Man kann Vieles, aber das bedeutet nicht immer, dass es auch sinnvoll ist.

    Jedenfalls gehört die Formatierung einer SD-Karte oder eines USB-Sticks mit ext4 - ein Dateisystem mit standardmäßig aktiviertem Journaling - nicht dazu. Man kann es auch deaktivieren, das wäre schon angemessener. Dann kann man aber auch gleich ext2 oder UDF verwenden. Das können dann auch FreeBSD, Windows und macOS, usw. lesen und schreiben, Windows und macOS leider nicht ab Werk, siehe hier.

    Übrigens kann Windows ext4 lesen und sogar schreiben, nur nicht ab Werk und ohne Journaling, siehe Verweis oben.

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