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Thema: Fedora 31 stellt i686-Kernel ein

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von kamome umidori am Mo, 15. Juli 2019 um 13:10 #

Sollte ein altes Gerät noch seinen Zweck erfüllen (und man so eine Neuanschaffung vermeiden können), ist es vermutlich selten sinnvoll ein neues Gerät anzuschaffen. Geht es natürlich nur um’s „Museum“, naja …

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    Von Tamaskan am Mo, 15. Juli 2019 um 14:32 #

    Diese Geräte sind inzwischen mehr als 15 Jahre alt, die kann man schon mal durch für wenig Geld durch moderne Low-End-Modelle ersetzen, dann spart man sogar noch am Strom und wahrscheinlich hat man auch mehr Rechenleistung.

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      Von skinnie am Mo, 15. Juli 2019 um 19:09 #

      Und trotzdem ist es unnötiger Müll, der durchaus noch seinen Dienst tun könnte. Aber der Müll lässt sich ja bequem nach Asien oder Afrika entsorgen ähm exportieren. Sorry, aber dafür habe ich absolut kein Verständnis.

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        Von Tamaskan am Di, 16. Juli 2019 um 09:32 #

        Fedora ist eine Distribution, die sich darauf spezialisiert hat, die neuesten Technologien aus dem Linux-Umfeld zu integrieren, der Support alter Hardware ist kein Ziel des Projektes. Da gibt es andere Distributionen, die speziell für diesen Zweck entwickelt werden.

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      Von throgh am Mo, 15. Juli 2019 um 22:32 #

      Es geht mitnichten darum für "wenig Geld" Computersysteme zu ersetzen sondern schlicht auch darum, dass GNU/Linux ebenso dafür steht auf möglichst vielen Systemen und Architekturen weiterhin zu funktionieren. Denn Projekte wie Labdoo setzen durchaus auch darauf auf und GNU/Linux kann hier eine wundervolle Arbeit leisten sofern Distributionen weiterhin auch funktionieren. Aber gut: Ubuntu und Fedora möchten nicht mehr? Dann besteht die Chance für die vielen kleinen Projekte wie Hyperbola, die zudem auch noch ausschließlich quelloffene, freie Software in den eigenen Repositories anbieten und eben nicht wie Ubuntu beispielsweise agieren. :)

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        Von Tamaskan am Di, 16. Juli 2019 um 09:41 #

        Warum schlägst du ausgerechnet Hyberbola vor, wenn das Ziel sein soll, auf möglichst vielen Systemen zu funktionieren? Distributionen wie Hyberbola, die keine proprietären Firmware-BLOBs enthalten, funktionieren ja auf einem Großteil der Hardware (ob alt oder neu) nicht bzw. man muss auf Funktionen wie WLAN oder 3D-Grafik verzichten.

        Ich würde da eher Debian Stable mit aktiviertem non-free Repository vorschlagen, wenn es nicht um brandneue Hardware geht. Man kann dank LTS dann mindestens 5 Jahre mit dem Release arbeiten. Wenn es 10 Jahre sein sollen, dann wäre auch CentOS eine Überlegung wert.

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      Von Anon Y. Mouse am Mo, 15. Juli 2019 um 22:53 #

      Strom sparen ist aber wohl kaum ein Argument, ausser die Kiste läuft als Server rund um die Uhr durch.

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    Von Wayne am Mo, 15. Juli 2019 um 15:10 #

    In der Tat habe ich so ein Museumsgerät (Libretto 50CT), aber um das Ding alle Jubeljahre mal hochzufahren reicht eigentlich irgendein nicht-aktuelles OS, in diesem Falle OpenBSD 3.4. Stilecht wäre W95, aber das tue ich mir nicht an.

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