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Thema: Fedora 31 stellt i686-Kernel ein

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Von throgh am Mo, 15. Juli 2019 um 22:32 #

Es geht mitnichten darum für "wenig Geld" Computersysteme zu ersetzen sondern schlicht auch darum, dass GNU/Linux ebenso dafür steht auf möglichst vielen Systemen und Architekturen weiterhin zu funktionieren. Denn Projekte wie Labdoo setzen durchaus auch darauf auf und GNU/Linux kann hier eine wundervolle Arbeit leisten sofern Distributionen weiterhin auch funktionieren. Aber gut: Ubuntu und Fedora möchten nicht mehr? Dann besteht die Chance für die vielen kleinen Projekte wie Hyperbola, die zudem auch noch ausschließlich quelloffene, freie Software in den eigenen Repositories anbieten und eben nicht wie Ubuntu beispielsweise agieren. :)

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    Von Tamaskan am Di, 16. Juli 2019 um 09:41 #

    Warum schlägst du ausgerechnet Hyberbola vor, wenn das Ziel sein soll, auf möglichst vielen Systemen zu funktionieren? Distributionen wie Hyberbola, die keine proprietären Firmware-BLOBs enthalten, funktionieren ja auf einem Großteil der Hardware (ob alt oder neu) nicht bzw. man muss auf Funktionen wie WLAN oder 3D-Grafik verzichten.

    Ich würde da eher Debian Stable mit aktiviertem non-free Repository vorschlagen, wenn es nicht um brandneue Hardware geht. Man kann dank LTS dann mindestens 5 Jahre mit dem Release arbeiten. Wenn es 10 Jahre sein sollen, dann wäre auch CentOS eine Überlegung wert.

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