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Thema: SQL Server 2017: Microsoft empfiehlt Linux

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Markus B. am Do, 18. Juli 2019 um 17:59 #

Ich habe oben einen Artikel verlinkt, in dem das Prinzip schön erklärt wird, inkl. Grafik, wie das funktioniert - es ist eine Container-Virtualisierung.

Ebenfalls mit Grafik die Projekt-Beschreibung von Microsoft:

Drawbridge

"Drawbridge is a research prototype of a new form of virtualization for application sandboxing. Drawbridge combines two core technologies: First, a picoprocess, which is a process-based isolation container with a minimal kernel API surface. Second, a library OS, which is a version of Windows enlightened to run efficiently within a picoprocess."

...bezweifle ich ernsthaft das darin eine VM versteckt wurde.
Immer noch?

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    Von Flux W. Wild am Fr, 19. Juli 2019 um 08:54 #

    In dem Artikel steht aber auch, dass das unter Windows defakto genau so passiert.

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      Von Markus B. am Fr, 19. Juli 2019 um 13:30 #

      Ja eh.

      Unter Windows lässt sich für die Entwickler allerdings unter der Haube so einiges tricksen, damit das flutscht (es gibt inoffizielle, undokumentierte APIs, mit denen gerade I/O direkt durchgeht statt über mehrere Schnittstellen laufen zu müssen).

      Unter Linux gehen solche Kniffe natürlich nicht, da müssen sie das vorhandene API nutzen, sodass es unter Last zu diesen "unerklärlichen" Regressionen gibt.

      An denen sind dann natürlich ausschließlich die angeblichen Unzulänglichkeiten von Linux Schuld und nie, niemals nicht Microsoft...

      Off topic: ich sehe gerade, das Azure-Geschäft spült immer mehr Milliarden in die Kassen von MS. Die Aktie steigt. Sie machen also alles richtig.

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    Von Verfluchtnochmal_5987109 am Fr, 19. Juli 2019 um 22:04 #

    Und weiter?

    Du musst erstmal die Kosten dieser Container Virtualisierung allen Laufzeitkosten diverser Layer unter Windows gegenüberstellen und danach kannst du eine endgültige Aussage treffen

    Ich habe schon dutzende Workflows gesehen die unter Vollvirtualisierung am Ende schneller als auf bare metal gelaufen sind und genauso gibt es seit Jahren Benchmarks dass mssql unter Linux in vielen Szenarien performanter als auf Windows läuft, da interessiert es mit Verlaub keine Sau welche und wieviele Abstraktionslayer auf welcher Plattform und warum im Spiel sind

    IT ist nicht so simpel wie sich das manche Dummbratzen vorstellen und ohne profiling kannst du dir generell alle annahmen da hin stecken wo selten Sonne scheint

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