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Do, 18. Juli 2019, 13:48

Software::Business

Crust Technology stellt Crust Service Cloud vor

Crust Technology, Hersteller der freien Arbeitsplattform Crust und des entsprechenden freien Projekts Corteza, hat die Crust Service Cloud vorgestellt. Der Quellcode der Crust Service Cloud wird auch dem Corteza-Projekt hinzugefügt.

Corteza ist für den Cloud-Einsatz entwickelt und besteht aus den Komponenten CRM, Messaging und einer Entwicklungsplattform, mit der sich leicht neue Datenverwaltungssysteme erstellen lassen. Diese Komponenten sind in der Oberfläche Corteza One zusammengefasst, die neben der produktiven Arbeit auch die Verwaltung des Systems zulässt, die Möglichkeit zur Integration weiterer Anwendungen bietet und eine Identitätsverwaltung besitzt. Die einzelnen Anwendungen sind Module für den Corteza-Kern, der in Go geschrieben ist. Corteza wurde von Crust Technology entwickelt, das eine kommerzielle Version unter dem Namen Crust anbietet. Corteza ist freie Software unter der Apache-Lizenz 2.0. Es kann auf eigenen Systemen betrieben werden und ist daher nicht von Cloud-Diensten abhängig. Instruktionen zur Installation findet man auf der Download-Seite.

Seit der Gründung vor kaum einem Monat gehört Corteza nicht mehr einem einzelnen Unternehmen, sondern der Gemeinschaft, und bezeichnet sich daher als »digitale Arbeitsplattform für die Menschheit«. Um dies zu erreichen, hat Crust Technology den Code an die Commons Conservancy Foundation übergeben. Die vor knapp drei Jahren in den Niederlanden gegründete Commons Conservancy Foundation stellt Infrastruktur für freie Projekte bereit, die im öffentlichen Interesse sind, und entlastet diese von Verwaltungsaufgaben.

Fotostrecke: 3 Bilder

Crust Service Cloud
Liste von Problemen in der Crust Service Cloud
Chat-Kanäle in der Crust Service Cloud
Jetzt hat Crust Technology eine Neuentwicklung für Crust und Corteza, die Crust Service Cloud, vorgestellt. Die Crust Service Cloud weist nach Angaben des Herstellers folgende Eigenschaften auf: Agenten-Konsole mit umfassenden Kundeninformationen, Verwaltung von Vorfällen mit integrierten Chat-Kanälen, Verwaltung von Anhängen, Module für Produkte, Wissensverwaltung, Skripte und Kompetenzen der Mitarbeiter, Überwachung von zugesicherten Service-Stufen, integrierte Antwortvorlagen, Übersichtsseiten, Automatisierung von Eskalationen, Portal zum Ändern eigener Einstellungen, Integration mit dem Anwendungs-Ökosystem von Corteza, vollständige Integration mit Crust CRM und Crust Messaging und Einsetzbarkeit auf Mobilgeräten.

Die Crust Service Cloud soll ab 28. August zur Verfügung stehen. Interessenten können sich für vorangehende Tests an Crust Technology wenden. Der Quellcode der Crust Service Cloud soll ins Corteza-Projekt integriert werden, so dass jeder das System in seiner privaten Cloud nutzen kann.

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