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Thema: EndeavourOS in stabiler Version erschienen

9 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von 0byte am Fr, 19. Juli 2019 um 14:47 #

Wer Arch nicht installieren kann, der wird dann bei Problemen Schwierigkeiten haben. Manjaro ist wahrscheinlich eine bessere Alternative.

Man kann aber auch schummeln und das Livesystem zum Installieren von Arch benutzen. Terminal und Installationswiki nebeneinander öffnen und Befehle kopieren. Dann muss man sie nicht per Hand abtippen.

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    Von Anon Y. Mouse am Fr, 19. Juli 2019 um 22:35 #

    Sorry Freitag, aber ich musste direkt an die shuttles denken, vielleicht auch wegen dem minenden appollo guidance computer??!???

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    Von Mounky am Sa, 20. Juli 2019 um 11:53 #

    Da Manjaro auch minimale Versionen und auch minimale Versionen für Dev anbietet, sehe ich da auch keinen Sinn, zumal nun EndeavourOS mit Calamares den selben Installer wie Manjaro verwendet.
    Zudem kommt, dass Antergos wie Manjaro als Oberfläche neben XFCE, auch KDE, GNOME, Cinnamon, Deepn, Mate und Openbox angeboten hat.
    Bisher scheint es EndeavourOS nur mit vorinstallierter XFCE Oberfläche zu geben.

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    Von SalamiBrot am So, 21. Juli 2019 um 10:30 #

    Hinkt Manjaro nicht immer etwas hinterher weil dort die Updates später ausgerollt werden?

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      Von Manjarista am So, 21. Juli 2019 um 13:07 #

      Ja, Manjaro gibt Pakete erst später weiter. Wenn sie für "gut" befunden wurden. So fahre ich den "Testing"-Zweig und der hat mir bisher noch nie Probleme bereitet. Wobei ich aber auch Pakete aus dem AUR vermeide. ????

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      Von F am Mo, 22. Juli 2019 um 12:34 #

      Ja die Pakete hängen einige Tage hinterher, kann bis zu ein paar Wochen sein.
      Alternative kann man testing verwenden, auch etwas hinterher.
      Oder letztendlich unstable welches idr. bis zu 3 Tage hinter Arch ist.

      AUR verwende ich für einige Binarys, hatte nach Jahren der Nutzung nie große Probleme.

      Alternative kann man natürlich immer noch Arch direkt installieren, gerade wenn man aber bei Freunden einmal "Linux zeigen will" ist Manjaro doch einsteigerfreundlicher und für "poweruser" ebenso tauglich.

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Von walker1973 am Di, 23. Juli 2019 um 09:32 #

Manjaro nutzt Mittlerweile seine eigenen Paketquellen, es läuft alles über die Manjaro Webseite. Manjaro ist für mich keine Alternative mehr da ist EndeavourOS besser. Oder man muss sich hinsetzen und Arch nehmen. Wenn ich schon was mit Installer nehme weil ich mir nicht die Mühe machen möchte um den ganzen kram über das Terminal zu Installieren dann würde ich Endeavour nehmen. Linux Umsteiger hat auf seinem Youtube Kanal mal Philip da gehabt und da hat er genau erzählt was Sie mit Manjaro vorhaben und das es kein Arch ist. Für mich kommt Manjaro absolut nicht mehr in Frage. Das war der Grund weswegen ich Antergos eingesetzt habe weil das die Originalen Paketquellen eingesetzt hat. Und Endeavour macht das genauso. Das Sachen wie der Kernel und so ein paar Tage später kommen ist doch Normal das ist bei Arch genauso die haben da doch jetzt auch nen Testing Repo wo Sie das 1-2 Tage Testen und das dann Ausrollen und das ist gut so. Bin mit Arch Unterwegs seit dem Antergos eingestellt ist und Glücklich vorher hatte ich immer keine Lust auf die ganze Terminal Session bis das System Steht da war es mit Installer einfacher und ich hatte nie Ärger mit Antergos nun ist man eben doch bei Pure Arch.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23. Jul 2019 um 09:35.
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    Von Traumtänzer am Sa, 27. Juli 2019 um 02:34 #

    Manjaro ist für Personen, die ein einfaches System, möglichst ohne Befehle im Terminal benutzen wollen. Verglichen mit Arch/Antergos gibt es bei Manjaro vorgefertigte ISOs der jeweiligen Desktop (GNOME,XFCE,KDE,Cinnamon,Mate etc), eine Internetverbindung wird somit für die Grundsystem nicht benötigt, dies ist ein weiterer Unterschied. Neben der grafischen Installation gibt es auch Unterschiede bei der Kernel- u. Hardwareverwaltung, was freie u. unfreie Treiber betrifft.
    Sowohl Kernel Updates/Downgrades sowie die Verwaltung der Treiber lässt sich über Menüs verwalten. Die Einbindung von AUR in den grafischen Softwarecenter Pacman, gab es soweit ich mich erinnern kann unter Antergos auch. Neu ist bei Manjsro, das man nun über das Sofwarecenter neben AUR auch auf Flatplak u. Snap zugreifen kann.
    So geht Manjaro einen Weg in Richtung einsteigerfreundlichkeit. Behaupte mal, Manjaro ist für Arch wie Ubuntu für Debian, mit den unterschied, das hinter Manjaro kein Unternehmen steht u. es eins der wenigen erfolgreichen Linux Distros aus Germany ist.

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      Von Traumtänzer am Sa, 27. Juli 2019 um 02:40 #

      Sry. Pamac ist das grafische Softwarecenter von Manjaro nicht Pacman u. ich vergaß zu erwähnen, dass auch eine recht große deutsche Community hinter Manjaro steht, falls man msl Unterstützung benötigt.

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