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Thema: KDE Connect wird auf Windows und macOS portiert

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Von blubb am Mi, 24. Juli 2019 um 21:41 #

Ja, ist aber dennoch der falsche Weg.

Es sollte nicht so sein, dass ein Dienst, zumal ein Netzwerkdienst, automatisch und ungefragt startet, sondern ich sollte ihn explizit aktivieren.
Danach kann KDE Connect ja auch gerne beim Start fragen, ob das eingerichtet werden soll.
KDE hat ja bereits so ein System und dort kann man festlegen, ob ein Dienst starten soll oder nicht.

Sieh es mal so: wenn du unter Windows irgendein Programm installierst und das setzt sich ungefragt in den Autostart (ich rede noch nicht mal von Netzwerkdiensten), wärst du dann etwa nicht verärgert?
Und wenn es dann auch noch Netzwerkdienste anbietet, welche potentiell das System angreifbar(er) machen könnten.
Oder kommst du dann auch mit dem Argument, dass du ja einfach die Autostarteinträge wieder löschen/entfernen kannst?
Sonderbare Ansichten …

Abgesehen davon ist xdg-autostart eine völlig unnötige Parallelstruktur zu systemd user units.
Und gerade bei den user units ist das auch besser umgesetzt, denn dort kann ich ja tatsächlich als user einfach eine Unit aktivieren, welche aber systemweit installiert ist.
Also eigentlich genau das was KDE Connect machen sollte.
Sie haben sich nur für das falsche (und furchtbare) Konzept entschieden.

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