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Thema: Neuer Betreuer für Linux-Floppy-Treiber gefunden

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Anonymous am Sa, 3. August 2019 um 15:40 #

Ein weiterer Einsatzbereich sind Werkzeugmaschinen und Roboter. Generell zeigt sich das Problem, dass solche langlebigen Anlagen 20 oder 30 Jahre Hardware-Lebensdauer haben, aber die verbauten IT-Komponenten schnell hoffnungslos veraltet sind.

Wenn man an solchen Anlagen Datensicherung betreiben oder Parameter ändern will, ist ein Rechner mit Disketten-Laufwerk unerläßlich.

Allerdings ginge das auch mit USB-Disketten-Laufwerken, die - wie im Artikel erwähnt - einen anderen Treiber erfordern, der nicht zur Disposition stand.

Und Leute, die von "Neophobie" faseln, werden noch staunen, wenn irgendwann mal ihr Kfz stillgelegt wird, weil es keine Software-Updates für ihre "always-connected"-Karre mehr gibt ;)
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    Von rm -rf / am Sa, 3. August 2019 um 17:33 #

    Staunen werde die, die denken es gäbe dann noch Individualverkehr in der Form wie heute.

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      Von Anonymous am Sa, 3. August 2019 um 20:50 #

      Die Industrie, die heute mit dem Individualverkehr jede Menge Kohle macht, wird ihre Pfründe schon irgendwie verteidigen - ähnlich wie die Tabakwaren-Industrie, die das bisher auch geschafft hat.

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    Von BertTest3 am Mo, 5. August 2019 um 09:30 #

    für solche Form des "Retrofittings" gibt es doch Hardware-Floppy Emulatoren:

    -https://hxc2001.com/showroom/
    -https://en.wikipedia.org/wiki/Floppy_disk_hardware_emulator

    "echte" alte Kisten die wirklich mit Linux laufen und ein Floppy-Laufwerk haben
    werden höchst wahrscheinlich nicht mit dem aktuellen Kernel betrieben

    also bleiben nur VMs oder alte Kisten die sich nicht umrüsten lassen oder ein obskuren Floppy Format welches irgendwie nur unter Linux funktioniert - viele USB-Floppys funktionieren unter Windows 10

    Ich denke es gibt einfach nur keinen triftigen Grund den Treiber unmaintained zu lassen, thats it

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