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Thema: Gnome 1.4 Beta1 erschienen

70 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Anonymous am So, 18. Februar 2001 um 19:34 #
Das Verhalten der KDE-Leute bringt mich dazu, diese Beta mal zu testen. Schön, dass es schon Debian-Pakete gibt, auf das alte Gnome kann ich zum Glück problemlos verzichten.
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    Von Anonymous am So, 18. Februar 2001 um 19:37 #
    ???
    Was fuer ein Verhalten? Das wuerde ich gerne erklaert bekommen. Ich kann mir nicht vorstellen, um was fuer ein Verhalten es Dir geht.

    Es sei denn, es soll wieder mal nur eine Provokation werden...

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    Von Anonymous am So, 18. Februar 2001 um 20:10 #
    Ach, das hat doch schon damit angefangen, dass sie Qt verwendeten, als es noch nicht frei war. Ok, das ist erledigt, verziehen und vergessen. Aber sie behaupten immer noch, dass dabei nie ein Lizenzverstoß vorgelegen habe, was völliger Käse ist, wie man es auch dreht und wendet lag definitiv ein Verstoß vor. Dass sie Fehler nicht eingestehen wollen stört mich doch sehr, gerade weil KDE ein freies Projekt ist. Und dann kam deren doch recht unverschämte/arrogante Reaktion auf das Friedensangebot von RMS. Nun sind sie aber bei der Sache mit Ximian zu weit gegangen; Ximians Verhalten hierbei zu tadeln fände ich ok, aber "Business Ethics in the Open Source Community" war *nicht* ok.

    Das waren nur die wichtigsten Punkte. Ich habe wirklich versucht, die vergangenen Ärgernisse zu vergessen, aber was die KDE-Leute machen regt mich immer wieder auf. So gut KDE aus technischer Sicht ist (das will ich nicht abstreiten!), ich mag KDE aus anderen Gründen eben absolut nicht. Da bevorzuge ich das technisch noch unterlegene GNOME.

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    Von micronuke am So, 18. Februar 2001 um 20:16 #
    darf ich dir eine frage stellen:
    programmierst du?
    hast du überhaupt schon einmal in die kde-sourcen geschaut?

    ich mag nämlich nicht dieses gemeckere von nicht-programmierern über lizenzbedingungen.

    jemanden, der die sourcen nicht nutzt kann es doch eigentlich total egal sein, ob die quellen nun verfügbar sind oder nicht - solange es trotzdem kostenlos ist (und das war QT ja schon vorher).

    zudem kann ich verstehen, dass sie qt verwenden, die es (IMHO!) besser ist als gtk.

    ich beschwere mich - obwohl ich derzeit auf kde-seite stehe (und mir gerade die gnome1.4beta1 sauge) - übrigens nicht über die werbe-aktion von ximian.

    ich glaube *wirklich* nicht, dass man sagen kann, dass die kde-programmierer arroganter sind als die gnome-programmierer - oder umgekehrt!

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    Von Original Zippo am So, 18. Februar 2001 um 20:30 #
    zu Anonymous (II):

    1. Besorg' Dir ENDLICH einen NAMEN !!!
    2. Das Hickhack RMSKDE-Team sollen ruhig die Schuldigen unter sich selbst ausmachen, die sollen ruhig selbst merken, dass sie noch grün hinter den Ohren sind. Von Diplomatie und Sachlichkeit verstehen die halt noch nichts. Bei dem Alter zielmich schade...

    Wenn RMS seinen Friedensantrag etwas "unbedacht" formuliert hatte, war das für das KDE-Team noch lange KEIN Grund, auf gleicher Ebene zu kontern. Gerade DAS macht BEIDE Seiten zu KINDERN!

    Also: Du kannst ruhig die alten XLibs DIREKT verwenden, weder KDE NOCH Gnome sind nach Deinen ethischen Gesichtspunkten zu vertreten ;-)

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    Von Oliver am So, 18. Februar 2001 um 20:32 #
    > ich mag nämlich nicht dieses gemeckere von nicht-programmierern über lizenzbedingungen.

    Nicht so ganz. Wie es ein Politikum ist, ob man Microsoft-Software einsetzt oder OpenSource, so sind Lizenzen auch für Nur-Anwender (eben auch Beteiligte an der großen schönen Linux/OSS-Gemeinschaft) ein Politikum, über das man sich eine Meinung erlauben darf.

    Aber ich bin gegen jeglichen Extremismus (nur nicht was Microsoft anbelangt ;-)).

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    Von micronuke am So, 18. Februar 2001 um 20:51 #
    klar, zwischen microsoft und gpl ist ein riesenunterschied.

    aber:

    1. ich denke an die zeit zurück, wo ich noch nicht programmieren konnte. da war es mir total egal, ob es nun freeware, public domain oder open source ist - für mich galt "hauptsache kostenlos".

    2. ich mag dieses "was? das ist nicht gpl? das muss wohl aus der hölle kommen!!" nicht.

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    Von Doki Nafaso am So, 18. Februar 2001 um 23:14 #
    @micronuke: Schon mal gehört, dass man nicht unbedingt von sich auf andere schließen sollte? Manchen Leuten ist halt "kostenlos" nicht so wichtig wie die Freiheit der Software. Ist doch ganz einfach, oder?

    Und was die Freiheit angeht, gibt es hier nun einmal unterschiedliche Auffassungen, alles nichts Neues..

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    Von micronuke am Mo, 19. Februar 2001 um 14:00 #
    @Doki Nafaso:
    Klar weiss ich das, man kann es aber auch wirklich übertreiben (wie der anonymous ganz oben es getan hat)
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    Von Markus am Mo, 19. Februar 2001 um 14:40 #
    Ich habe diesen KDE vs Gnome Krieg langsam satt. KAUM ERSCHEINT HIER EIN ARTIKEL UEBER GNOME ODER KDE, BEGINNT WIEDER ALLES VON VORNE. Es soll doch jeder selber wissen, ob er Gnome oder KDE benutzen will. Ich benutze KDE da es Technisch noch ueberlegen ist, ueberlege mir aber auf Gnome umzusteigen, da ich es optisch ansprechender finde. Das ist aber voellig subjektiv, und sollte niemanden von seinem favoriten wegbringen (auch windowmanager wie fvwm, xfce oder blackbox haben durchaus ihre Existenzberechtigung
    )
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    Von Spark am Mo, 19. Februar 2001 um 15:47 #
    mir waren die KDE leute in letzter zeit auch nicht sonderlich sympathisch. natuerlich sind das nur die kern-entwickler, aber davon geht halt ein grossteil der entwickler"athmosphaere" aus. und da schimmert doch eine menge "deutsche mentalitaet" durch. ;)
    das macht aber weder gnome noch kde besser, das muss halt jeder selbst entscheiden ob es ihm wichtig ist und was er da lieber hat.

    das oft wiederholte "kde ist derzeit technisch besser" ist uebrigens auch nicht ganz korrekt. hier gilt wiedermal, dass jeder seine prioritaeten anders setzt und keines von beiden systemen ist dem anderen technisch in allen bereichen unterlegen. auch ein "in den meisten bereichen" laesst sich nicht formulieren. beide haben vor und nachteile und oft voellig andere wege, ein problem anzugehen.

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    Von Oliver am Mo, 19. Februar 2001 um 17:17 #
    > das oft wiederholte "kde ist derzeit technisch besser" ist uebrigens auch nicht ganz korrekt. hier gilt wiedermal, dass jeder seine prioritaeten anders setzt [...]

    In dem Sinne, daß KDE schon da angekommen ist, wo Gnome hinwill, nämlich zu einem umfangreich genutzten Kommunikationsebene, die auch Gnome 1.4 noch nicht wirklich umfangreich nutzen wird, weil es bislang nur zwei Applikationen sind, die das tun (Evolution und Nautilus), ist KDE eben doch technisch im voraus.
    Na und, ich habe bislang nicht das Gefühl, daß es Gnome deshalb en etwas Fundamentalem mangelt. Im Vergleich zum frühen KDE2 lag sogar eher ein Performance-Nachteil auf der KDE-Seite vor (was sich mit den aktuellen Betas zum Glück geändert hat).

    Aber was meinst Du mit deutscher Mentalität bei den Kern-Entwicklern? Ich hatte bis auf Ausnahmen (K. Granroth) immer das Gefühl, daß man fair bis freundschaftlich miteiander umgeht (besonders Ettie).
    Die unselige OpenSource und Fairnis-Website finde ich schwachsinnig. Man sollte sich das wirklich zehnmal überlegen, ob so auf die Kacke haut, zumal wenn man noch nicht andere Ebenen der Kommunikation mit dem Kontrahenten bemüht hat. Zum Glück hat sich durch die Verständigung beider Parteien die Site überlebt und hat die ganze Aktion als Lächerlichkeit entlarvt.

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    Von Spark am Mo, 19. Februar 2001 um 17:55 #
    ja, nur weil KDE hier schon ein funktionierendes KParts hat und gnome's bonobo noch dauert, wird KDE staendig als technisch vorraus eingestuft. aber das ist doch laengst nicht alles. ich weiss sogar nichtmal, was daran so furchtbar toll sein soll. und haette KDE die muehe gemacht zu warten, bis die etwas entwickeln koennen, dass NICHT KDE abhaengig ist, haette das auch noch etwas laenger gedauert...

    mit der mentalitaet meine ich, dass die KDE leutz immer sehr foermlich sind, alles sehr genau nehmen und funktionlitaet oft ueber spielerei stellen. ;)
    und das vom kurt hat das ganze jetzt gegipfelt. ;)

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    Von Kai Lahmann am Mi, 21. Februar 2001 um 20:16 #
    @Oliver:
    nicht nur Evolution und Nautilus nutzen das. In vielen vielen GNOME-apps ist bereits alles drin, um mit bonobo zu laufen. Derzeit ist das aber noch deaktiviert, da ein offizielles GNOME 1.2.x System kein bonobo hat.....
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Von LH am So, 18. Februar 2001 um 19:41 #
>- GConf (Konfigurationssystem ähnlich der Registry)<

*Hüstel**Röchel*Spuck*

WIE BITTE? Och NÖ! Das ist doch Scheise! Haben die Leute den garnichts kappiert!!!!

Und ich dachte die Linuxer lernen aus den Fehlern anderer....

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    Von JF am So, 18. Februar 2001 um 19:52 #
    Nur weil Microsoft es geschafft hat den im Prinzip guten Ansatz völlig zu versauen, heisst es nicht, dass das Konzept im Allgemeinen Mist ist. Bevor Du hier willkürlich lästerst, solltest du dich lieber über GConf informieren, z.B. unter http://developer.gnome.org/feature/current/index.html
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    Von bio-dioxin am So, 18. Februar 2001 um 19:54 #
    Ob man sowas nun Registry oder anders nennt ist doch egal...

    Bei SuSE heißt das rc.config und ich scheine einer der Wenigen zu sein, die das auf die Palme treibt...

    "Nehmen Sie YaST oder haben Sie sich heute schon genug geärgert?"

    Es wär ja alles halb so wild, wenn es konsequenter durchgezogen wäre (ich rede noch von SuSE!): Der Host für NTPDATE ist in rc.config definierbar, ob (x)ntp benutzt werden soll auch, aber der Server, den xntp ansprechen soll, muß in /etc/ntp.conf eingetragen werden. Dieses halb hier, halb woanders konfigurieren ist Käse...

    ...ich hoffe Gnome hat das besser gelöst...

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    Von Stephan Tijink am So, 18. Februar 2001 um 20:06 #
    Hoi !

    Achtung, offtopic ;)

    > ... Das ist doch Scheise! ...

    LH, mir is da ein Wort aufgefallen, das du bereits in mehreren Texten falsch geschreiben hast. Wird mit zwei "s" geschreiben ;)

    Greetz ... Stephan !

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    Von micronuke am So, 18. Februar 2001 um 20:09 #
    ich finde die idee einer registry gar nicht mal so schlecht.
    (was microsoft daraus gemacht hat ist aber wiederum nicht so toll)
    da hat man alles beisammen, und nicht zersplittert in viele einzelne dateien. so kann man seine einstellungen auch leichter sichern.
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    Von LH am So, 18. Februar 2001 um 20:39 #
    >LH, mir is da ein Wort aufgefallen, das du bereits in mehreren Texten falsch geschreiben hast. Wird mit zwei "s" geschreiben ;)<

    Da scheiss ich drauf ;))
    Ich werds mir wohl nie merken können :)

    @ Micronuke

    >so kann man seine einstellungen auch leichter sichern<

    mhh, da ich gerade mein System geplättet habe kann ich in diesem Punkt nur wiedersprechen. Wo bitte ist das Problem /etc und /home zu sichern? 2 Verzeichnisse, ganz einfach.
    VorteiL. Ich kann mit einfachsten Kommandos einzele Dinke Rücksichern. Z.B. habe ich meine Mozilla (.mozilla) eistellungen ohen den rest zurückgeholt, weil ich den rest nicht wollte (teilweiße nutzlos geworden).
    Wenn ich ALLES zurücksichere kann es zu Datenmüll kommen. Auch lässt sich diese Regystrie doch sicher nicht mit RPM und DEB vereinbaren die nur mit Dateien umgehen können. DAS finde ich sehr negativ.
    Postiv finde ich das es Server Bassiert ist (ich lese gerade nebenbei die den Text der URL von oben)

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    Von Catonga am So, 18. Februar 2001 um 20:52 #
    Ich finde ne Registry zum kotzen.

    und die rc.config Datei von SUSE auch, das Ding ist total unübersichtlich, da muß man ewig scrollen bis man das findet was man braucht.
    Ne wenn Textfiles zu groß werden und man die durchstöbern muß ist das nicht besonders gut gelöst.

    Was ich viel eher bevorzuge wäre ein hierarchisch geordnetes /etc Verzeichnis, wo dann die einzelnen Config Dateien in deren ensprechenden auf Themn bezogenen unterordnern platz finden-


    Bsp:
    /etc/network

    da kommt rein: hosts HOSTNAME gateway und
    alles was die die IP einstellungen betrifft etc.

    dann:
    /etc/network/security

    da kommt rein Firewall Regeln, OpenSSH config dateien etc.

    dann
    /etc/network/protocols

    da kommt rein alles was ppp, samba etc. betrifft

    dann
    /etc/boot/
    da kommt alles rein was das booten bestimmt,
    also modules.conf lilo.conf System V zeugs.
    login.conf etc.

    dann
    /etc/printer
    da kommt alles rein was den Printer betrifft

    /etc/X11
    so wie sonst auch

    etc.

    Das nennt man Ordnung und nicht so ein scheiß wie ne Registry oder rc.config Datei.

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    Von micronuke am So, 18. Februar 2001 um 21:00 #
    @LH: stimmt schon. aber es gibt da noch eine andere seite von ascii-dateien:

    ich programmiere nämlich derzeit konfigurationstools - für XFree86, oder um zum Beispiel um einen IDE-Brenner dem System hinzuzufügen.
    wer das schon mal gemacht hat, weiss es: es ist eine schreckliche arbeit, ascii-config-dateien von einem programm bearbeiten zu lassen, weil sie einfach zu variabel sind. da gibt es keine festen normen (wie z.b. "nach keyword sowieso muss direkt die zahl des sonstwas stehen"). da muss man sein programm ständig "nachschauen" lassen, wo die nötige information denn nun steht.
    da wäre eine registry praktisch: einfacher zugriff auf daten, im lesen wie im schreiben.

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    Von Oliver am So, 18. Februar 2001 um 21:01 #
    Oh Mann! Schau Dir mal das neue Yast2 an. Eine bequemere, übersichtlichere und lamere Art, rc.config zu editieren gibt's einfach nicht.
    Solange die Idee einer lesbaren conf-Datei erhalten bleibt, läßt sich ideologisch gegen eine rc.config nichts einwenden, denke ich. Sonst müßte man generell davon Abschied nehmen, mehr als einen Parameter in eine Datei hineinschreiben zu dürfen, oder?
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    Von LH am So, 18. Februar 2001 um 21:07 #
    @ Microduke

    Klar, das verstehe ich schon. Eine DB ist da immer gleich.
    Aber als Admin sehe ich das anders. Da will ich mit den einfachsten Mitteln (z.B. bei Fernwartung nötig), z.B. NUR vi einstellungen zu machen. Eine Registry ist da schon wieder eine zwischen schicht, das stört mich doch ziemlich. Klar hat eine DB da auch vorteile, z.B. kein Neustarten der Application.
    Aus Admin sicht finde ich aber Text Dateien einfacher zu handhaben.

    Das mit deinem Tool:
    Klar, klarheit wäre schön, aber wenn ich mir Tools wie Yast,DrakeTools oder LinuxConf ansehen da scheint es ja auch zu gehen. Da muß ich so egostisch sein und sagen : Na und, es geht doch bei anderen auch ;)

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    Von Moritz Schulte am So, 18. Februar 2001 um 21:36 #
    @micronuke

    Zu dem Parsen von Konfigurationsdateien:
    Man kann auch seine Applikation einfach mit
    Guile
    erweitern und auch den Job des Parsens von
    Daten Guile ueberlassen.

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    Von Gernot Tenchio am So, 18. Februar 2001 um 21:42 #
    @LH

    > (ich lese gerade nebenbei die den Text der URL von oben)

    Boah, das merkt man

    Gernot

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    Von hjb am So, 18. Februar 2001 um 21:58 #
    Ihr seid so grün hinter den Ohren, man würde euch im Wald nicht mehr wiederfinden ;-)

    Ich lade euch an, diese und andere sinnlose Diskussionen im Di-Center fortzusetzen. Nicht vergessen: Dort gibt es jetzt ein eigenes Board für Feldzüge :-) Einen Thread habe ich bereits geöffnet, fühlt euch frei, weitere hinzuzufügen...

    hjb (BOFH)

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    Von micronuke am So, 18. Februar 2001 um 22:02 #
    @LH:
    Ja, ich habe es inzwischen auch schon geschafft, meine Tools so zu programmieren, dass sie auch mit komplizierten Config-Dateien fertig werden. Nur ist der Aufwand halt entsprechend größer als bei einer Datenbank.
    Besteht nur die Frage, ob man sich nicht irgendwann mal von diesem Config-Dateien-Editieren wegbewegen will (oder sollte), und vielleicht komfortablere (muss nicht heissen grafische - auch an der konsole gibt es komfortable Awendungen!) Lösungen benutzen will.

    @Moritz Schulte:
    Werde ich mir mal anschauen...

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    Von Micronuke am So, 18. Februar 2001 um 22:09 #
    und...

    @hjb: Was genau meinst du??

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    Von LH am So, 18. Februar 2001 um 22:25 #
    @ hjb
    ??? Was soll das den???
    Wir Diskutieren doch nur friedlich. Ist doch sinn der sache. Alles gehört nicht in dieses Forum :)
    Ich finde diese Diskusion sehr spannend.

    @ Microduke
    Ich bin halt der Überzeugung das die Einfachste Methode oft die Effektivste ist.
    EinE große Datenbank, da wittere ich schon wieder Sicherheits Lücken.
    Die Sicherheit von Linux wird auf Low Level ebene sichergestellt, diese Lösung stellt aber schon wieder eigene Demons und mehr zur verfügung die alle sicherheits Lücken aufweisen können. Ob das Sinnvoll ist?
    Das es auch Vorteile hat ist klar, streite ich garnicht ab. Aber die Nachteile sollten nicht unerwähnt bleiben.

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    Von micronuke am So, 18. Februar 2001 um 22:46 #
    @LH:
    Ist halt die Frage, wie man "die einfachste Art" definiert. Mein erster Computer war ein C64, dann ein Amiga500. Da gab es keine Konfigurationsdateien zu editieren.
    Wenn man das aber schon immer gemacht hat, kann man das natürlich als einfacher empfinden.
    Mir persönlich ist es aber lieber ein Programm zu haben, dass das für mich erledigt.

    Sicherheit ist wieder eine andere Frage...
    Ich wäre ja auch nicht für eine große Datenbank, die alles regelt.
    Nur kann man bei den vielen Dateien in /etc und bei den vielen .sowieso-Verzeichnissen und -Dateien im Homedir schon mal den Überblick verlieren.


    p.s. es heisst "Micronuke"

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    Von Anony Maus am Mo, 19. Februar 2001 um 00:10 #
    @hjb: sehr schön - Du sprichst mir aus der Seele. Dieses Geschwätz der Pseudo-Administratoren und der Typen, die Ihren eigenen Namen nicht schreiben können und die, die den ganzen Tag hier Rechtschreibfehler posten kotzt mich an, Aber nichts für ungut, ich tu mir das bald eh nicht mehr länger an.
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    Von gnu128 am Mo, 19. Februar 2001 um 05:10 #
    @hjb und @Anony Maus
    was wollt ihr eigentlich? lasst bitte die leute hier mal in ruhe posten, so gruen finde ich die gar nicht.

    ach ja wenn dich tue Rechtschreibfeher stoeren, dann du solltest auch mal achten auf Grammatik:
    1) 'Ihren' streibt man nur in der anrede oder am statz-beginn gross!
    2) 'tu' heisst in deinem fall 'tue'.
    3) vor deinem 'Aber' kommt ein punkt!
    ausserdem wuerde ich ein 'sowieso' dem 'eh' vorziehen, weil es einfach hoeflicher klingt...

    was ich eigentlich damit sagen will ist, dass es jedem selber ueberlassen sein sollte, was er streibt und was er lesen will. Aber wenn man sich ueber andere leute aufregt (so wie ich jetzt), dann sollte man sich auch mal selber "ansehen". (auch im hinblick, auf das offtopic-sein).

    gruss
    gnu0815

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    Von micronuke am Mo, 19. Februar 2001 um 14:04 #
    @Anony Maus:
    sicher, du bist der vollprofi!
    deshalb traust du dich nicht einmal deinen namen zu nennen...
    lass doch leute diskutieren und mische dich nicht darin ein!

    und zu den rechtschreibfehlern: dies ist ein einfachen forum, kein grammatik-wettbewberb. da schreibt man schnell, und liesst es sich oft nicht mehr durch.
    und wie gnu128 schon sagte, bist du da ja auch nicht gerade perfekt...

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    Von Spark am Mo, 19. Februar 2001 um 15:15 #
    wenn anony maus wirklich thomas mitzekat aus dem pl-forum ist, dann ist das der groesste und unfreundlichste noergler, den ich jemals erlebt habe. ;)
    wenn nicht, dann sind das die ZWEI unfreundlichsten noergler.
    das sind so typen, die ich entweder ignoriere, oder sie freundlich bitte, aus meinem chat/meinem forum einfach zu verschwinden, wie sie es ja auch haeufig genug "androhen".
    daher war der satz "ich tu mir das bald eh nicht mehr länger an" auch so richtig typisch.
    hjb's posting fand ich allerdings auch gut. ;)
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    Von LH am Mo, 19. Februar 2001 um 15:27 #
    Ja, das AM ein "kleiner" Nörgler ist wissen wir doch alle.
    Unglaublich wie viele negative "schwingungen" von ihm ausgehen ;)

    @ hjb

    Was war BOFH eigentlich?
    Birth of Federation HeadQuarter wirds ja wohl kaum sein...

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    Von hjb am Mo, 19. Februar 2001 um 15:38 #
    BOFH - Bastard Operator From Hell

    http://www.theregister.co.uk/content/30/index.html

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    Von Lh am Mo, 19. Februar 2001 um 20:25 #
    Ah! Da hät ich selbst drauf kommen müßen, das war an sich zu einfach ;)
    Aber schön zu wissen das du wirklich jeden Kommentar liest :)
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    Von ex-Anonymous am Mi, 21. Februar 2001 um 14:43 #
    Eine zentrale Konfigurationsdatei != "Registry". Die Registry ist eine Binärdatenbank und keine Textdatei, wie z.B. die vielzitierte rc.config. Und wer meint, die rc.config sei unübersichtlich, der möge mal einen Blick in die Init-Skripte von Mandrake, Rot-Hut & co werfen.
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Von Oliver am So, 18. Februar 2001 um 19:46 #
Interessant dürfte sein, wie es sich mit bonobo performancemäßig verhält. Sind aber bisher nur zwei, drei Apps, die davon Gebrauch machen.

OT: Schön auch, daß KDE2 mit jeder Beta schneller wird.

Ansonsten alles Gute, Gnome. Schafft zwei, drei, viele Desktopenvironments...!

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Von micronuke am So, 18. Februar 2001 um 20:03 #
bin ja mal gespannt wie das ausgeht mit
kde 2.1 gegen gnome 1.4
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    Von Krishan am So, 18. Februar 2001 um 20:30 #
    Wieso eigentlich immer gegen???
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    Von micronuke am So, 18. Februar 2001 um 20:46 #
    weil ich mir schwer vorstellen kann beide gleichzeitig zu benutzen (allein schon den kicker und das gnome-panel gleichzeitig gibt ein chaos) ;)

    es ist schon irgendwie ein wettstreit zwischen kde und gnome. kein geschäftlicher, konkurrenz wäre auch das falsche wort - aber es ist doch wohl nicht abzustreiten, dass der eine immer versucht besser zu sein als der andere, oder?
    ich meine das ist ja auch völlig natürlich, und nichts schlimmes

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    Von Oliver am So, 18. Februar 2001 um 21:04 #
    Ein schönes Beispiel freundschaftlicher Verbundenheit ist doch, wie man beim Konqueror die Rendering-Machine auswählen kann: Gecko oder khtml.
    Weiter so!
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Von Frank Arnold am So, 18. Februar 2001 um 20:35 #
Leider hat Deamon vergessen, den mitgeposteten Link in der News zu lassen. Er gibt mehr Aufschluss über Icazas Absichten in Richtung Gmome 2.0 Also nochmals:

Planning Gnome 2.0

Den News wäre noch anzumerken, das die 1.4 mehr als ein Zwischenschritt in Richtung 2.0 zu beschreiben ist. Alle die bereits Nautilus oder Evolution getestet haben, dürften die neuen Module sowieso installiert haben.

@LH
Eine binäre Registry ist sowohl in Performance als auch in Sicherheitsgründen dem ASCI-Format mit (dutzenden) Textdateien weit überlegen. Bei GConf wird wohl die Berkeley DB als Basis genutzt und deren ausgezeichneter Ruf spricht für sich...

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Von Richard am So, 18. Februar 2001 um 21:50 #
wollte die beta mal antesten aber leider
konnte ich sie überhaupt nicht zu laufen bringen.

schade.

bei testen bin ich der meinung der fehler liegt bei glib , gtk+ (beta..)

hoffe mit der beta2 wird es besser

cu richard

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Von Anonymous am So, 18. Februar 2001 um 22:19 #

ja gnome hat wohl noch einen sehr weiten weg vorsich...

die frage ist wirklich... wann kommt gnome 2.0 ? das wird nicht nur eine gigantische umstellung sondern auch eine existenzfrage.

wenn die das dieses jahr nicht komplett umstellen und damit ist ja verbunden, jedes programm fast neu zu programmieren (keine kompatibilität auf source und bin-ebene für apps) sehe ich da echt schwarz freunde..

gerade auch weil das kde-projekt ja mittlerweile im monatsrythmus umwälzende neue versionen rausbringt.

schlafen die überhaupt mal ?


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    Von LH am So, 18. Februar 2001 um 22:33 #
    Es gibt auch Leute die anders Interssiert.

    Mein Hauptgrund für GNOME ist der Panel, und der ist unereicht. Was nützt mir KDE wen der Kicker nicht das kann was ich will?
    Bitte schliest doch nicht immer von euch auf andere. Nur weil ihr nichts mit GNOME anfangen könnt heißt das nicht das es allen so geht, ok ? :)

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    Von Anonymous am Mo, 19. Februar 2001 um 01:32 #
    @LH: Tja, die einen arbeiten mit Emacs oder MySQL, die anderen klicken am GNOME-Panel rum ;-)
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    Von LH am Mo, 19. Februar 2001 um 10:42 #
    ?
    Verstehe ich nicht. Was hat das eine mit dem andere zu tun?
    In wie weit stehen Mysql+Emacs mit dem Panel in Konkurrenz? HÄ? Kappier ich nicht. Bitte genauer :)
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    Von Spark am Mo, 19. Februar 2001 um 14:04 #
    ano hat da einfach etwas falsch verstanden. ;)
    niemand bastelt staendig am panel herrum. es wird einfach einmal so eingestellt wie es sein soll und gut ist. wenn ich dann irgendwann mal eine bessere idee habe, aendere ich es halt. eigentlich ist es nur sehr sehr selten, dass ich mit den ideen der entwickler uebereinstimme, ich mag also ein konzept, das mir moeglichst grosse freiheit bietet.
    oder wuerde dir ein emacs gefallen, der dir genau vorschreibt wie du einen text zu schreiben hast?
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Von Anonymous am So, 18. Februar 2001 um 22:23 #

neue features sind zu kde 2.1 final bekannt geworden:

http://dot.kde.org/982423960/

http://dot.kde.org/982158722/

noch 7 tage... ;-)

kann es kaum noch abwarten *freu*

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Von Uwe Klinger am Mo, 19. Februar 2001 um 08:26 #
Einige von euch sollten lieber erstmal Fragen was überhaupt gemeint ist, bzw. wie etwas funktioniert bevor sie den Mund aufreißen. Wer nähmlich wie ich den Hinweis auf die Einführung in GConf, die jemand so freundlich war hier zu posten, gelesen hat, der stellt sicher fest, dass es sich hierbei um einen löblichen Ansatz handelt. Jedenfalls hat es fast nichts mit der Windows Registry gemein. Die rc.config ist wiederum ein anderes Problem was nicht damit vermixed werden sollte.

Während GConf das _native_ Konfigurationssystem für Gnome Anwendung ist/wird, müssen die Daten der rc.config für viele damit konfigurierter Systeme zunächst in die richtigen Konfigurationsdateien der Programme umgewandelt werden, dabei gehen evt. die Anpassungen der Systemverwalter auf diesem Level verloren...

Ich hoffe das einige sich das zum Herzen nehmen (ohne jemand speziell anzusprechen)

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Von Roman am Mo, 19. Februar 2001 um 10:37 #
Mal was anderes...

Hat schon jemand die 1.4er DEBs ausprobiert? Sind dabei irgendwelche Probleme aufgetreten?

Bye Roman.

  • 0
    Von Christian am Mo, 19. Februar 2001 um 12:46 #
    Ich habe versuch von der 1.2 auf die 1.4 upzudaten.

    Nach der Installation der Nautilus Komponenten lief bei mir Evolution nicht mehr.
    Das Problem liegt wohl an dem Paket lioaf0, nach einem downgrade und der Neuinstallation von Evolution klappt wieder alles.

    Ach ja der Gnome-Terminal raucht bei mit aus unerfindlichen Gründen ab ???

    Ich werde wohl alles wieder auf den Stand 1.2 fahren, da ich das System schon etwas stabiler benötige.

    Christian

    0
    Von Roman am Mo, 19. Februar 2001 um 13:30 #
    Die package-dependencies von Debian "Sid" sind derzeit leider ziemlich im A.... Außerdem besitzen einige neue Pakete wirklich große Bugs und sind teilweise gar nicht lauffähig. :-(

    Vorher habe ich gezielt versucht auf Nautilus von Ximian 1.4 upzudaten. Das Resultat war ein ganzer Haufen an Fehlermeldungen. Der Grund liegt darin, daß im Originalzweig auch eine Nautilus Version liegt. Teile dieser Version besitzen aktuellere Versionsnummern als die Ximian Pakete! Dadurch wird mit apt-get ein heilloses durcheinander installiert... :-(
    Durch "händisches" säubern, runterladen und installieren mit dpkg habe ich es dann hinbekommen. Allerdings läuft Nautilus nicht besonders gut, da sich /var/log/syslog bei jeder Aktion (z.B. Mouseklick) mit Meldungen
    der Art

    Feb 19 12:43:34 localhost kernel: sym53c895-0-: sync msgout: 1-3-1-a-1f.
    Feb 19 12:43:34 localhost kernel: sym53c895-0-: sync msg in: 1-3-1-19-8.
    Feb 19 12:43:34 localhost kernel: sym53c895-0-: sync: per=25 scntl3=0x50 scntl4=0x0 ofs=8 fak=0 chg=0.
    Feb 19 12:43:34 localhost kernel: sym53c895-0-: sync msgout: 1-3-1-a-1f.
    Feb 19 12:43:34 localhost kernel: sym53c895-0-: sync msg in: 1-3-1-19-8.
    Feb 19 12:43:34 localhost kernel: sym53c895-0-: sync: per=25 scntl3=0x50 scntl4=0x0 ofs=8 fak=0 chg=0.
    Feb 19 12:43:34 localhost kernel: sym53c895-0-: sync msgout: 1-3-1-a-1f.
    Feb 19 12:43:34 localhost kernel: sym53c895-0-: sync msg in: 1-3-1-19-8.
    Feb 19 12:43:34 localhost kernel: sym53c895-0-: sync: per=25 scntl3=0x50 scntl4=0x0 ofs=8 fak=0 chg=0.

    auffüllt. :-(


    MfG Roman!

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Von Anonymous am Mo, 19. Februar 2001 um 11:12 #
KDE und GNOME:

Akzeptiert Euch endlich, auch wenn
Ihr Euch nicht liebt!!
Jeder von Euch hat seine Anhänger!

Aufgrund solcher Dinge,

http://www.pro-linux.de/news/2001/2729.html

sollten sich die Anhänger von GNOME und KDE
auf keinen Teil gegeneinander stellen.
Die eingesparte Energie kann sinnvoller
eingesetzt werden....

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Von Anonymous am Mo, 19. Februar 2001 um 18:35 #
ne, also der Stinkefuss von dem Gnome kommt mir nicht auf den Desktop ...
;o)
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Von [Marek] am Mo, 19. Februar 2001 um 19:29 #
hi

hier sollten die deb sein.

deb ftp://ftp.ximian.com/pub/ximian/1.4beta1/distributions/debian unstable main

leider habe ich es selbst nicht ausprobiert.

Gruß
Marek

  • 0
    Von Spark am Mo, 19. Februar 2001 um 20:15 #
    funktioniert gut, keine probleme hier.
    allerdings auch noch nichts sagenhaft.neues. nautilus funzt immer noch nicht seit ich evolution installiert habe. ist mir aber auch erstmal egal...
    neues sehe ich erstmal nicht. vermutlich hatte ich die meiste wichtige software eh schon in einer recht neuen version. das einzig neue, was ich auch richtig cool finde, ist ein unscheinbarer button ganz oben rechts im gnome menue.
    wenn ich den anklicke kriege ich sowas wie eine fensterliste aber schoen uebersichtlich und auch nur die "richtigen" anwendungen, ohne gmc, panel und sowas. frueher waren da nur ein paar links zu gnome webseiten. ;)
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Von Waldgeist am Di, 20. Februar 2001 um 16:42 #
Da ich GNOME schon seit langem benutze und der Mensch ein Gewohnheitstier ist, werde ich auch weiterhin GNOME benutzen, da mich ein paar Sachen an KDE nerfen.
Inzwischen finde ich ist der ganze "kampf" irgendwie zur Wurst in sich selbst geworden.
Welcher GNOME Andwender startet nicht auch mal einen kleinen Teil vom Koffice oder umgekehrt.
Teilweise verstehe ich es aber nicht warum diese beiden Desktops sich so zanken.
Der eine hat Tools, die eindeutig besser sind als die des anderen z.B. GIMP -- KImageshop
Wieso helfen sie sich nicht gegenseitig und entwickeln einfach beiderseitig nutzbare perfekte Tools, als immer dieses "Oh der andere hat ne Bildbearbeitung, jetzt müssen wir auf Teufel komm raus auch eine schreiben".
Das ist meiner Meinung nach eine Verschwendung von Energie und Programmiertalent.
Aber gut soviel ich auch Predige es wird sich wohl daran nie etwas ändern *heul*.
Der Mensch muss wohl (besonders in Deutschland) seine kleinen Minikriege zwischen den "Vereinen" haben, damit er sich gut fühlt.
Gruß
Waldgeist
PS: Ich hasse Menschen ;o)
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Von Blackcrack am Do, 22. Februar 2001 um 00:42 #
Hy,

Leute, ihr seit doch sooo däähmlich, nu debatiert ihr ob nu free oder regelverstos oder sowas, vorallem das mit Kde vs. Gnome
euch nen krach liefert... iss doch wirklich däähmlich und auch kindisch.. mama, der hat ich will.. dench denk mir, warum sollten denn mal nich kde und gnome zusammenarbeiten, was meint ihr , was da rauskommen würde ?!?!?!
ne mächtige effiziente und dennoch eine megageile Oberfläche.. denkt mal drüber nach..
liebe Grüße
blacky

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Von -blubb- am So, 25. Februar 2001 um 16:05 #
anstatt euch über solche "lächerlichkeiten" zu streiten, schnappt euch ein buch und lernt es besser zu machen.
Pro-Linux
Traut euch!
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