Login
Newsletter
Werbung

Thema: Debian 10.1 »Buster« angekündigt

3 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
0
Von Andy_m4 am Mi, 7. August 2019 um 12:30 #

ja, es fehlt IMO der Paketbetreuer
Ja. Das kann immer mal wieder vorkommen.
Schön wäre es natürlich, wenn es irgendwie auf Anhieb klar erkennbar ist, das ein Paket zur Zeit nicht betreut wird.
Weil es ja u.a. auch eine Sicherheitsrelevanz hat, wenn z.B. Security-Patches nicht mehr kommen.

Oder damit der Anwender auch weiß woran er ist. Fehlende Aktualisierungen können ja auch daran liegen, das das Programm in neueren Versionen z.B. wegen Abhängigkeiten schwierig nach Debian zu portieren ist.

Klar wird das vielleicht irgendwo in Mailinglisten, Trackern oder was weiß ich diskutiert werden. Nur kostet das halt auch Mühe und der Betroffene muss auch erst mal wissen, wo er suchen muss.

  • 0
    Von spaetschicht am Mi, 7. August 2019 um 13:19 #

    Ich erahne, worauf du hinaus möchtest, Andy,

    es fehlen halt Leute!

    aber du schrobst schon in deinem anderen Post, dass die com an dieser Stelle dem interessierten Anwender zu Seite stehen sollte. Das wäre auch mein erster Anlaufpunkt, danach gehts zum bugtracker und auf die deb-mailinglisten.

    es gilt immer noch die alte Regel:
    wenn was nervt, dann bitte selber Hand anlegen!

    Ich hatte extra den Teil rauskopiert, in dem steht, das die gui verwaist ist und sich Interessierte melden können.

    Dies löst nicht das allg. benannte Problem (wo findet der $usr schnell eine Antwort), zeigt aber einen Weg auf, der interessierten Menschen eine Möglichkeit gibt,. selber ein Problem zu lösen, oder sich an der Lösung zu beteiligen.

    0
    Von Ghul am Mi, 7. August 2019 um 17:11 #

    Ja, solche Informationen sollten über das Paketsystem abrufbar sein.

    Es sollte insbesondere von den installierten Paketen diejenigen auflisten können, die keinen Maintainer haben oder die derzeit Sicherheitslücken haben, die noch nicht gestopft wurden.

Pro-Linux
Traut euch!
Neue Nachrichten
Werbung