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Thema: FFmpeg 4.2 »Ada« veröffentlicht

12 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Josef Hahn am Mi, 7. August 2019 um 10:20 #

... wenn man im Konsumentenbereich etwas mit Video anbietet, braucht das einen Knopf:

"Share with other Volldepps on our god platform Youtube"

Und dann hat sich das.

  • 0
    Von DS am Mi, 7. August 2019 um 13:57 #

    Ich verstehe nicht ganz was du sagen willst.

    ffmpeg ist ja beides eine Sammlung von Libs welche Basis von extrem vielen Programmen ist.
    Auch viele Programme die eine gui habe, verwenden ffmpeg. Sogar VLC benutzt zum Teil ffmpeg.

    Aber ich vermute mal das du dich nur auf das cli von ffmpeg beziehst.

    • 1
      Von Josef Hahn am Mi, 7. August 2019 um 15:38 #

      Ich kenne nur das CLI, ja...

      Was ich aber meine: Video ist doch heutzutage etwas, was sich entweder im Netflix, oder im Youtube abspielt. Im Fall 1 kommt man an das Videomaterial überhaupt nicht dran. Das wird uns grundsätzlich nur ausgeliehen. Ein Video mal offline auf der Platte speichern?! Nööö.... Ausdrücklich nicht vorgesehen..... Gut, damit hat die Gesellschaft sich weitgehend abgefunden. Wo kommt ihr sonst noch mit Videos in Berührung? Richtig, Youtube... Aber da braucht ihr auch kein FFmpeg...

      • 0
        Von Manfred Tremmel am Mi, 7. August 2019 um 23:17 #

        Also mein Chromium nutzt FFmpeg zum decodieren von Videos, mein Kodi nutzt FFmpeg zum decodieren von Videos, mein VLC nutzt FFmpeg zum decodieren von Videos. Das sind eigentlich schon die Anwendungen, mit denen ich üblicherweise in Kontakt mit Video-Wiedergaben komme.
        Und meine Videos kommen entweder von der Sat-Schüssel (Sat>IP), DVD, BluRay (abgelegt auf dem NAS) oder aus dem Internet und alles decodiert FFmpeg mit Hardware-Unterstützung (VAAPI) versteht sich.
        Wenn ich was recodiere oder schneide, kommt FFmpeg zum Einsatz, also ganz so unwichtig ist es zumindest für mich nicht.

        0
        Von Nö am Do, 8. August 2019 um 09:23 #

        im Netflix
        Im Fall 1 kommt man an das Videomaterial überhaupt nicht dran
        Ich kann nicht ganz nachvollziehen, was Du meinst.
        Ich kann das Videomaterial von Netflix auf Smartphones, Tablets, diversen Set-Top-Boxen, Smart TVs und auf jedem beliebigen Gerät mit Browser abspielen (ja, auch unter Linux).
        Was ist daran "kommt an das Videomaterial nicht ran"?

        Ach so, wenn Du meinst, ich kann es nicht dauerhaft SPEICHERN.
        Ja, genau das ist der Deal.
        Für den Gegenwert von 1-2 Kinokarten kannst Du bei Netflix einen Monat lang so viel gucken, bis Dir die Augen eckig werden. Also theoretisch (bei 8 Stunden Schlafzeit und ansonsten Binge Watching) 30 x 16 = 480 Stunden, was also ca. 200 handelsüblichen Kinofilmen entspricht.
        Und mit dem Premium-Account kann Deine Familie selbiges auch noch tun, denn Netflix hat zwar in den AGB stehen, das sich alle Konsumenten in einem Haushalt befinden müssen, in der Praxis stört es sie aber überhaupt nicht, das die zugreifenden IPs auf meinen Account aus 3 verschiedenen Bundesländern kommen.

        Also: So what?

        (Ich habe auch eine kleine DVD-Sammlung, und wenn ich ehrlich bin: Häufiger als 3-4 mal habe ich keinen dieser Filme geguckt. Warum auch? Daher ist zumindest mir dauerhaftes Speichern von großen Mengen Videomaterial nicht wirklich wichtig)

        Ein Video mal offline auf der Platte speichern?! Nööö.... Ausdrücklich nicht vorgesehen.....
        Und das zeigt, das Du tatsächlich auch keine Ahnung zu haben scheinst.
        Selbstverständlich kann man mit Netflix auf mobilen Geräten (also Smartphones und Tablets, die man typischerweise auf einer Reise bei sich hat) Videos offline speichern, um sie ohne Netzverbindung zu gucken.
        Ja, das ist nur auf "vertrauenswürdigen" Geräten (also bestimmte OS mit offizieller Netflix App) möglich, aber das halte ich aus Sicht der Betreiber auch für sehr nachvollziehbar. Siehe Deal oben.
        Ich würde auch nicht wollen, das jemand mit einer Flatrate dann auch noch versucht, die Videos zu rippen. Da würden die Rechteinhaber Netflix auch kräftig aufs Dach steigen, wenn die das einreißen lassen.

        Ich persönlich halte Netflix für ein nach wie vor sehr gutes Angebot, um die Interessen der Rechteinhaber mit denen der User in Einklang zu bringen. So ein Angebot hätte es in den Frühtagen des Breitband-Internet schon gebraucht, aber die Content-Industrie musste es über den harten Weg (Torrent, Tauschbörsen) lernen.
        Schade ist nur, dass das Netflix-Konzept jetzt zu zerfasern scheint, weil jedes verdammte Hollywood-Studio und jeder Internet-Konzern sein eigenes Streaming-Portal aufmacht und einzeln kassieren will.
        Das werden die User mit Sicherheit nicht mitmachen, also vielleicht erleben wir ein Revival der Tauschbörsen und illegalen Streams.

        Ach ja, zu FFmpeg: Natürlich ist das wichtig, quasi alle Browser und nahezu jede freie Videosoftware nimmt das als Unterbau für Video-De- und Encoding.

        • 1
          Von Josef Hahn am Do, 8. August 2019 um 11:02 #

          Danke, dass du mir den Netflix Werbeflyer hier nochmal reinkopiert hast, der sehr schön erklärt, warum es eine großartige Sache ist, dass der Konsument heute nur noch Dinge "zur Verfügung gestellt" bekommt.

          ... aber das ist euer Brei; das lese ich mir jetzt nicht alles durch ... Es geht ja auch an der Sache vorbei:

          Du brauchst für diese ganzen tollen Premium vertrauenswürdigen Videoverleih Schmuh _kein_ FFmpeg. Da kommst du halt nicht dran. _Das_ war meine Aussage. Dass du das auch ganz toll findest, dass man da nicht drankommt; nun, das ist mir relativ wurst... Freunde würden wir sicher sowieso nicht werden. ;)

          Wer nur an der Tränke steht und auf den Goodwill des Bauern angewiesen ist, braucht keine eigenen Cocktailrezepte!

          Und auf der anderen Seite der Theke wird man teure kommerzielle Produkte benutzen, und auch nicht ffmpeg...

          > Das werden die User mit Sicherheit nicht mitmachen, also vielleicht erleben wir ein Revival der Tauschbörsen und illegalen Streams.

          Das werden die User mit Sicherheit mitmachen, weil sie ja nur das Vieh am Trog sind. Welche realistische Handhabe hätte es denn bitte, das nicht mitzumachen?

          Ihr macht _alles_ mit!

          Sogar 'nur auf "vertrauenswürdigen" Geräten (also bestimmte OS mit offizieller Netflix App)'!

          • 0
            Von Nö am Do, 8. August 2019 um 13:54 #

            Was ist Dein Problem?

            Netflix ist wie Kino oder DVD ausleihen - ich zahle für eine Nutzung, ich erwerbe keinen Inhalt. Das ist der Deal.

            Es ist Dir unbenommen, Filme zu kaufen, ob auf DVD, Bluray oder wie auch immer.
            Und bei Kauf würde ich auch kein DRM dulden oder Nutzungseinschränkungen - weshalb ich bis heute CDs kaufe und selbst als FLAC rippe, ich habe noch nie (DRM-belastete) Downloads gekauft.

            Weißt Du, man muss nicht alles schlecht und böse finden, nur aus Prinzip.
            Hast Du Dich früher im Kino beschwert, das Du am Ende keine persönliche Kopie des Films zur Nutzung Zuhause erhalten hast?

    0
    Von Oiler der Borg am Do, 8. August 2019 um 13:33 #

    könntest Du nochmal einen kleinen Kontext von deinem wirren Gebashe zum Artikel herstellen ?!??

    Mir will das nicht gelingen....

    • 1
      Von Josef Hahn am Do, 8. August 2019 um 13:46 #

      Welchen Mehrwert hätte das?!

      Der Kontext muss nicht hergestellt werden. Entweder du siehst ihn, oder du siehst ihn nicht... ;)

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