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Thema: Xfce 4.14 erschienen

67 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
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Von Knurspellmullspüttel am Mo, 12. August 2019 um 11:07 #

Da XFCE ja nun auf GTK3 basiert, lässt sich das ganze auch unter Wayland zum laufen bringen?

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    Von Bert am Mo, 12. August 2019 um 11:39 #

    Für (X)ubuntu schreibt Michael Kofler: Wayland steht als Option standardmäßig zur Auswahl. (26. April 2018)

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    Von #! am Mo, 12. August 2019 um 12:38 #

    Die Xfce-Anwendungen an sich laufen ohne XWayland. Fenstermanager und andere Desktopkomponenten laufen nicht ohne weiteres unter Wayland. Da ist noch ein erheblicher Arbeitsaufwand nötig.

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      Von Echt jetzt am Mo, 12. August 2019 um 14:56 #

      Wayland ist jetzt 11 Jahre alt, und es ist immer noch ein "erheblicher" Arbeitsaufwand nötig? :huh:

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        Von Potz Blitz am Mo, 12. August 2019 um 15:25 #

        Wayland ist ein Protokoll. Man muss eine Software schreiben, die es implementiert. Gnome (Mutter) und KDE (KWin) haben das afaik gemacht, andere Desktops sind noch nicht so weit oder haben noch gar nicht angefangen.
        Solange die Anwendungen alle X unterstützen, ist das egal. Sobald es Anwendungen gibt. die nur noch unter Wayland laufen, wird es für die traditionellen Desktops zum Problem.

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          Von Bert am Do, 15. August 2019 um 10:41 #

          Ich habe mal eine Test-Installation mit der Ubuntu-mini.iso 19.04 (netinstall) gemacht. Erst Ubuntu-minimal ("GNOME" und "Ubuntu"-Desktop) mit tasksel installiert, dann xfce-minimal mit tasksel nachinstalliert. Beim Login kann man dann aus einer von sechs Desktop-Varianten auswählen. Mein Eindruck war, dass xfce/X11 etwas flotter läuft als die anderen beiden Desktops unter Wayland, in meiner Minimal-Konfiguration. Jedenfall so mein erster Eindruck.

          Wie ich oben schon schrieb, wird es die nächsten Jahre keine Kombination Xfce/Wayland geben. Da müsste dann einfach jemand mal mit anfangen. Lustiger Weise sind bei der Installation von Xubuntu (parallel getestet) die Wayland-Bibliotheken mit installiert.

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      Von klopskind am Mo, 12. August 2019 um 23:01 #

      Wie gut läuft Xfce denn, wenn man die Fensterverwaltung austauscht, bspw. mit Mutter, KWin oder sway?

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        Von Knurspellmullspüttel am Di, 13. August 2019 um 09:51 #

        sway + XFCE4, hmmm eine interessante Idee. Ich glaube, das werde ich demnächst mal ausprobieren.

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        Von hh am Di, 13. August 2019 um 14:15 #

        Läuft bei mir mit xmonad ohne Probleme.

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          Von klopskind am Di, 13. August 2019 um 15:01 #

          Danke für die Info.

          Leider habe ich es versäumt, zu betonen, dass ich mit den Beispielen speziell auf Implementierungen von Wayland hinaus wollte (siehe auch die Inhalte der vorangehenden Kommentare und deren Titel).

          Implementiert xmonad Wayland?

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    Von XFCE Insider am Do, 15. August 2019 um 12:51 #

    Da XFCE ja nun auf GTK3 basiert, lässt sich das ganze auch unter Wayland zum laufen bringen?

    Mal sehen, wann es sich bis zum Letzten herumgesprochen hat, dass Wayland erst ab XFCE 4.16 zur Verfügung stehen wird?
    Einfach einmal in die XFCE Roadmap schauen, dort wird es doch ganz klar beschrieben!

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Von MancusNemo am Mo, 12. August 2019 um 11:27 #

Ist nur das Zoomen mit ALT und Mausrad drehen. So wie unter Windows die Win Taste und + benutzen.

Ansonsten würde ich wohl Mate oder noch krasser LXDE nutzen.

Wozu bitte sonst Resoucen verschwenden, wenn man sie auch effizient nutzen kann?

Je effizienter eine Software arbeitet desdo älter kann die Möhre werden und man muss nicht ständig für eine neue Geld raus schmeißen. :)

Warum nutzt ihr XFCE?

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    Von jueshire am Mo, 12. August 2019 um 11:40 #

    Ob die Nutzung anderer Umgebungen eine "Verschwendung" von Ressourcen ist, hängt ja von Deiner Arbeitsweise ab. Wer sich beispielsweise bei GNOME oder KDE die Mühe macht, eigene Shortcuts so einzurichten, dass sie mit den Automatismen der Umgebungen gut korrespondieren, gewinnt an Flüssigkeit im Arbeitsablauf, und dann ist es keine Ressourcenverschwendung. (Wer bspw. eh nur mit Emacs arbeitet, hat davon freilich nichts.)

    So nutze ich GNOME auf einem Desktop mit 16 GB RAM, aber Xfce auf einem alten Laptop mit 2 GB RAM. Das kleine System profitiert von der Sparsamkeit von Xfce, aber ich merke doch, dass ich auf Komfort hinsichtlich des schnellen Wechsels zwischen laufenden Anwendungen, die auf verschiedenen Arbeitsflächen platziert sind, verzichten muss.

    Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 12. Aug 2019 um 11:41.
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      Von Randy Andy am Mo, 12. August 2019 um 13:50 #

      Hi jueshire,
      auf den schnellen übersichtlichen Wechsel vergleichbar zu Gnome musst du nicht zwangsweise verzichten, kannst du dir doch mit dem xfdashboard eine ähnliche Alternative nachrüsten!
      Infos dazu u.a. hier:
      https://goodies.xfce.org/projects/applications/xfdashboard/start

      Ich nutze das seit Jahren, was ich aber noch vermisste war eine Hot-Corner Funktion zum Aufruf, anstelle eines Tastenkürzels.
      Dank des Gespräches mit einigen Xfce-Contributern gestern auf der FROSCON, bei der ich schon von dem eigentlich für Gestern angedachten Erscheinens des Xfce-14.4 Release erfuhr, erhielt ich den Tipp, dass es auch zwei Möglichkeiten zur Hot-Corner Implementierung gäbe:

      Enteweder Xfce-spezifisch so:
      https://github.com/brianhsu/xfce4-hotcorner-plugin
      oder allgemein X-spezifisch so:
      https://www.semicomplete.com/projects/xdotool/
      https://wiki.ubuntuusers.de/xdotool/

      Werd ich mir heute gleich mal nachrüsten. ;-)

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    Von Nurmalso am Mo, 12. August 2019 um 13:46 #

    Danke für diesen Tip! Ich nutze XFCE jetzt schon eine Weile aber das wusste ich noch garnicht. Supersache :up: :love:

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    Von Oiler der Borg am Mo, 12. August 2019 um 14:00 #

    Ansonsten würde ich wohl Mate oder noch krasser LXDE nutzen.
    Mate ist natürlich eine Alternative aber LXDE ist ins Koma verfrachtet und LxQt braucht deutlich mehr Resourcen als XCFE

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      Von MancusNemo am Mo, 12. August 2019 um 16:23 #

      Also bei meinen Tests in der VM waren es nur noch 50 MB mehr und kein Geschwindigkeits verlust mehr. Das wäre annehmbar für mich. Fand allerdings anfangs auch die Idee von LXQT befremdlich und bei den ersten Testreleases war es gruselig. Aber heute ist es recht brauchbar. Aber auf echter Hardware hatte ich noch kein Grund gehabt es einzusetzen. Da bin ich mal gespannt ob ich dann die Netbooks wegschmeißen kann oder doch noch damit nutzen kann. Vorallem, weil eins nur mit 32 Bit läuft, aber das ist ein andres Thema ^^

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        Von Oiler der Borg am Di, 13. August 2019 um 11:08 #

        Also bei meinen Tests in der VM waren es nur noch 50 MB mehr und kein Geschwindigkeits verlust mehr.
        Da war LxQt deutlich lahmer als Mate und XCFE!
        getestet mit Lubuntu 18.4 / Xubuntu 18.4 & Mint19Mate#
        auf einem aalen Läppi mit Pentium T2330 (Merom) und 2GB RAM

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    Von Fitzefisch am Mo, 12. August 2019 um 14:58 #

    Ganz einfach, weil es funktioniert!

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Von pointer am Mo, 12. August 2019 um 12:28 #

Ich bin zwar ganz überwiegend mit Plasma 5 unterwegs, schätze aber xfce als zuverlässige, ausreichend komfortable und dabei schlanke Alternative. Bin gespannt auf die neue Version.

Auch für die Zukunft alles Gute, xfce!

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Von klopskind am Mo, 12. August 2019 um 13:08 #

Danke für den tollen Artikel. Ich freue mich darauf, das neue Xfce zu verwenden, insbesondere die bessere Darstellung von Videos und die Unterstützung für Monitorprofile und hochauflösende Monitore. :up: :D :love:

Zwei Anmerkungen habe ich zum Artikel:
1. Worauf bezieht sich "dafür"?

Xfce gehört zu den beliebtesten Desktopumgebungen unter Linux und läuft auch auf anderen POSIX-konformen Systemen wie BSD. Der Hauptgrund dafür dürfte der geringe Speicherbedarf sein, der sich direkt auf die Geschwindigkeit und Effizienz des Systems auswirkt und es ermöglicht, eine Desktopumgebung ohne nennenswerte Einschränkungen auch noch auf alten Rechnern zu verwenden.
Ich denke, dass ich weiß, was gemeint ist. Aber ich finde es ein bisschen unglücklich formuliert, da nicht genau klar ist, worauf sich "dafür" in diesem Fall genau bezieht: auf die Beleibtheit unter Linux oder die Lauffähigkeit unter POSIX.

Vorschläge:
a) "dafür" mit "für diese Beliebtheit" ersetzen, oder
b) im Satz davor "unter Linux und [...]" durch "für unixartige/unixoide Betriebssysteme [wie Linux, BSD und einige andere POSIX-konforme Systeme]" ersetzen.

Letzterer würde auch besser der Projektbeschreibung und zum Wiki entsprechen, denn Xfce benutzt auch viele Schnittstellen die nicht durch POSIX standardisiert sind, z.B. betrifft das devd/udev für udisks, upower. Auch die Pflege von oder der Ersatz für ConsoleKit auf Systemen ohne systemd-logind bleibt ungewiss und ist kein Teil von POSIX.

2. Ein "und" zu viel?
Absatz drei, Satz 3: "Das Panel und verbessert die Fenstergruppierung und das Layout."?

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Von MX -18 am Mo, 12. August 2019 um 14:02 #

Klasse, daß es nun da ist. Die sind zwar etwas langsam, aber es ist ein sehr guter Desktop. Man
freut sich ;-)

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Von asdfghjkl am Mo, 12. August 2019 um 16:10 #

Immer wieder denke ich, ich sollte mal einen moderneres DE benutzen. Dann mache ich das und installiere danach doch gleich wieder XFCE, weil es halt einfach gut und solide ist.

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Von Anonymous am Mo, 12. August 2019 um 16:48 #

Man beachte die feine Ironie:

Den Quellcode kann man als Einzelpakete oder als Komplettarchiv herunterladen; dieser "fat_tarball" ist gerade mal 15 MB gross.

Wo würden KDE und Gnome liegen? Beim 50-fachen? Wobei KDE ja immerhin zahlreiche und umfangreichere Anwendungsprogramme mitliefert. Das noch größere Rätsel ist wohl Gnome.

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    Von sdg am Mo, 12. August 2019 um 17:25 #

    Ich weiß, du willst nur trollen, aber trotzdem:

    Das noch größere Rätsel ist wohl Gnome.
    Wenn du das Rätsel lösen konntest, kannst du deine Ergebnisse ja veröffentlichen (vielleicht als Artikel bei Pro-Linux?).
    http://archive.xfce.org/xfce/4.14/src/
    http://ftp.gnome.org/pub/gnome/sources/

    Aber ich überlasse die Recherche lieber Profis wie dir, denn ich kann nun wirklich keinen Grund erkennen, warum GNOME größer sein würde…

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      Von Anonymous am Mo, 12. August 2019 um 17:47 #

      In den Testberichten von HJB (z.B. über Fedora-Releases) lese ich immer was über den gigantischen Arbeitsspeicherverbrauch von Gnome, wenn dieses einfach nur bis zum Desktop durchgestartet ist.

      Ist zwar nicht exakt die gleiche Baustelle, aber wird sich wohl im Umfang des Sourcecodes widerspiegeln; daher mein Geläster.

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        Von RamExtender am Mo, 12. August 2019 um 21:07 #

        Arbeitsspeicher mus verbraucht werden, sonst landet alles nur im swap auf der platte. Und was ist besser, Swap oder RAM?

        Was hab ich davon 64GB Ram zu haben, aber es werden nur 2GB genutzt, weil der rest geswappt wird?

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          Von Anonymous am Mo, 12. August 2019 um 21:24 #

          Boah, ein Fachmann!

          Was hab ich davon 64GB Ram zu haben, aber es werden nur 2GB genutzt, weil der rest geswappt wird?

          Weil dann 62GB als Cache für die langsame Platte dienen können?

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    Von KDE For Ever am Mo, 12. August 2019 um 17:48 #

    wieder solche selten dämliche argumente.
    lass mich raten? du bist bei der agentur als hartz-4ler registriert, weil du zu faul zum arbeiten bist, lieber auf kosten der allgemeinheit stütze schnorrst und dich dann auch noch beschwerst, dass die zu gering aus fällt?
    mein tipp ist, suche dir einen job, verdiene ehrliches geld. dann kannst du dir auch eine grössere festplatte leisten. bei 4 tb oder mehr juckt es niemenden mehr ob kde vielleicht 1 oder 2 gb mehr platz brauchen tut.

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      Von Anonymous am Mo, 12. August 2019 um 19:22 #

      Du lerne bitte erst mal Deutsch.

      Und zu Deiner Menschenkenntnis: ich bin Dipl.-Ing und regulär im Ruhestand (Altersgrenze erreicht) :)

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        Von MX-18 am Mo, 12. August 2019 um 20:34 #

        >> Du lerne bitte erst mal Deutsch

        Der war gut :-)

        Ein Dipl.-Ing so um die 60-70?

        Und dann Linux? Respekt.

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          Von Anonymous am Mo, 12. August 2019 um 21:53 #

          Ach,

          das wird's häufiger geben. Ich kann aber nicht coden (von Kleinigkeiten abgesehen).

          Aber ein Bekannter ist jetzt 77, war Schlosser, spricht keine Silbe Englisch, aber klickt seit Jahren munter auf einem KDE-Desktop herum, ohne dass ich mich kümmern muß.

          Mit 'nem XTerm kann er selbstverständlich nichts anfangen. Die Upgrades (also nicht die Updates) mache ich meist. Hat er auch schon mal selbst gemacht, aber dann dürfen halt keine Probleme auftauchen.

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          Von TF-TF am Mo, 12. August 2019 um 21:56 #

          Wenn ich mal zusammen fassen darf?
          Ich kenne und stehe in Kontakt mit 4 Usern.
          ehem. Studienrat, 74 Jahre alt
          ehem. Dozent/Professor für Verkehrstechnik, 68 Jahre alt
          ehem. Pädagoge, 64 Jahre alt
          ehem. Techniker Großkraftwerk), 66 Jahre alt

          Meine Wenigkeit ehem. Polizeibeamter (A 10) 64 Jahre alt

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          Von Anonymous2 am Di, 13. August 2019 um 07:01 #

          Ein Dipl.-Ing so um die 60-70? Und dann Linux? Respekt.
          Da wir uns hier nun alle so nett vorstellen: Vieler meiner Kollegen und ich (alle Dipl.-Ing.'s, 48-58 Jahre) nutzen seit vielen Jahren dienstlich und privat ausschließlich Linux. Ich nutze Linux seit Kernel 2.2.19 als das VFAT-Dateisystem von Windows 95 noch nicht nativ unterstützt wurde. Wir sind da sehr altmodisch und halten Windows, Facebook und Instagram für den letzten Dreck.

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    Von pointer am Mo, 12. August 2019 um 18:56 #

    Mit den 15 MB ist es natürlich auch nicht getan, da kommt noch einiges an Unterbau (gtk etc. etc.) dazu. Das kann ein anderer ausrechnen.

    Für KDE sieht es so aus: man kann Plasma nicht ohne Frameworks bauen und Frameworks nicht ohne QT.
    Also:
    - QT ca. 500 MB
    - FW ca. 250 MB
    - Pl ca. 100 MB

    Das ist schon 'ne Menge Holz. Und ich finde es prima, dass xfce mit deutlich weniger auskommt. Plasma ist aber trotzdem mein Favorit. ;)

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      Von pointer am Mo, 12. August 2019 um 19:01 #

      Wobei bei Frameworks allerdings allein für die Oxygen-Icons ca. 230 MB draufgehen.

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        Von Anonymous am Mo, 12. August 2019 um 20:15 #

        Oha,

        das ist ja deutlich weniger, als ich geschätzt hatte (Qt und GTK3 hatte ich gedanklich ausgeklammert, aber dass die Icons so viel ausmachen, überrascht mich. Und den Icon-Set müsste man ja entweder ganz rausrechnen oder bei XFCE draufschlagen, denn der ist in den 15 MB ja nicht enthalten).

        Aber ich brauche den vielen KDE-"Spielkram" trotzdem nicht und finde möglichst schlanke Lösungen elegant ;)

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Von Mueller am Di, 13. August 2019 um 08:16 #

Unter Arch Linux habe ich natürlich schon Xfce 4.14 im Update gehabt.
Bisher ist bei mir das mousepad auffällig geworden:

user@user-pc:~$ sudo mousepad
[sudo] Passwort für user:
Failed to initialize xfconfuser@user-pc:~$

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    Von EinAnderer am Di, 13. August 2019 um 11:42 #

    Warum rufst mousepad per sudo auf? Damit würfelt man sich meist die Rechte im eigenen home durcheinander.

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      Von Mueller am Di, 13. August 2019 um 12:41 #

      Nun gut, ich arbeite schon länger unter Linux. Wenn eine Konfigurationsdatei außerhalb von /home/user/ bearbeitet wird, sind erhöhte Rechte notwendig, da ich aus Sicherheitsgründen nicht dauerhaft als su / root arbeite.
      Ist das OK für Dich?

      Zu Deiner Frage; und was ändert das aber an der oben beschriebenen Tatsache?

      Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13. Aug 2019 um 12:45.
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    Von Goldie am Di, 13. August 2019 um 12:53 #

    Das ist typisch für Bleeding Edge Distributionen. Da du Arch Linux verwendest solltest du eigentlich wissen was als nächstes zutun ist und nicht hier im völlig fremden Forum Fehler rumposten ;)

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      Von Mueller am Di, 13. August 2019 um 12:58 #

      Entschuldigung, ich dachte hier zu Linux und Xfce 4.14 eine aktuelle Tatsache posten zu dürfen.
      Im übrigen zu "fremden Forum", Arch Linux ist auch eine Linux-Distro.

      Und ja ich kann mit dieser Auffälligkeit umgehen, den Sie als "Fehler" benennen.

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Von lie am Mi, 14. August 2019 um 10:07 #

und welche Distro liefert diese Version schon ?

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