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Thema: Nextcloud schreibt seine Mission fest

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Von el benno am Mi, 14. August 2019 um 03:27 #

Und wo/wie/was wäre nun eine Plattform wo sie "frei" werben können? (Natürlich so, dass damit auch möglichst viele Leute erreicht werden)
Auf der Straße Infozettel verteilen fände ich da noch wesentlich schlechter.

Mal ganz davon abgesehen, dass diese Dienste nicht wirklich was mit NextCloud zu tun haben.
Der Code liegt auf GitHub. Und? Das macht den Code nicht weniger Open Source und ändert nichts an dessen freier Lizenz.

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    Von Codequäler am Mi, 14. August 2019 um 06:09 #

    Der Code "liegt" nicht nur auf GitHub, sondern wird dort entwickelt (Merge Requests, Bug tracking). Obwohl es funktionierende Systeme gibt, die den angeblichen Idealen von "decentralized and federated clouds as alternative to centralized cloud services" zu großen Teilen entsprechen.
    So wirkt das, als würde der Vegetarierverband seine Treffen mit lecker Fleischerplatte als Buffet machen. Wasser predigen, daß die Leute ja nicht alkoholabhängig werden, aber selbst Wein saufen und an der Flasche hängen.

    Und Nextcloud ruft explizit zum Nutzen all der proprietären zentralen Social-Media-Dienste auf: "Follow us on xyz". Statt auf diesen Platformen nur zu Suchtreffern vertreten zu sein, und dann den Traffic zu dezentralen und förderierten Webdiensten wie Diaspora, Mastodon, & Co weiterzuleiten. Twitter ist voll mit eigenen Nextcloud-Nachrichten, Mastodon dagegen spärlich befeuert.

    Warum sollte ich DropBox oder Google verlassen, mit all seinen Bequemlichkeiten, wo auch alle meine Freunde ihre Accounts haben, und stattdessen Nextcloud nutzen? Wenn die Nextcloud-Leute bei ihrer Arbeit ohne Not selbst proprietäre zentrale Dienste nutzen?

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