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Thema: Gimp nach Namensstreit geforkt

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Andy_m4 am Fr, 30. August 2019 um 12:51 #

Der Grund? Man verweigerte mir Hilfe aufgrund einer Hypoglykämie (Unterzuckerung und ja, das Versteh einer manche Leute. Ich würde Dir ja ohne zu zögern ne Cola o.ä. in die Hand drücken. Sollte in einem solchen Fall zügig helfen.

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    Von gnu am Fr, 30. August 2019 um 12:59 #

    Versteh einer manche Leute. Ich würde Dir ja ohne zu zögern ne Cola o.ä. in die Hand drücken. Sollte in einem solchen Fall zügig helfen.

    Jup, das hilft. Danke! Aber insofern bin ich - zum Thema kommend - gespalten: Ich sehe das Problem mit dem Namen durchaus, habe aber meine Zweifel, dass eine Umbenennung hier allein das Problem bei der Wurzel packt. Sprichwörtliches "daneben benehmen" wird ein anderer Name auch nicht ändern und allein nur das ist insofern wie gesagt ein schönes Anzeichen, da müsste aber auf weit mehr auf anderen Ebenen passieren. :-D Mit einem Satz: Viel Arbeit gesellschaftspolitischer Natur und Ausprägung, Technologie spielt mit hinein aber kann nur gesamtheitlich von Allen begonnen werden. Und so bleibt es im Moment beim Signal - gut gemeint, aber zu vereinzelt und vor Häme und Spott dann auch nicht wirklich geschützt.

    Wie die sog. Talkshows: Einfach mal doch bitte auch Leute zu Worte kommen lassen, die es wirklich betrifft. Annahmen allein sind zwar "nett", treffen sie das Problem oder zehren sie die Energie auf? Einfach offene Fragen, die mich zu dem Artikel bewegen!

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      Von coNP am Fr, 30. August 2019 um 13:13 #

      Mangelnde Empathie ist allgemein ein gesellschaftliches Problem.
      Ich erinnere mich an den Fall, wo Kunden eines Kreditinstituts über einen sterbenden Rentner hinweg gestiegen sind, statt diesem zu helfen, weil sie ihn für einen schlafenden Clochard hielten.
      Die Umbenennung eines Programms unter dem Deckmantel der Toleranz und Diversität ist Abdeckstift auf den Hautkrebs.

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        Von gnu am Fr, 30. August 2019 um 13:19 #

        Genau das meinte ich. Es packt das Problem einfach nur bedingt für einen ganz kleinen Teil. Hoffnung darf man haben hinsichtlich überspringender Gedankengänge. Aber ich hege doch halt Zweifel ob der schieren Anzahl an Menschen und wie viele nutzen freie Software und wie viele davon wiederum sehen das Problem überhaupt und können das im Umkehrschluss auch wieder zurück tragen gesetzt den Fall man hört überhaupt noch zu? Insofern halt einerseits der schöne Gedankengang, andererseits aber halt wie du geschrieben hast. Aber vielleicht ergibt sich aus dem Fork auch eine Weiterentwicklung in andere Richtungen? Mal sehen. Drücke dem Vorhaben die Daumen dabei! Noch ist es wohlweislich zu früh für mehr.

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