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Thema: Internationaler Tag gegen DRM am 12. Oktober

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Von DotzlerMotzilla am Fr, 6. September 2019 um 15:24 #

Stallman hat einen Vortrag bei Microsoft gehalten.

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    Von rm -rf / am Fr, 6. September 2019 um 17:06 #

    Ja, die letzte Bastion ist gefallen.

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    Von throgh am Fr, 6. September 2019 um 17:07 #

    Hast du eine entsprechende Quelle dazu?

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      Von DotzlerMotzilla am Fr, 6. September 2019 um 18:47 #

      Hier ist der Tweet.

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        Von throgh am Fr, 6. September 2019 um 19:04 #

        Danke, aber öhm Twitter? Also das ist These und Antithese quasi in Einem. Davon ab: Unter den Reaktionen ist auch Folgendes zu finden.

        Hearing a different perspective and growing by keeping an open mind!

        Dabei weiß ich nun aber nicht mehr so genau wo ich anfangen soll. Stallman hat ein deutliches Problem in der Vewendung mit den zentralisierten Diensten und (anti-)sozialen Netzwerken, soweit mir bekannt. Zumindest findet man ihn direkt dort nicht! Dabei ist es wohlweislich nun einer der Anwesenden, welcher das auf diese Ebene zieht und sich damit auch brüskieren will. Ich weiß jetzt nicht was schlimmer ist: So tun als ob man "Open-Source" gut findet (Microsoft), der / die Einzelne mit der obligat, neoliberal-unkritischen "Hurra"-Mentalität (besagtes Twitterprofil) oder aber der gesamte Vorgang. Ich verstehe insofern die Kritik, würde sie aber eher vollumfänglich aufhängen: Microsoft ändert sich nicht, weil sie jetzt vorgeben anders zu sein!

        Aber das Spannungsfeld ist weiterhin da: FLOSS (nicht nur FOSS) und Kommerzialisierung. Finde ich nur schade, dass auf genau diesem Feld Ideale weiter marginalisiert oder gleich in Abrede gestellt werden, also speziell immer wieder wenn man diese Kritik vorbringen möchte. Was auch wohlweislich hier passieren wird. Und ob das jetzt so zuträglich seitens Herrn Stallman gewesen ist? Ich denke nicht!

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          Von Josef Hahn am Fr, 6. September 2019 um 19:40 #

          Dass MS das versucht, ist ja nur geschickt und auch nicht grob unmoralisch. Darauf reinzufallen ist weniger geschickt... Und dass der Speaker (wie du und ich) Twitter nicht mag bedeutet natürlich für das Publikum auch kein Twitterverbot...

          Ohne mich mit der Bewertung beschäftigen zu wollen, frage ich mich aber, was im Inneren das Motiv von Stallman war, dort hinzugehen. Das könnte ja von "ich bin jung und brauche das geld" über "statement setzen" (welches denn?) bis "kontakte knüpfen" alles sein...

          Naja, ich habs mir auch noch nicht durchgelesen... Vielleicht steht da ja alles... :)

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            Von throgh am Fr, 6. September 2019 um 20:07 #

            Eine moralische Ebene zur Beurteilung ist schwierig, aber ich denke allein, dass sie es probieren macht es mitnichten besser. Es geht ja auch nicht um ein Verbot sondern schlicht um ein Bewusstsein für die aktuellen Strömungen, gerade innerhalb auch von Projektteams und Menschen, die sich mit quelloffener, freier Software beschäftigen und auch durchaus idealistische, vielleicht auch utopische Wertvorstellungen haben. Es ging mir insofern nur um die Einordnung und die hinterlässt Fragezeichen. Stallman selbst hat ja 2018 bereits eher positiv über einige Schritte seitens Microsoft gesprochen einzelne Bestandteile als wirklich "freie Software" zu veröffentliche.

            Dennoch glaube ich Microsoft bis dato (sowie vielen anderen Akteuren) kein einziges Wort hinsichtlich "Wir lieben quelloffene Software!". Sie werfen halt weiter kleinere Brocken hinaus und die Menschen jubeln dazu. Ziel erreicht und schon ist die Weste etwas "weißer" geworden, sogar quasi Verteidiger*Innen inklusive, welche dann die Schritte auch verbal positiv veragumentieren. Nettes Marketing und leider fehlendes Bewusstsein dazu wie schnell man selbst eingespannt werden kann. Ich hoffe Herr Stallman ist sich dessen bewusst! Bis dato habe ich leider auch keine weiteren Informationen zu diesem Vortrag finden können.

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              Von throgh am Sa, 7. September 2019 um 09:44 #

              Doch nun etwas gefunden, einen interessanten Artikel hier, welchen ich über das Forum von Hyperbola entdeckt habe. Sicherlich sind gerade so manch darin erzeugte Bilder doch arg symbolisch. Dennoch sind darin eklatante Fragestellungen enthalten und ich glaube auch spezifisch hier für eben den Konflikt zwischen FLOSS und Kommerz ebenfalls. Tatsächlich ist sogar genau das ein essentieller Inhalt wie auch der Vortrag von Stallman: Freie Software verliert an Relevanz, die Prinzipien und Ideale dahinter ebenfalls und werden ersetzt durch eine rein pragmatische Betrachtung. Quasi als Vorstufe zum reinen Einsatz proprietärer Lösungen!

              Also für die Interessierten hier demnach Lesestoff! Sicherlich braucht es auch Personen, die quasi mit "gutem Beispiel nach vorne treten". Dennoch initial braucht es wirkliche Ideale und dann kann man auch selbst weitermachen denn kein Mensch ist unfehlbar.

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                Von was ist das am Sa, 7. September 2019 um 22:45 #

                und ich glaube auch spezifisch hier für eben den Konflikt zwischen FLOSS und Kommerz ebenfalls.

                Ich glaube das es nur dort Konflikte gibt, wo jemand meint diese zu vermuten. Meiner Meinung nach muss es beide Richtungen geben, der Kommerz wie auch Open Source. Das ist einfach ein Regelwerk, welche eine zuvor bestimmte Ordnung zwischen Menschen aufrecht hält. Den das eigentliche Problem sind nicht die Lizenzen, sondern eben Menschen. Aus der Sicht der Freiheit, kann auch nichts anderes sein.

                Freie Software verliert an Relevanz, die Prinzipien und Ideale dahinter ebenfalls und werden ersetzt durch eine rein pragmatische Betrachtung.

                Zunächst betrachte ich Freie Software als "Freie Software", weil sie und ihre Ideologie die Freiheit der Menschen einschränkt. Und dadurch hat die "Freie Software" quasi durch sich selbst an Relevanz verloren. Niemand musste ihr irgendwie im speziellem schaden. Die "Freie Software" ist lediglich ein gegensätzliches extrem, zum kommerziellem extrem, was ebenfalls schlecht ist. Die pragmatische Lösung ist eine Goldene Mitte . Und Menschen sind Pragmatiker, deshalb setzen sich diese Lösungen meist auch durch.

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                  Von throgh am Sa, 7. September 2019 um 23:32 #

                  Ich glaube das es nur dort Konflikte gibt, wo jemand meint diese zu vermuten. Meiner Meinung nach muss es beide Richtungen geben, der Kommerz wie auch Open Source. Das ist einfach ein Regelwerk, welche eine zuvor bestimmte Ordnung zwischen Menschen aufrecht hält. Den das eigentliche Problem sind nicht die Lizenzen, sondern eben Menschen. Aus der Sicht der Freiheit, kann auch nichts anderes sein.

                  Ah und genau deswegen wurde die GPL, Stallman sowie die FSF ja auch schon mehr als nur einmal hanebüchen attackiert. Weil ein "Konflikt" vermeintlich nur vermutet worden ist. Und weil Microsoft besser gesagt der damalige "Chef Steve Ballmer" noch im Jahre 2001 verbreiten ließ, dass "Linux" und dahinter stehende Mentalität eine Form von "Erkrankung" ist, wirkt das natürlich nunmehr auch komplett glaubwürdiger. Die Reduktion auf die Lizenz wurde auch mitnichten hier angeführt sondern das alleinige Ideal wie auch die Vorstellung hinsichtlich Freiheiten.

                  Zunächst betrachte ich Freie Software als "Freie Software", weil sie und ihre Ideologie die Freiheit der Menschen einschränkt. Und dadurch hat die "Freie Software" quasi durch sich selbst an Relevanz verloren. Niemand musste ihr irgendwie im speziellem schaden. Die "Freie Software" ist lediglich ein gegensätzliches extrem, zum kommerziellem extrem, was ebenfalls schlecht ist. Die pragmatische Lösung ist eine Goldene Mitte . Und Menschen sind Pragmatiker, deshalb setzen sich diese Lösungen meist auch durch.

                  Wo verbietet denn "freie Software" den kommerziellen Einsatz? Nirgendwo in der GPL gibt es dahingehend irgendeine Einschränkung. Es geht schlicht darum Änderungen auch wieder sauber zurückzugeben und genau darum dreht sich Vieles. Weil hier vermeintlich gedacht wird eine "Offenlegung könnte Umsätze schmälern" wird letztlich so gehandelt. Und weil wir Menschen nun einmal pragmatisch sind, weil wir eben nicht frei von Ignoranz und Arroganz sind, ist es umso wichtiger Ideale wie auch Prinzipien zu haben. Und das bedeutet auch Wissen frei fließen zu lassen und nicht hinter Lizenzen oder irgendwelchen Patenten zu verstecken. GNU/Linux braucht Freiwillige und Mitwirkende, während Microsoft als Ganzes einfach nur Gefangene nimmt! Simpel und konstruiert, dennoch steckt dahinter durchaus auch heute noch ein klar erkennbares Bildnis.

                  Einem Unternehmen, welches zu nahezu 100% nur proprietäre Software vertreibt, glaube ich kein einziges Wort, wenn bekundet wird "freie Software zu lieben". Aber da sollte ich auch exakt in der Formulierung sein: Tatsächlich ist ging es ja um "Open-Source" und da sich "Open-Source" eben keinen Pfifferling um inklusive, freie und offene Lizenzen kümmert und rein pragmatisch herangehen will ... ist genau das der Punkt, der "Linux" (ohne GNU) nachhalt den Hals brechen wird.

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                    Von kamome umidori am So, 8. September 2019 um 07:45 #

                    Ja, wobei „pragmatisch“ für mich oft nur eine nette Umschreibung von „kurzsichtig“ ist.

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                    Von was ist das am Mo, 9. September 2019 um 06:41 #

                    Einem Unternehmen, welches zu nahezu 100% nur proprietäre Software vertreibt, glaube ich kein einziges Wort, wenn bekundet wird "freie Software zu lieben".

                    Ich habe eben genau das als Konflikt gemeint. Aus der Sicht der Freiheit, kann es eben verschiedene Lizenzformen geben, weil Menschen meinen diese zu brauchen. Und es gibt Menschen die eben meinen, es MUSS nur eines geben, und nichts anderes. Dazu zählte halt Steve Balmer und wie ich dich verstehe, halt auch du, oder RTS. Dabei gibt es eben verschiedene Gründe, daraus entstanden verschiedene Lizenzen und eigentlich ist damit auch alles gut.

                    Es geht schlicht darum Änderungen auch wieder sauber zurückzugeben und genau darum dreht sich Vieles.

                    Was ist aber mit den Menschen, die das gar nicht wollen? Genau das ist mit der GPL nicht möglich und wird aktiv unterbunden, somit hast du kaum eine Wahl. Meistens verzichten sie eben auf die GPL-Software und nutzen etwas anderes. Schwarze Schafe nutzen alles, wie es ihnen beliebt und denen kommst du auch nicht mit der GPL bei. Deswegen ist es gut das es verschiedene Lizenzformen gibt und man damit wählen kann.

                    Und das bedeutet auch Wissen frei fließen zu lassen und nicht hinter Lizenzen oder irgendwelchen Patenten zu verstecken.

                    Und genau das passiert doch. Weil man erkannt hat das man die Komplexität nur so beherrschen kann. Es wird heute nicht nur Code geteilt, sondern auch andere Wissensformen. Nur passiert das eben nicht unter der GPL. Und das schmeckt halt den GPL-Verfechtern nicht und sehen darin eben einen Konflikt. Womit diese Debatte sich dann im Kreis dreht.

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                      Von throgh am Mo, 9. September 2019 um 08:44 #

                      Ich habe eben genau das als Konflikt gemeint. Aus der Sicht der Freiheit, kann es eben verschiedene Lizenzformen geben, weil Menschen meinen diese zu brauchen. Und es gibt Menschen die eben meinen, es MUSS nur eines geben, und nichts anderes. Dazu zählte halt Steve Balmer und wie ich dich verstehe, halt auch du, oder RTS. Dabei gibt es eben verschiedene Gründe, daraus entstanden verschiedene Lizenzen und eigentlich ist damit auch alles gut.

                      Ich habe es doch sehr deutlich, wirklich überdeutlich geschrieben. Dennoch hast du keine Fragen gestellt, sofern es dich interessiert, sondern wieder Annahmen getroffen. Ich habe gar nichts gegen eine unternehmerische Bewertung und Nutzung. Ich habe einzig nur etwas proprietäre Bestandteile oder ganzheitliche Elemente zu schaffen und sie für das absolute Novum zu halten - bitte die UND-Verknüpfung beachten. Und "gut" wäre es nur, wenn Mensch nicht stetig versuchen würde schleichend Lizenzen aufzuweichen, Regeln ad absurdum zu führen. Das habe ich ebenfalls geschrieben.

                      Was ist aber mit den Menschen, die das gar nicht wollen? Genau das ist mit der GPL nicht möglich und wird aktiv unterbunden, somit hast du kaum eine Wahl. Meistens verzichten sie eben auf die GPL-Software und nutzen etwas anderes. Schwarze Schafe nutzen alles, wie es ihnen beliebt und denen kommst du auch nicht mit der GPL bei. Deswegen ist es gut das es verschiedene Lizenzformen gibt und man damit wählen kann.

                      Dann gibt es BSD-Lizenzen oder auch viele Andere. Das ABER: In diesem speziellen Fall geht es darum "freier Software" einen Stellenwert abzuerkennen, welchen sie durchweg auch hat. So kann es herzlich gerne auch proprietäre Lösungen geben. Und Menschen nutzen nun einmal das was ihnen mehrheitlich geboten und suggeriert wird. Microsoft ist darin absolut groß genau das zu machen und mitnichten Vorreiterrollen zu spielen. Einzelne Bestandteile werden dann aufgekauft und integriert. Ich möchte dabei die Integrationsrolle zu den Office-Anwendungen beispielsweise oder auch "Active Directory"-Diensten nicht annähernd schmälern. Aber das Unternehmen versucht nunmehr lange genug auch die Rolle von "freier Software" zu schmälern und durch windige Tricksereien "Open-Source" nach vorne zu heben. Bei Letzterem besteht ebenfalls seit Anbeginn ein Konfliktszenario, welches meines Erachtens nicht sein müsste. Am Ende aber: Freie, quelloffene Software braucht Mitwirkende und genau diese versucht Mensch nun nachhaltig von Anderem zu überzeugen. Ist wohl ein Zeitgeist? Anderen auch altruistisch helfen, nicht erwünscht. Wäre aber auch eine andere Diskussion als nunmehr diese hier und von daher nur als Andeutung meinerseits hinterlassen.

                      Und genau das passiert doch. Weil man erkannt hat das man die Komplexität nur so beherrschen kann. Es wird heute nicht nur Code geteilt, sondern auch andere Wissensformen. Nur passiert das eben nicht unter der GPL. Und das schmeckt halt den GPL-Verfechtern nicht und sehen darin eben einen Konflikt. Womit diese Debatte sich dann im Kreis dreht.

                      Nun einmal langsam: Das Gegenteil ist der Fall. Die GPL war schon oftmals Teil von Kritik und ich betone nochmals: Niemand wird zu der Nutzung eben dieser Lizenzform gezwungen. Wenn man diese aber wählt, so gibt es auch Verpflichtungen wie auch Rechte. Das gilt für jede Lizenz und Niemand verlangt, dass Alles umgehend nur unter der GPL veröffentlicht wird. Es gibt noch weitere Copyleft-Lizenzierungen. Und genau da ist der Dreh- wie Angelpunkt: Die Verpflichtung zu teilen ist unerwünscht, immer mehr und mit immer deutlich werdenden Folgen. Unternehmen entscheiden dann was sie der "Masse", den Nutzer*Innen so als Brocken zuwerfen und was eben nicht. Genau aus dem Grund sind auch viele Strömungen und Projekte im Bereich "Linux" (ohne GNU) sehr bedenklich, da sie eben auch nicht als Fork angelegt worden sind bislang. Das hat beispielsweise die FSF deutlichst versäumt und ich empfehle dahingehend den Artikel hier. Es handelt sich um einen Kommentar, sicherlich. Dennoch beschreibt dieser die grundlegenden Probleme und auch diese stete sprichwörtliche Kampagne gegen "freie, quelloffene Software" und die GPL. Freiheit ist mitnichten die Abwesenheit von Regeln und dann immer nur einer Form des Pragmatismus hinterherzulaufen.

                      Das pragmatische Handeln, die absolute Gleichgültigkeit gegenüber idealistischen Grundprinzipien, ist es auch, die uns nun an diesen Punkt gebracht hat und welche "Linux" dann als eine andere Form unixoider Unternehmenskooperationen nach vorne hebt statt als ein Gemeinschaftsprojekt vieler Freiwlliger. Da ist OpenBSD beispielsweise noch weit deutlicher beispielsweise und mag es auch nur an dem dort tätigen Projektleiter liegen während Torvalds als absolut genialer Entwickler aber eben besagte Gleichgültigkeit und den damit inne wohnenden Pragmatismus verfolgt. Daher ist es umso wichtiger, dass die GNU-Plattform einen anderen Kernel als "Linux" auch erhält.

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                        Von was ist das am Mo, 9. September 2019 um 22:36 #

                        Die Verpflichtung zu teilen ist unerwünscht, immer mehr und mit immer deutlich werdenden Folgen.

                        Also wenn ich 20 Jahre zurück denke und mit heute vergleiche, ist doch genau das Gegenteil der Fall. Ab und zu treffe ich vereinzelt Leute, die ihr Wissen zurückhalten. Aber im großem und ganzen treffe ich viele andere Entwickler die Ideen und Erfahrungen austauschen. Das Internet ist voll Themen, Tutorial zu allerlei Dingen, das man schon keine Übersicht mehr hat. Also hier kann ich dir nicht zustimmen. Zum Rest auch nicht. Aber so ist das mit Meinung. Ich steige hier nun aus.

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          Von DotzlerMotzilla am Sa, 7. September 2019 um 11:12 #

          Danke, aber öhm Twitter?
          Ich mag Twitter auch nicht. Punkt. Nur ist der Tweet halt die Primärquelle, auf die sich sämtliche Medienberichte über dieses Ereignis stützen. Hätte ich jetzt irgendeinen dieser Artikel verlinkt, hättest du garantiert "öhm $NewsSite" geschrieben. Mehr gibt es nicht. Mir ist auch klar, dass echter Journalismus darin bestehen würde, direkt bei Stallman nachzufragen, statt seinen Namen falsch zu schreiben: https://t3n.de/news/richard-stallmann-spricht-ueber-1195526/. Echte "digitale Pioniere" von heute eben. Recherche war gestern.

          Selbstverständlich ist das Twitterprofil Teil der ganzen (PR)-Geschichte.

          Unter den Reaktionen ist auch Folgendes zu finden.

          Das machen die "Developers, developers, developers" richtig gut, was?

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            Von throgh am Sa, 7. September 2019 um 15:12 #

            Uff, bestätigt tatsächlich sogar noch den Artikel von Techrights, welchen ich zuvor hier hinterlassen hatte: Ob Microsoft das absichtlich macht oder eben nicht. Es ist ein ziemlich deutlicher Abgesang auf die Sinnhaftigkeit "freier Software". Also das Bildnis wie auch die Ideale gilt es zu beschädigen, denn genau dann kann man neue Grundlagen etablieren. Vielleicht mitnichten Anwender*Innen wieder zu Windows führen, aber insofern auch ihre Prinzipien schlichtweg unterminieren und der Lächerlichkeit preisgeben. Das derlei funktioniert zeigt sich bereits an so manchen Diskussionen hier und genauso wird auch gesellschaftspolitisch gehandelt um humanistische Leitbilder und -motive zu entkräften. :-(

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    Von Josef Hahn am Fr, 6. September 2019 um 17:35 #

    Der Richie gehört doch zu den letzten paar, die die Sache ernst meinen, oder?

    Also Linus traue ich inzwischen zu, begeisterter MS Office User zu sein - aber Stallman?! Wenn er da war, dann bestimmt nicht, um dort neue Twitter-Bekanntschaften mit neuen MS-Buddies zu knüpfen, oder?

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