Login
Newsletter
Werbung

Thema: Debian GNU/Linux 10.1 und 9.11 freigegeben

40 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
0
Von Shadok am Di, 10. September 2019 um 05:20 #

Für die AfD-Wähler schon.

  • 0
    Von Ghul am Di, 10. September 2019 um 06:59 #

    AfD-Wähler erkennen wenigstens die Probleme unserer Gesellschaft, deswegen wählen die ja auch AfD.

    Was meinst du was passieren würde, wenn du die Entwicklung von Debian allein den Grünen überlassen würdest?
    Da wäre aber ganz schnell Schicht im Schacht.

    • 0
      Von klopskind am Di, 10. September 2019 um 12:10 #

      1.

      AfD-Wähler erkennen wenigstens die Probleme unserer Gesellschaft, [...]
      Was zu beweisen wäre...

      [...] deswegen wählen die ja auch AfD.
      Genau, weil ja nur die AfD die einzig wahren Antworten auf all' diese Probleme unserer Gesellschaft hat!

      Eine vollständige Liste der Probleme, um die es sich hierbei handelt, und eine lückenlos nachvollziehbare Begründung, warum nur die AfD Antworten auf diese Probleme kennt und umsetzen kann, können Sie uns ja sicherlich wie Ihr 1x1 der zwietrachtsäenden Wahlpropaganda im Schlaf aufsagen! Kleiner Tipp: Nicht jeder Zweck heiligt die Mittel. ;)

      2.

      Was meinst du was passieren würde, wenn du die Entwicklung von Debian allein den Grünen überlassen würdest?
      Da wäre aber ganz schnell Schicht im Schacht.
      a) Aha, und das wissen Sie woher?

      b) Debian zu verwalten oder zu entwickeln, zählt nicht zur Aufgabe der "Grünen". Mir wäre neu, falls eine Partei der BRD die Verwaltung und Entwicklung einer Linux-Distribution zu ihren Aufgaben zählen würde. Nicht mal im Parteiprogramm der Piratenpartei wird etwas dergleichen erwähnt.

      Also was hat speziell diese (In-)Kompetenz der "Grünen" (gemeint ist die Partei Bündins 90/Die Grünen) mit ihren restlichen Kompetenzen zu tun? Welche Partei wäre für diese Aufgabe objektiv besser geeignet? Und wieso? Und was würde sich daraus überhaupt für diese Diskussion ableiten lassen?

      Aus meiner Sicht, ist dieser von Ihnen eingebrachte Punkt völlig irrelevant. Sie nutzen ihn lediglich zum Anheizen der Stimmung im Sinne Ihrer fadenscheinigen Allüren eines plumpen AfD-Wahlkämpfers & -Trolls.

      c) Also anhand meiner Erfahrungen mit der Entwicklerkultur Debians würde ich vermuten, dass Debian mehrheitlich von politisch eher linksliberalen, bürokratischen Demokrat(inn)en oder apolitischen Individuuen entwickelt wird. Dahinter steckt nicht nur ein rein technisches Projekt, sondern ein soziales.
      Der Eindruck deckt sich auch mit dem Gesellschaftsvertrag Debians, der stringenten Festlegung und Ausführung transparenter demokratischer Prozesse, den bürokratischen Verwaltungsstrukturen, dem eigens auferlegten Verhaltenskodex, der Inklusivität der Gemeinde und der moralischen Nähe zur FSF (d.h. insbes. zu F(L)OSS, GNU, GPL und Copyleft), welche sich an der Umbenennung zu Debian GNU/Linux, den DFSG, der Unterteilung main/contrib/non-free (insbes. der eher unüblichen expliziten Separierung von non-DFSG-Firmware), sowie einiger personeller Überschneidungen der anfänglichen Gründungs- & Entstehungsgeschichte abzeichnet.

      Insofern schätze ich die Entwicklergemeinde Debians politisch gesehen mehrheitlich bereits als "links-grün" ein. Und bisher sah/sieht es über die letzten 25 Jahre doch eigentlich ganz gut aus. Klar, besser geht immer. Aber von "ganz schnell Schicht im Schacht" keine Spur.
      Damit wäre Ihre Aussage widerlegt.

      • 0
        Von Ghul am Di, 10. September 2019 um 12:39 #

        TL;DR

        • 1
          Von klopskind am Di, 10. September 2019 um 13:35 #

          Ist dieses Verhalten der kognitiven Dissonanz typisch für AfD-Wähler oder gilt das nur für Sie im Speziellen?

          • 0
            Von Ghul am Di, 10. September 2019 um 13:54 #

            Sie glauben doch jetzt nicht ernsthaft, dass ich nach einem Trollbeitrag von Shadok mit Ihnen in eine politische Diskussion einsteige, oder etwa doch?

            0
            Von pointer am Mi, 11. September 2019 um 09:00 #

            > Ist dieses Verhalten der kognitiven Dissonanz typisch für AfD-Wähler oder gilt das nur für Sie im Speziellen?

            "Kognitive Dissonanz" ist kein Verhalten, sondern ein Zustand, Empfinden oder Erleben.

            • 0
              Von klopskind am Mi, 11. September 2019 um 11:50 #

              Ja, vielen Dank für diesen gutgemeinten Hinweis. Ein klitzekleines Bisschen pedantisch finde Ihren Einwand dennoch. :x


              Zu meiner Verteidigung:
              Zunächst einmal bedeutet "Zustand" nicht, dass die Zeit plötzlich stehen bleibt und es sonst keine anderen Erscheinungen, Handlungen, Umstände oder Veränderungen mehr gäbe.

              Eine "Not(situation)" oder ein "Notstand" ist bspw. auch ein Zustand, der sich auf das Gemüt der betroffenen Opfer eines solchen Umstands niederschlagen kann, was sich oftmals deutlich erkennbar in der Erscheinung oder der Verhaltensweise jener Personen anhand gewisser für eine Notsituation charakteristische Züge samt individueller Nuancen widerspiegelt. So würde ich verkürzend schreiben wollen "ihr Verhalten der Not" für "ihr Verhalten in der Not(situation) / im Notstand" oder "ihr Verhaltensweisen in der Not(situation) / im Notstand". Mit einem Possessivpronomen wird auch klar, wer sich in der Notlage befindet. Die Notsituation sollte im Voraus beschrieben oder wenigstens umrissen worden sein.
              Es gibt an dieser Stelle sicherlich noch weitere Beispiele.

              Das Wort "Verhalten" bedeutet laut Duden die "Art und Weise, wie sich ein Lebewesen, etwas verhält", und wird synonym zu "Verhaltensweise" verwendet. Der Begriff "Verhalten" wird sogar manchmal salopp für "Verhaltensmuster" verwendet.

              In diesem Sinne denke ich, dass meine Formulierung recht unmissverständlich gewesen ist. :)


              In Zustimmung:
              Zugegebenermaßen habe ich den beabsichtigten Sachverhalt nicht tadellos oder besonders wortgewandt dargestellt. :angel:
              Hätte ich "Ist die aus der kognitiven Dissonanz resultierende Verhaltensweise ..." oder "Ist das kognitiv dissonante Verhalten ..." schreiben sollen, damit es noch verständlicher geworden wäre? Was wäre Ihr konkreter Vorschlag?

              Immerhin haben Sie dennoch verstehen können, was ich meinte. Und darauf kommt es bei der Kommunikation doch an, nicht wahr? ;)

        0
        Von MX-18 am Di, 10. September 2019 um 13:14 #

        Muss das nun sein, dass man Verweise zu Wikipedia und den Grünlingen setzt?

        Hier geht es ja wohl um Debian!

        • 0
          Von klopskind am Di, 10. September 2019 um 13:42 #

          Stimmt, aber wenn's meinem Einwand an Gewicht verhilft: warum nicht? 8)

          Schließlich müssen Sie dem Verweise ja nicht folgen. Oder klicken Sie auf alles, was nicht bei drei von der Bildschirmfläche weghuscht? :P

          Um Ihnen entgegen zu kommen, werde ich die Verweise in Zukunft unterlassen. Scheinbar ist es den Aufwand ohnehin nicht wert. ;) :love:

          0
          Von pointer am Mi, 11. September 2019 um 09:27 #

          > Hier geht es ja wohl um Debian!

          Hier geht's leider immer mehr um Politik, Ideologien, Utopien.

          • 0
            Von MX-18 am Mi, 11. September 2019 um 10:08 #

            > Politik, Ideologien, Utopien

            Gut, dass die Stimmung in diesem Land nicht
            mehr die Beste zu sein scheint, kann man ja
            mit wachen Blick selbst sehen. Aber was soll
            dieses in einem Linux-Forum? Diese Frage
            scheint bei einigen unter zu gehen.

            • 0
              Von pointer am Mi, 11. September 2019 um 18:57 #

              Es ist allgemein eine enorme Polarisierung und Verrohung festzustellen. Man braucht sich nur mal anzuschauen, mit welcher Vehemenz und Schärfe hier Anhänger x-beliebiger Distributionen aufeinander losgehen. Oder KDE vs. Gnome, X vs. Wayland etc. etc. Das ist für mich nicht mehr nachvollziehbar.

              Aber ich weiß auch nicht, wie man das wieder einfangen kann.

            0
            Von klopskind am Mi, 11. September 2019 um 12:07 #

            Ja leider, aber manche Artikel drehen sich auch um kontroverse, geschäftliche oder strategische Neuerungen, Veränderungen oder Entscheidungen mit weitreichenden Konsequenzen, die teilweise ganz konkrete gesellschaftspolitische Themen nicht nur tangieren. Von daher werden sich Kommentar dieser Art nicht immer vermeiden lassen. Sachlich und fundiert sollten sie dennoch in jedem Fall sein.

            Exemplarisch und im Kontext des Artikels: Debian ist auch ein soziales Projekt, das Teil einer gesellschaftlich Bewegung (free software) war/ist. Das erzeugt mitunter Potential für Kontroversen.
            Der Inhalt dieses speziellen Artikels ist jedoch nicht besonders kontrovers, weil er keine strategischen Änderungen des Debian-Projekts anspricht. Da würde ich Ihnen zustimmen.

      0
      Von MX-18 am Di, 10. September 2019 um 12:50 #

      > Da wäre aber ganz schnell Schicht im Schacht.

      Was hab ich gerade gelacht ;-))

      0
      Von Anonymous am Di, 10. September 2019 um 21:36 #

      Die AfD ist die NEUE Mövenpick-Partei (allerdings mit einem fetten braunen Rand).

      Die ALTE Mövenpick-Partei (jedoch ohne braunen Rand) war die FDP. Die hatte Geld von gleichen Spender bekommen und wollte sich rasch erkenntlich zeigen, nachdem sie als Juniorpartner an die Regierung gekommen war, aber das wurde dann ein Rohrkrepierer.

      Die 25% Zonendödel, die auch nach 30 Jahren nicht kapiert haben, wie es im real existierenden Kapitalismus läuft, merken jedoch gar nicht, wen und was sie da wählen (einen Lobbyverband der Superreichen). Die armen Schweine werden offenbar vom braunen Rand der AfD angezogen wie die Fliegen von der Klärgrube.

      Vermutlich, weil sie so autoritär erzogen wurden, dass sie um Schläge förmlich betteln, solange sie von einem "Führer" kommen.

      • mehr OT:
        0
        Von Ghul am Mi, 11. September 2019 um 02:37 #

        Die AfD war schon immer eine Partei des Wohlstandes für mehr Wohlstand für alle, denn nur durch eine freie Wirtschaft mit wenig Bürokratie kann es den kleinen armen Leuten auch besser gehen.
        Insofern erzählst du da gar nichts neues.

        Was du aber wahrscheinlich auch noch nicht weißt ist, dass die Altparteien gerade dein und unser aller Vermögen kaputt machen.
        Der Euro ist hier nämlich der Hauptschuldige.
        Die Altparteien erzählen euch, dass der Euro etwas ganz tolles sei, man von ihm profitieren würde und die EU durch den Euro zusammenwachsen würde und dann kommt man ständig mit Propaganda um die AfD in eine linkssozialistische, also braune Ecke zu drücken, wo sie als wirtschaftsliberale bürgerliche Partei gar nicht ist.
        Ihr werdet von vorne bis hinten belogen.

        Wer sein Hirn nicht gänzlich ausschalten will, der kann ja mal folgende zwei Videos anschauen, dann versteht er vielleicht auch mal die AfD und warum sie da ist:
        Target 2 Salden

        Sowie:
        Märchen vom Reichen Deutschland

        • 0
          Von throgh am Mi, 11. September 2019 um 08:01 #

          Ach? Keine politische Debatte mit klopskind aufgrund von absolut berechigter Kritik seinerseits führen wollen und dann hier wieder genau das Bildnis von Werbung und übelster Politpropaganda für die AfD bestätigen? im Namen dieser Partei insofern zur "Ehrenrettung" hier wieder nur verklärte Positionen betonen und dazu noch komplett in eine falschen Kontext setzen. Du bestätigst das bereits beschriebene Bildnis deutlichst und nutzt einmal mehr den Kommentarbereich hier für Werbemaßnahmen! Aber hey? Der Nationalsozialismus war ja "links", weil "sozialistisch"? Du wiederholst eine mehr als nur deutliche Falschaussagen von Frau Erika Steinbach und das mit einer erstaunlichen Ignoranz: Link

          Wenn wäre die korrekte Bezeichnung der AfD weiterhin: Rechtsextrem, völkisch-national und protofaschistoid, damit also braun .

          0
          Von Anonymous am Mi, 11. September 2019 um 09:34 #

          Dass das System mit hoher Wahrscheinlichkeit gegen die Wand fährt, weiß ich schon lange - vermutlich länger als Du.

          Ich weiß aber auch, dass es ganz gewiss nicht helfen wird, eine neuliberale Lobbyorganisation zu wählen, die "mehr desselben" praktizieren will, also das System zum Vorteil der Superreichen noch festigen möchte.

          Und dieses Euro-Gebashe ist Schwachsinn, weil es die Illusion nähren soll, alles würde wieder wie früher, wenn man den abschafft. Wird es aber nicht, denn die Welt hat sich auf zu vielen Gebieten verändert.

          Das ist Religion für Dumme, die nur monokausale Zusammenhänge verstehen und sich daher welche zurechtbasteln - egal, wie blödsinnig diese sind.

          • 0
            Von MX-18 am Mi, 11. September 2019 um 10:22 #

            > Dass das System mit hoher Wahrscheinlichkeit gegen die Wand fährt, weiß ich schon lange - vermutlich länger als Du.

            Das werden schon so einige sehen. Nur die
            schlaue Frage ist?...Eben...was hat das in
            einem Linux-Forum zu suchen? :-)

            1
            Von Ghul am Mi, 11. September 2019 um 13:03 #

            Dass das System mit hoher Wahrscheinlichkeit gegen die Wand fährt, weiß ich schon lange - vermutlich länger als Du.

            Du hast aber nicht 2013 die AfD gewählt, als du die Möglichkeitn dazu hattest. Denn genau deswegen wurde die gegründet und ist auch zur Wahl angetreten.

            Hättest du den Vortrag aufmerksam verfolgt, dann hättest du jetzt gewusst, wie wir alle aus dem Schlamassel mit einem kleinen Beinbruch herausgekommen wären.
            Jetzt aber sind wieder 6 Jahre rum und ein kleiner Beinbruch wird das nicht mehr.

            Und dieses Euro-Gebashe ist Schwachsinn, weil es die Illusion nähren soll, alles würde wieder wie früher, wenn man den abschafft. Wird es aber nicht, denn die Welt hat sich auf zu vielen Gebieten verändert.

            Nö, das ist Mathematik. Aber da müsstest du dich ja mal informieren um es zu verstehen.

        0
        Von pointer am Mi, 11. September 2019 um 09:40 #

        "Zonendödel", "arme Schweine", "wie die Fliegen von der Klärgrube", "um Schläge förmlich betteln", "Führer"!?

        @Pro-Linux: das geht zu weit! Ich bitte um Löschung des Beitrags.

        Frage mich auch, wo die ansonsten doch so zuverlässige Empörung von throgh/klopskind bleibt.

        • 0
          Von throgh am Mi, 11. September 2019 um 09:59 #

          Du forderst jetzt nicht ernsthaft etwas ein was du sonst umgehend kritisierst, oder? Das ist ulkig wie auch vielsagend gleichermaßen und zwar von deiner Seite hier wie auch der ursprüngliche Beitrag sich umgehend durch die Herabwürdigungen disqualifiziert. Aber die Taktik passt halt: Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass. Wenn teils übelste Polit-Propaganda hier abgezogen wird ist das für dich zwar unschön ... aber nun ja. Und wenn es dir mal so in den Kram passt soll sich unsereins dann "empören"? Wollen wir einmal über Nuancen schreiben, "ad hominem"-Verbalattacken von dir beispielsweise? Seltsam auch die Gleichsetzung: Was meinst du konkret? Das es nur eine Person sei? Und wenn den Betreibern von Pro-Linux wirklich auch nur etwas an einem einigermaßen gesitteten "Miteinander" oder auch nur ansatzweise passenden Konversation liegt fliegt der Beitrag umgehend. Ist bisweilen nicht passiert, ebenso wie die obligate Politpropaganda nicht fliegt. Tjo!

          0
          Von klopskind am Mi, 11. September 2019 um 12:50 #

          1. Ich würde mich ebenfalls für eine Löschung aussprechen, allein wegen der Wortwahl.

          2. Abseits von der Wortwahl, ist der Kommentar als eine Antwort auf die wiederholt plumpe politisch-ideologische Propaganda Ghuls zu werten. Ob die jetzt mit oder ohne die Wortentgleisungen tatsächlich angemessen gewesen ist, ist eine andere Debatte und darf jeder für sich selbst entscheiden und bewerten.
          Im Gegensatz zu Ghuls Kommentar ließe sich bei diesem immerhin positiv erwähnen, dass dieser einen argumentativen Ansatz samt Quellenverweisen enthält.

          3. zu Ihrem letzten Satz:
          a) "zuverlässig"? Tut mir außerordentlich leid, dass ich Ihre Erwartungshaltung nicht erfülle. Aber wenn Sie sich darauf verlassen, dass ich hier alles kommentiere, wäre es allein Ihre Schuld.
          b) Das Wort "Empörung" ist sehr stark. Zählen Sie es schon als "Empörung", sich gegen Ghuls Form der wiederholten, deplatzierten, sowie politisch und ideologisch verblendeten Partei- und Wahlpropaganda zu argumentieren, auszusprechen oder darüber zu diskutieren?
          c) Entscheidet nicht die Form einzelner Äußerungen, ob es sich um eine "Empörung" handelt?
          d) Wo habe ich mich Ihnen zufolge "empört"?

          Wenn Sie die Fragen ehrlich beantworten und entsprechend einschlägige Verweise liefern, wäre ich bereit dies Schritt für Schritt zu diskutieren. Ansonsten wären Ihre impliziten Unterstellung haltlos. In diesem Fall würde ich Sie bitten, diese in Zukunft zu unterlassen. Vielen Dank!

          0
          Von Anonymous am Mi, 11. September 2019 um 18:16 #

          Kleine Korrektur:

          Es geht Dir zu weit. Und klopskind (war ja klar).

          In der Sache gebe ich Dir insoweit recht, dass ich "Ghul" damit ungeschickter Weise zum Opfer stilisiert habe; das ist aber eh' die Lieblings-Position der AfD-ler und hat ihm sicherlich gefallen.

          Und editieren kann ich meinen Beitrag nicht mehr...

          • 0
            Von pointer am Mi, 11. September 2019 um 18:40 #

            Es geht hier nicht um Ghul. Es geht darum, dass Du die Menschen im Osten der Republik als "Zonendödel" bezeichnet und auch noch auf andere Art und Weise auf's Übelste verunglimpft und beleidigt hast. Ganz ähnlich wie neulich die Schweizer.

            Und "editieren" bringt hier nichts. Hier hilft einzig die Bitte um Entschuldigung.

            0
            Von throgh am Mi, 11. September 2019 um 19:14 #

            Nope, das geht nicht nur einem Kommentator hier zu weit sondern weit mehr Teilnehmer*Innen. Das ist ebenso schlichtweg falsch wie ableistische Gleichsetzungen mit beispielsweise "Der / die [INSERT NAME] ist / sind dumm!"

            Das sind Sollbruchstellen gesellschaftlicher Art und Ausprägung und wenn wir wirklich wieder zurück in andere Gefilde kommen wollen, abseits von einer steten Verrohungsspirale in Art und Ausprägung sollten wir wirklich hier auch einmal anfangen. Das Eine ist die Politpropaganda-Wochenschau, aber das Andere sind dann Diffamierungen, Beleidigungen und anderweitige Herabsetzungen. Du wirst unter Garantie mit derlei pauschalen Aussagen noch eine rational begründete Debatte haben sondern nur weitergehende Eskalationen.

            0
            Von klopskind am Do, 12. September 2019 um 00:01 #

            Es geht Dir zu weit. Und klopskind (war ja klar).
            Wieso war das klar? Sind meine Ausführungen wirklich so authentisch und beständig? Ich fühle mich geehrt. ;)

            0
            Von Anonymous am Do, 12. September 2019 um 10:39 #

            Ach Leute,

            ihr wollt Euch offenbar nur in eurem Edelmut suhlen.

            Wenn Euch mein Gebashe ernsthaft stört, schreibt doch eine Email an die Betreiber (Adresse steht im Impressum). Vielleicht sind die ähnlich sensibel wir ihr drei und löschen den Kram.

            • 0
              Von throgh am Do, 12. September 2019 um 12:42 #

              Wer sprach denn von "Löschen" als einzige Möglichkeit? Es ist der schnelle, oberflächliche Ansatz, aber es gäbe weitaus mehr Herangehensweisen. Allerdings sollte das meines Erachtens dann auch von dir kommen und dann in einem gemeinsamen Konsenz - bestmögliche Ausgestaltung - münden: Die Menschen aus dem Osten Deutschlands werden das hier unter Garantie nicht lesen und dennoch ist es nicht korrekt und widerlich. Pro-Linux legt da offensichtlich keinen gesteigerten Wert auf die Kommentarsektion und löscht nur die gröbsten Verunglimpfungen. Ansonsten kann sich Mensch ja hier auch austoben wie gerade der Sinn steht.

              Wie gesagt: Hausgemachtes Problem, teils durch die Ignoranz mancher Kommentator*Innen, teils durch die Betreibenden auch selbst. Du wirst nur unter Garantie keinen wirklich besseren Diskurs hier erreichen, wenn du erst pauschal verunglimpfst - und wir sprechen nicht von einer blau-braunen Partei, die klar als homogen zu betrachten ist, sondern über einen gesamten Teil der Menschen - und danach "Empfindlichkeit" unterstellst. Ableistischer Sprachgebrauch um protofaschistoides Gedankengut und Vorgänge mit übelsten Neoliberalismus zu kritisieren? Niemals eine gute Idee und Mensch macht sich damit auch zum Teil des Problems. Denn wer garantiert das der Beitrag nicht auch so als weitergehendes Zitat aus dem Kontext gerissen nun durch das Netz geistert und zwar als eine Form von "Siehste, siehste!"-Propaganda? Genau: Niemand. Bärendienste erwiesen und so, nech? Bestrebung konterkariert. ;-)

              • 0
                Von Anonymous am Do, 12. September 2019 um 23:27 #

                Das klingt jetz aber stark nach "klopskind"-Diktion. Ich glaube, Dir verschwimmen gerade Deine Sockenpuppen-Identitäten.

                • 0
                  Von klopskind am Fr, 13. September 2019 um 09:20 #

                  Das ist mitnichten mein Duktus. So werden Sie bspw. in dem Kommentar (mehrmals) geduzt, was für meine Kommentare unüblich wäre, da ich mich bemühe, stets zu siezen, was bisher auch recht erfolgreich funktioniert hat.

                  Ihr Kommentar lässt tief blicken, denn mich beschleicht eher ein ganz anderer Eindruck: Sie versuchen hier, Ihren Argumenten auf einem unangebrachten Niveau irgendwie Ausdruck zu verleihen. An einer wahrhaftig ernsthaften Diskussion könnten Sie demnach also nicht interessiert sein. Damit ergäbe eine Fortführung jener auch keinen weiteren Sinn.

                  p.s.: Sind Sie zufällig praktizierender Hellseher, gelebter Sophist oder doch Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf höchst persönlich ("Ich mach' mir die Welt widdewidde wie sie mir gefällt." oder so)?

                  0
                  Von throgh am Fr, 13. September 2019 um 11:03 #

                  Das es hier womöglich "Sockenpuppen" gibt oder geben könnte, liegt aber an der Handhabung von Pro-Linux selbst und der mangelnden Aufrichtigkeit Mancher hier. Davon aber ab: Dir fallen schon noch Unterschiede zwischen klopskind und mir auf? Ausdrucksweise, Formulierungen, Anrede und sonstige tonale Ausgestaltungen sind verschieden. Ich bin ein Individuum und brauche nicht verschiedene Synonyme, um zu diskutieren! Und nur weil du das für dich als Eventualität in Betracht ziehst, heißt das noch längst nicht, dass ich dieser Denkweise auch folge oder auch folgen möchte. ;-)

                  0
                  Von Anonymous am Sa, 14. September 2019 um 10:26 #

                  HiHi !

                  Was meint eigentlich "pointer" dazu? ;)

        0
        Von throgh am Mi, 11. September 2019 um 10:15 #

        Tja, Pro-Linux: Neue Artikel sind wohl wichtiger als eure Kommentarsektion? Räumt doch bitte einmal auf und zwar grundlegend mit dem Ansatz selbst wie hier Kommentare verfasst werden können. Anmeldung zum Kommentieren? Kein Bewertungssystem? Ich würde mich zwar in Anbetracht so mancher Teilnehmer*Innen hier nicht anmelden, aber Ausfälle wie die übelsten Hasstiraden am zurückliegenden Wochenende (inzwischen gelöscht) könntet ihr euch dann auch wohlweislich initial zumindest ersparen. Was dann Andere hier machen hisnichtlich dem Geschreibsel dort oben: Es steht immer noch da. Ebenso wie die stetig unpassende Politpropaganda-Wochenschau! Kann man sich wirklich Alles sparen.

    0
    Von pointer am Mi, 11. September 2019 um 08:57 #

    > Für die AfD-Wähler schon.

    Und mit diesem unnötigen Anwurf wurde aus einer berechtigten und leicht zu klärenden Frage eine politische Diskussion. Toller Beitrag.

Pro-Linux
Gewinnspiel
Neue Nachrichten
Werbung