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Thema: Debian GNU/Linux 10.1 und 9.11 freigegeben

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von klopskind am Di, 10. September 2019 um 13:35 #

Ist dieses Verhalten der kognitiven Dissonanz typisch für AfD-Wähler oder gilt das nur für Sie im Speziellen?

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    Von Ghul am Di, 10. September 2019 um 13:54 #

    Sie glauben doch jetzt nicht ernsthaft, dass ich nach einem Trollbeitrag von Shadok mit Ihnen in eine politische Diskussion einsteige, oder etwa doch?

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    Von pointer am Mi, 11. September 2019 um 09:00 #

    > Ist dieses Verhalten der kognitiven Dissonanz typisch für AfD-Wähler oder gilt das nur für Sie im Speziellen?

    "Kognitive Dissonanz" ist kein Verhalten, sondern ein Zustand, Empfinden oder Erleben.

    • 0
      Von klopskind am Mi, 11. September 2019 um 11:50 #

      Ja, vielen Dank für diesen gutgemeinten Hinweis. Ein klitzekleines Bisschen pedantisch finde Ihren Einwand dennoch. :x


      Zu meiner Verteidigung:
      Zunächst einmal bedeutet "Zustand" nicht, dass die Zeit plötzlich stehen bleibt und es sonst keine anderen Erscheinungen, Handlungen, Umstände oder Veränderungen mehr gäbe.

      Eine "Not(situation)" oder ein "Notstand" ist bspw. auch ein Zustand, der sich auf das Gemüt der betroffenen Opfer eines solchen Umstands niederschlagen kann, was sich oftmals deutlich erkennbar in der Erscheinung oder der Verhaltensweise jener Personen anhand gewisser für eine Notsituation charakteristische Züge samt individueller Nuancen widerspiegelt. So würde ich verkürzend schreiben wollen "ihr Verhalten der Not" für "ihr Verhalten in der Not(situation) / im Notstand" oder "ihr Verhaltensweisen in der Not(situation) / im Notstand". Mit einem Possessivpronomen wird auch klar, wer sich in der Notlage befindet. Die Notsituation sollte im Voraus beschrieben oder wenigstens umrissen worden sein.
      Es gibt an dieser Stelle sicherlich noch weitere Beispiele.

      Das Wort "Verhalten" bedeutet laut Duden die "Art und Weise, wie sich ein Lebewesen, etwas verhält", und wird synonym zu "Verhaltensweise" verwendet. Der Begriff "Verhalten" wird sogar manchmal salopp für "Verhaltensmuster" verwendet.

      In diesem Sinne denke ich, dass meine Formulierung recht unmissverständlich gewesen ist. :)


      In Zustimmung:
      Zugegebenermaßen habe ich den beabsichtigten Sachverhalt nicht tadellos oder besonders wortgewandt dargestellt. :angel:
      Hätte ich "Ist die aus der kognitiven Dissonanz resultierende Verhaltensweise ..." oder "Ist das kognitiv dissonante Verhalten ..." schreiben sollen, damit es noch verständlicher geworden wäre? Was wäre Ihr konkreter Vorschlag?

      Immerhin haben Sie dennoch verstehen können, was ich meinte. Und darauf kommt es bei der Kommunikation doch an, nicht wahr? ;)

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