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Thema: Ende von Python 2 rückt näher

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Ghul am Di, 10. September 2019 um 12:28 #

Dann hätte man viele Schnitzer, mit denen man heute in C und C++ leben muss, aus dem Weg räumen können.

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    Von Tamaskan am Di, 10. September 2019 um 13:10 #

    Das hat man eigentlich schon gemacht, du kannst die alte Syntax aber meist weiterhin benutzen, um die Kompatibilität zu wahren. Ansonsten ist es inzwischen sehr angenehm in C++ zu programmieren.

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      Von Ghul am Di, 10. September 2019 um 13:28 #

      Das sehe ich nicht so.

      Variablen sind bei C++ bspw. generell erstmal public, es sei denn, man schreibt entsprechende Keywords davor um das zu ändern.
      Sicherheit zwecks sicherem Programmieren sieht anders aus.
      Es müsste genau anders herum sein, also generell erstmal alles private und nur wenn man es explizit hinschreibt, public.
      Dafür wäre aber ein Kompatibilitätsbruch notwendig, den es bei Python 2 zu 3 gab.

      Genauso schlecht sieht's beim switch fallthrough aus. Da müsste es genau anders herum sein und ein extra keyword müsste es explizit erlauben, ansonsten bleibt's verboten.
      Das würde viele Fehler vermeiden, aber auch hierfür ist ein Kompatibilitätsbruch notwendig.

      Dann Variablen, hier wäre es besser, wenn die alle erst einmal mit der initalisierung const, als unveränderlich sind.
      Und wenn man es anders herum will, dann gehört ein keyword davor.
      Auch das würde den Code weitaus besser machen und Fehler vermeiden.

      und so kann man gerade weiter machen. Da gibt's noch dutzende weiterer solcher Fälle.

      In C und C++ wurde an dem wesentlichen Grundgerüst kaum etwas verändert, man hat praktisch die Kompatibilität aufrecht erhalten und damit eine defensivere Programmierung mit weniger Fehlern und somit eine potentiell besser designte Sprache Zugunsten der Kompatibilität geopfert.
      Der Nutzer merkt das dann, wenn sein Programm abstürzt.

      Im Prinzip ist das also eine vertane Chance.
      Je mehr Jahre vergehen, desto schwerer würde so ein Unterfangen werden.

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