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Thema: Kate soll konkurrenzfähiger werden

24 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Josef Hahn am Di, 10. September 2019 um 11:59 #

> Besonderes Augenmerk soll auf die überlappenden Funktionen von Kate und KDevelop gelegt werden.

Das ist ja dann alles außer der Splashscreen und die About Dialoge?! :)

> Die Funktion »Projekte«

> das Language Server Protocol (LSP)

> eine bessere Git-Integration

> Viewer für Diffs und Patches

Nun, wenn man jetzt kate zur IDE macht, fehlt zwar ein gescheiter Texteditor, aber zumindest löst es dann KDevelop ab.

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Von Nur malso am Di, 10. September 2019 um 18:56 #

Gerne auch mit der Verwendung deren Plugins,
Ich nutze auch gerne vs-code aber bei kleineren Dingen ist mit das zu überladen. Aber es wäre schön Kate um für einen persönlich sinnvolle Dinge ergänzen zu können, z.b. einfaches umschalten auf Hex Mode.

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    Von Tenpenny am Di, 10. September 2019 um 20:30 #

    Notepad++ ist IMHO tatsächlich der Editor, an dem sich Kate messen lassen muss. Ich hab ein paar Mal versucht, mit Kate zu arbeiten, bin aber immer wieder mit fliegenden Fahnen zu Notepad++ zurückgewechselt. Kate hat zwar das schönere Session-Mangement, aber Notepad++ kann den ganzen Rest ein bisschen besser. Allein dass man aus dem Editor heraus Dateien händeln (umbennen, löschen) kann, ist für mich das Killerfeature schlechthin, Kate kann nicht mal Kopien speichern.

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      Von Atalanttore am Di, 10. September 2019 um 22:40 #

      Einen im Dateidialog eingebauten Mini-Dateimanager (zum Dateien umbenennen, löschen, kopieren, verschieben usw.) ist seit Ewigkeiten der Standard bei Windows, aber definitiv nicht bei den meisten Desktopumgebungen für Linux.

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      Von Ghul am Mi, 11. September 2019 um 00:31 #

      Allein dass man aus dem Editor heraus Dateien händeln (umbennen, löschen) kann, ist für mich das Killerfeature schlechthin,

      So etwas habe ich noch nie in einem Texteditor benötigt.
      Dafür habe ich einen Dateimanager.

      Kate kann nicht mal Kopien speichern.
      Man kann wie bei allen üblichen Editoren auf "Speichern unter" klicken und somit ein zweites Dokument mit anderem Namen anlegen.
      Wenn man keine Änderungen durchgeführt hat, dann ist das eine 1:1 Kopie.

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      Von Prickly am Do, 12. September 2019 um 00:12 #

      Allein dass man aus dem Editor heraus Dateien händeln (umbennen, löschen) kann, ist für mich das Killerfeature schlechthin,
      Datei in Kate öffnen, ein rechts Klick auf den Namen der Datei (Tableiste) und im Kontextmenü erscheint Umbenennen, Löschen :)

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Von Lufthans am Di, 10. September 2019 um 21:23 #

Verwende Kate sehr gerne. Mit zwei, drei Handgriffen ist er für mich eigentlich so weit konfiguriert, dass ich damit ohne große Überraschungen arbeiten kann. Eben die Allzweckwaffe, wenn's keine IDE für eine Sprache gibt, oder die verfügbare IDE so widerspenstig ist, dass man doch einen 'dummen' Texteditor bevorzugt.

Insbesondere ist er mir auch lieber, als Sublime und Co., die ja wirklich in kein Betriebssystem so wirklich reinpassen. Oder eben sogar ihren eigenen Browser mit ausliefern, um die UI zu rendern und alle möglichen Sicherheitsschwachstellen aufzureißen.

Aber ist natürlich angenehmer, wenn man nicht die Visual Studio Code Jünger nur damit abwiegeln kann, dass man kein Interesse daran hat, noch eine Tastenbelegung ins Hirn reinzupressen, sondern denen auch wirklich zeigen kann, wie genial ein Texteditor auch einfach sein kann, der nativ zum Betriebssystem passt.

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    Von was ist das am Mi, 11. September 2019 um 01:07 #

    Ich denke das Visual Studio Code auch deshalb so beliebt ist, weil es sich annähernd gleich über Shortcuts bedienen lässt, wie Visual Studio und MS SQL Manager. Zudem sehen sich die genannten Programme zum Verwechseln ähnlich aus. Man muss sich einfach weniger umgewöhnen. Das finde ich ebenfalls Klasse. Unter anderen OS wirkt VS Code natürlich fremd an. Besonders unter Macos, weil es einen anderen Tastaturlayout nutzen muss, command statt strg usw...

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Von Ghul am Mi, 11. September 2019 um 00:38 #

Die diff Funktion des Plugins kompare sollte als fester Bestandteil in den Editor integriert werden, weil das eine Funktion ist, die man häufiger benötigt.
Die sollte nicht als Plugin, das man als Anwender erst finden muss, gelöst sein.

Die Idee LSP zu integrieren gefällt mir, solange dabei Startzeiten,
das Reaktionsverhalten des Editors und Resourcenverbrauch annähernd gleich bleiben.

Ansonsten mag ich Kate sehr und nutze ihn neben nano, je nach dem, ob ich gerade in einer Konsole bin, oder eine GUI für das Dokument mir geeigneter erscheint.

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