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Thema: Kate soll konkurrenzfähiger werden

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Tenpenny am Di, 10. September 2019 um 20:30 #

Notepad++ ist IMHO tatsächlich der Editor, an dem sich Kate messen lassen muss. Ich hab ein paar Mal versucht, mit Kate zu arbeiten, bin aber immer wieder mit fliegenden Fahnen zu Notepad++ zurückgewechselt. Kate hat zwar das schönere Session-Mangement, aber Notepad++ kann den ganzen Rest ein bisschen besser. Allein dass man aus dem Editor heraus Dateien händeln (umbennen, löschen) kann, ist für mich das Killerfeature schlechthin, Kate kann nicht mal Kopien speichern.

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    Von Atalanttore am Di, 10. September 2019 um 22:40 #

    Einen im Dateidialog eingebauten Mini-Dateimanager (zum Dateien umbenennen, löschen, kopieren, verschieben usw.) ist seit Ewigkeiten der Standard bei Windows, aber definitiv nicht bei den meisten Desktopumgebungen für Linux.

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    Von Ghul am Mi, 11. September 2019 um 00:31 #

    Allein dass man aus dem Editor heraus Dateien händeln (umbennen, löschen) kann, ist für mich das Killerfeature schlechthin,

    So etwas habe ich noch nie in einem Texteditor benötigt.
    Dafür habe ich einen Dateimanager.

    Kate kann nicht mal Kopien speichern.
    Man kann wie bei allen üblichen Editoren auf "Speichern unter" klicken und somit ein zweites Dokument mit anderem Namen anlegen.
    Wenn man keine Änderungen durchgeführt hat, dann ist das eine 1:1 Kopie.

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    Von Prickly am Do, 12. September 2019 um 00:12 #

    Allein dass man aus dem Editor heraus Dateien händeln (umbennen, löschen) kann, ist für mich das Killerfeature schlechthin,
    Datei in Kate öffnen, ein rechts Klick auf den Namen der Datei (Tableiste) und im Kontextmenü erscheint Umbenennen, Löschen :)

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