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Thema: Microsoft Teams für Linux bestätigt

6 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Fitzefisch am Di, 10. September 2019 um 19:08 #

Den "proprietären" Schrott brauche ich nun wirklich nicht für Linux.
Wenn dann lieber Mattermost, das ist sogar OpenSource.

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    Von Michael B. am Di, 10. September 2019 um 20:17 #

    Kann das denn mit Teams ordentlich zusammenspielen?

    Wenn nicht, hilft es ja wenig in einer Firmenumgebung, in der fast alle Windows-Desktops benutzen und nur ein paar Glückliche wie ich Linux-Maschinen ihr eigen nennen. Bisher konnte ich mich zuerst Skype, dann Teams verweigern, ob das die restlichen 3 Jahre auch noch möglich sein wird - man wird sehen.

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      Von Atalanttore am Di, 10. September 2019 um 22:34 #

      In Firmenumgebungen wird für gewöhnlich auch nicht hinterfragt, warum sich die Firma von proprietärer Software von Microsoft (Betriebssystem, Anwendungen, usw.) vollkommen abhängig gemacht hat. Für Linux-Maschinen und freie Software braucht man hingegen immer wieder Rechtfertigungen.

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        Von YarYar am Mi, 11. September 2019 um 15:44 #

        Immer wieder die gleiche Leier. Linux und Open Source ist in den Datenzentren dieser Welt schon lange angekommen. Da braucht es keine extra Rechtfertigung. Auf dem Desktop geht Linux nicht, weil die wichtigsten business apps nicht laufen. Und das ist in erster Linie MS Excel. (Und jetzt komm nicht mir LibreCalc)

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          Von Atalanttore am Mi, 11. September 2019 um 15:56 #

          LibreOffice müsste erst 100 % kompatibel zu den Dateiformaten und Makros von MS Office sein, damit die vielen bestehenden Dateien in Firmen nicht ins OpenDocument-Format konvertiert werden müssen.

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          Von throgh am Do, 12. September 2019 um 14:02 #

          Nur gibt es kein konsequentes sondern ausschließlich pragmatisches Vorgehen. Pragmatismus zu übersetzen mit "Kurzsichtigkeit" oder auch schlichter "Gleichgültigkeit" gegenüber Themen wie Freiheit, Offenheit, Transparenz und Datenschutz. Damit Mensch also wieder kompatibler wird, sind faule Kompromisse an der Tagesordnung. Zu sehen an den ganzen Distributionen, die überhaupt keine Regeln kennen hinsichtlich was in die Repositories aufgenommen wird und was eben nicht, gerade weil dann das resultierende Paket unfrei und proprietär per Definition ist (Steam, NVidia, Skype etc. sind allesamt zu finden und gehören dennoch nicht in eine freie Landschaft sondern sollten wenn überhaupt als Willenserklärung der Anwender*Innen installiert werden und das dann aus anderen Quellen beispielsweise).

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