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Thema: Offener Brief der FSFE an EU-Abgeordnete

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von was ist das am Di, 8. Oktober 2019 um 06:31 #

Ich denke es bringt wenig irgendwelche offenen Briefe zu schreiben, wenn die eigene Basis nicht stimmt und teilweise auch ziemlich marode erscheint. Open Source macht es bereits vor und funktioniert sehr gut. In dem man mit der Welt, statt gegen sie, agiert, gibt es heute sehr viel unabhängige Software. Diese wird geteilt und erweitert.

"Freie Software" schließt sich aber schon vorher aus, in dem sie sagt: Nur zu unseren Bedingungen! Deswegen spielt sie auch immer weniger eine Rolle. Nicht viele möchten mit ihr dann spielen.

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    Von throgh am Di, 8. Oktober 2019 um 08:58 #

    Hübsch verzerrt dargestellt: Nicht "zu unseren Bedingungen" sondern "zu Bedingungen der Allgemeinheit"! "Open-Source" hat kein sozialethisches Konstrukt und das Interesse dafür besteht auch mitnichten aus der Richtung. Die daraus resultierenden Lösungen sind mitnichten autark und unabhängig, auf mittel- bis langfristige Sicht werden sie dann auch vereinnahmt von rein zentralisierten Interessen. Bleibt Mensch dadurch "frei"? Wohl kaum, wenn dann sukzessive Schnittstellen zu proprietären Diensten wie "Google Drive", "Microsoft OneDrive" oder Anderen (einfach nur exemplarisch genannt) implementiert werden. Aber ein Hoch auf "Open-Source" - nicht!

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