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Thema: Richard Stallman soll den alleinigen Vorstand des GNU-Projekts aufgeben

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von akf2 am Di, 8. Oktober 2019 um 16:58 #

Wie der Lateiner sagt: »divide et impera« - »Spalte und herrsche«.

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    Von klopskind am Di, 8. Oktober 2019 um 23:08 #

    Aber wer spaltet und wer herrscht hier? Cui bono?

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      Von klopslehrer am Mi, 9. Oktober 2019 um 09:28 #

      Die Antwort ist einfach:
      Die Mächtigen/Einflussreichen/Vermögenden die Ohnmächtigen/Harzbezieher/Unvermögenden.
      Gretchenfrage: Wer hat in einer Demokratie das Sagen/die Macht/das unbeeinflussbare Volkswohl im Blick? Die Antwort hierauf zeigt die Lösung auf ...

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        Von klopskind am Mi, 9. Oktober 2019 um 10:20 #

        Die Antwort ist einfach:
        Ich finde es nicht einfach, das zu beantworten. Deshalb fragte ich ja. ("Wer nicht fragt, bleibt dumm.")

        Gibt es in diesem Fall überhaupt die Antwort?

        Die Mächtigen/Einflussreichen/Vermögenden die Ohnmächtigen/Harzbezieher/Unvermögenden.
        Sprich alle... oder nehmen Sie die Mittelschicht aus? Falls ja, wie definieren Sie diese?

        Wer hat in einer Demokratie das Sagen/die Macht/das unbeeinflussbare Volkswohl im Blick? Die Antwort hierauf zeigt die Lösung auf ...
        Idealerweise herrscht in einer Demokratie das Volk. In der Praxis sieht das meistens etwas anders aus, sobald man ein wenig hinter die Kulissen blickt.

        Und genau deshalb liegt die Antwort meiner Frage nicht auf der Hand. In diesem Sinne:

        Da steh ich nun, ich armer Tor!
        Und bin so klug als wie zuvor;
        Heiße Magister, heiße Doktor gar
        Und ziehe schon an die zehen Jahr
        Herauf, herab und quer und krumm
        Meine Schüler an der Nase herum –
        Und sehe, daß wir nichts wissen können!
        Johann Wolfgang von Goethe, "Faust - Der Tragödie erster Teil" (1808), Der Tragödie
        Erster Theil. - Nacht. (358)

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          Von pointer am Mi, 9. Oktober 2019 um 18:05 #

          Und hier die Lösung:

          Es möcht' kein Hund so länger leben!
          Drum hab' ich mich der Magie ergeben.
          Ob mir durch Geistes Kraft und Mund
          nicht manch' Geheimnis werde kund.
          Dass ich nicht mehr mit sauerm Schweiß
          zu sagen brauche, was ich nicht weiß.
          Dass ich erkenne, was die Welt
          im Innersten zusammenhält
          schau alle Wirkenskraft und Samen
          und tu nicht mehr in Worten kramen!

          Mit freundlichen Empfehlungen! ;)

          p.s.: Aus dem Gedächtnis rezitiert - die Interpunktion mag nicht ganz stimmen.

          Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 09. Okt 2019 um 18:29.
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