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Thema: Richard Stallman soll den alleinigen Vorstand des GNU-Projekts aufgeben

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Von pointer am Mi, 9. Oktober 2019 um 10:07 #

[...] - wenn man etwas guten Willen aufbringt, die andere Seite zu verstehen - [...].

Das kann man bei Menschen mit ideologischem Scheuklappensyndrom sicher ausschließen. Aber irgendwie sind solchermaßen beschränkte Leute auch zu beneiden - ihre Welt ist so klein und so einfach.

Geplündert hat im Übrigen keine der genannten Firmen. Dieses Wort ist und bleibt falsch. Denn ich behaupte, daß ich nicht der einzige sein dürfte, dem nichts fehlt - einfach, weil man uns nichts weggenommen hat. Plündern setzte aber voraus, daß wir hinterher mit weniger dastünden als zuvor, was so aber nicht der Fall ist.

Wichtige Richtigstellung. Gilt auch für Linux und andere OS-Projekte. Wo stünde denn z. B. der Kernel ohne die Beiträge aus der Unternehmenswelt? Aber bei den Anhängern der unbefleckten Empfängnis evoziert das natürlich kognitive Dissonanzen.

[...]Aber nach meinem Gefühl hält sich der Zustrom von Menschen mit besonderen Wehwehchen, die sonst aber nichts können, in engen Grenzen.

Au weia - da bin ich aber mal auf die Reaktionen hier gespannt. ;)

[...]Aber das ist wieder vielfach ein Community-Problem, da es zu wenige Open Source-Entwickler gibt, die es sich leisten können, „einfach so“ zu einem Projekt beizutragen.

Was ist mit "die es sich leisten können" gemeint gemeint? "Keine Zeit" würde ich nämlich ausschließen, da imo *keiner* zeitlich immer bis in die Haarspitzen ausgelastet ist. Das wäre ja auch kein Leben.

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