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Thema: TurboLinux kauft LinuxCare

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Ralph Miguel am Sa, 24. Februar 2001 um 09:51 #
Markttechnisch gesehen hat Linux ja eine interessante Zeit hinter sich: einige "Linux-Firmen" sind nach Abklingen der Boersen-Hysterie unsanft auf den Boden der Tatsachen zurueckgeholt worden und haben sich zurechtgeschrumpft oder ganz vom Marktgeschehen subtrahiert; waehrenddessen hat sich noch ein anderer Vorteil von Open Source - Software herauskristallisiert: kein einziges Linux-Projekt (KDE, Gnome, Kernel, OpenOffice etc. blabla) ist wegen des "Reinemachens" auf dem Linux-Markt auch nur fuer eine Sekunde ins Stocken geraten.
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    Von Pascal am Sa, 24. Februar 2001 um 10:36 #
    Soweit kann ich das gelten lassen. Nur zu OpenOffice: OO wird zu fast 100% von Sun getragen. Also wenn durch die letzen paar Monate Sun so richtig durchgeschüttelt worden wäre und Sun sich hätte überlegen müssen, was zu tun sei, dann hätte durchaus die Unterstützung von Sun für OO fallen gelassen werden können.
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Von Ralph Miguel am Sa, 24. Februar 2001 um 11:16 #
Da ist einiges dran. Aber Sun sollte sich an stuermische Zeiten gewoehnt haben... . Und da waeren ja wohl auch noch ein paar offene Rechnungen mit M$. Aber schoen zu sehen, dass auch die kommerziellen Verflechtungen von Linux robuste Strukturen aufweisen. Daran ist eins auf alle Faelle zu sehen: Linux hat das Hype-Stadium laengst hinter sich gelassen; alle Veraenderungen auf dem Markt sind auf einen Boersen-Hype und eben nicht auf einen Linux-Hype zurueckzufuehren.
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    Von LH am Sa, 24. Februar 2001 um 13:14 #
    Sun kann OO nicht fallen lassen, das ist bei denen eigenbedarf! Es gibt für Sun garkeine Alternative.

    Außerdem würden die dann mit ihren So Powered ThinClients ziemlich dumm da stehen,

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    Von Pascal am Sa, 24. Februar 2001 um 13:49 #
    Mit meiner Aussage wolte ich nicht im Speziellen auf Sun eingehen, sondern vielmehr sagen, dass ein open source projekt, wenn sie stark von einer Firma getragen wird, die Gefahr durchaus besteht, dass durch wirtschaftliche Turbulenzen Schwierigkeiten bei der Weiterentlicklulng entstehen können. Selbst wenn der Source verfügbar ist, müssen sich erst wieder Entwickler finden, die das Projekt wieder vorantreiben. Die Sache wird natürlich komplizierter mit wachsendem Umfang der Quellen (OpenOffice als eines der Paradebeispiele für den immensen Umfang)
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