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Thema: Firefox Preview für Android erhält Erweiterungen

6 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Verfluchtnochmal_5987108 am Fr, 25. Oktober 2019 um 23:59 #

Komische Ansprüche die du hast an einen Browser und was der mit rooten zu tun hat weisst wohl nicht einmal du selbst

An rooten wird nichts schwieriger, das Gerät was nicht von TWRP und Lineageos supported wird steht schlichtweg nicht zur Debatte, alle 5 Jahre lässt sich definitiv ein ordentliches Gerät finden

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    Von wurzel am Sa, 26. Oktober 2019 um 00:05 #

    Wenn du von meinen Erläuterungen überfordert bist sei einfach mal stille ...

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      Von Verfluchtnochmal_5987108 am Sa, 26. Oktober 2019 um 01:37 #

      Bla - Na dann mach den Erklärbär und erkläre wie dich rooten von irgendeiner app abgehalten hat

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        Von Josef Hahn am Sa, 26. Oktober 2019 um 12:00 #

        Mit einem gerooteten Gerät hätte man bspw. Eingriffsmöglichkeiten auf die Namensauflösung und kann Wanzen und Tracker auch auf der Ebene angehen.

        Und wenn man das tut, und damit zufrieden ist, hat man dafür den Luxus, einen gescheit flotten Browser zu verwenden.

        Ohne root muss man sich dann halt den FF mit umatrix and friends ans Bein hängen (mache ich derzeit auch so) und manchmal mehr Geduld haben. Genau uns beiden Cholerikern spielt das nicht immer in die Karten, oder? ^^

        Und irgendwie muss man ja beim FF für Android auch erstmal alles ausmachen, was einem Mozilla so reinzudrücken versucht.... Cloudflare irgendwann bspw......

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          Von MancusNemo am Sa, 26. Oktober 2019 um 13:40 #

          Dann schau dir mal /e/ an da kannst du noch mehr Kontorllieren und Steuern.

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            Von Josef Hahn am Sa, 26. Oktober 2019 um 16:05 #

            Soweit ich weiß kann /e/ nichts, was mir einen praktischen Vorteil verschafft. Mit dem Launcher, der hier läuft, bin ich halbwegs zufrieden, und der Rest ist eher eine Art Zusammenstellung von Dingen, die es auch so gibt. Insbesondere MicroG ist eins dieser Katz-und-Mausspiele, die ich euch ohne mich spielen lasse. Ich will keine Google-Dienste; aber auch keine Surrogate, die nur deshalb noch existieren, weil Google noch keinen Bedarf gesehen hat, sie kaputtzumachen. Wenn irgendwas meint, es braucht dringend den Google-Quatsch, dann verzichte ich da einfach drauf. Das ist imho auch die ehrlichste Art der Verweigerung, die der Konsument einnehmen kann; mit dem Rest festigt und signalisiert er ja doch wieder seine Abhängigkeit dazu, oder? Ich habe nicht den Eindruck, dass das langfristig eine geschickte Strategie sein kann...

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