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Thema: Faircomputer stellt nachhaltigen Laptop vor

54 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Töppke am Di, 29. Oktober 2019 um 12:13 #

Nix für die Masse:

-ARM Prozessor
-englische Tastatur

Na ja, die stehen ja noch ganz am Anfang.
Ich wünsche Faircomputer jedenfalls Erfolg.

  • 1
    Von Lioh Moeller am Di, 29. Oktober 2019 um 13:04 #

    Bezüglich des Prozessors denken wir, dass gerade ARM eine grosse Zukunft auch im Laptop Bereich hat. Die Architektur ist stromsparend und mittlerweile ausreichend schnell.

    Bezüglich der Tastatur werden wir versuchen weitere Optionen anbieten zu können.

    • 1
      Von Pfister2 am Di, 29. Oktober 2019 um 14:00 #

      Das dachte ich vor vier Jahren auch, siehe https://www.linuxday.at/arm-plattform-reif-fuer-den-alltag

      Über die letzten vier Jahre arbeitete ich ausgiebig mit beiden Plattformen. Bei ARM stört mich allerdings, dass es fast nirgends USB3 oder SATA geschweige denn M2 gibt. Das ist gerade für Videos bzw. Multimedia nicht ganz unwesentlich.

      Mit dem Projekt AVMultimedia versuche ich, eine offene und freie Alternative zu Windows/Mac, gerade auf Laptops, Tablets und (neu) auch auf HDMI-Sticks anzubieten.

      Ein Riesenpotential gäbe es, alte Geräte (gerade auch Notebooks) aufzurüsten -- und weil die alle mit x86 daherkommen, meinte ich, diese Plattform ergibt irgendwie mehr Sinn.

      Wünsche Euch aber trotzdem alles Gute.

      0
      Von Töppke am Di, 29. Oktober 2019 um 14:17 #

      Eine ganz normale *-linux.iso kann problemlos auf DVD brennen oder einen Bootstick erstellen. (Mintstick)

      Mintstick Download for Linux (deb, all)

      https://pkgs.org/download/mintstick

      Mit *.arm geht das nicht! Das ist die Ursache, und nicht das ARM schlecht sei.

      • 0
        Von Pfister2 am Di, 29. Oktober 2019 um 14:53 #

        So viel schwieriger ist das bei ARM jetzt nicht, dd is your friend.

        Und spätestens seit UEFI/SecureBoot macht Booten mit x86 auch nicht mehr (viel mehr) Spass.

        Ich kenne ja nun beide System recht gut. Es sind die kleinen Details, die aktuell bei ARM "nerven". Warum nur crasht QMapShack bei grossen routino-Files? Vor zwei Wochen veruschte ich, Mate auf den Odroid-C2 aufzuspielen, lief irgendwie schon, aber perfekt sah es nach einem Abend leider längst nicht aus.

        Immerhin, Support für Allwinner-Chips ist auch langsam im Standard-Kernel, siehe dazu: https://linux-sunxi.org/Linux_mainlining_effort#Merged_for_5.3

        Wie gut 4K bzw. allgemein Grafikausgabe ginge, das müsste ich jetzt nochmals mit den neusten Treibern testen, wofür mir aktuell die Zeit fehlt bzw. ich mit dem C2 damals nicht kam. Nur, auch mit den "schächeren" Intel HDs gibt es ja auch reichlich Ärger...

        Sah schon deutlich schlechter aus für ARM. Es bleiben aber geringe Verbreitung (die Smartphones sind für uns dank Chief-Officer-Search-Headoffice nicht greifbar) und doch recht schwache Performanz. Kompillieren unter ARM, nicht so lustig und CrossCompiling jetzt auch nicht der Hammer (weill brauch dann ja wieder x86).

        Ein Athlon 200GE für ca. 50 Euro bietet da einfach "verdammt" viel Power... Wenn ich aber an all diese 4K-TVs denke, da steckt doch überall ARM drinnen, also soo schlecht kann es nicht sein, ist einfach nicht greifbar für "Normalsterbliche".

        An den fehlenden Systemdateien liegt es aber nicht, sondern vielmehr daran, dass auf dem Markt meist nur "Basellösungen" erhältlich sind. Schade eigentlich. Ob der Faircomputer hier was ändert, wird sich zeigen. Wünsche jedenfalls einfach gutes Gelingen.

        • 0
          Von rgsidler am Di, 29. Oktober 2019 um 15:16 #

          >>Wenn ich aber an all diese 4K-TVs denke, da steckt doch überall ARM drinnen, >>also soo schlecht kann es nicht sein

          Naja, das ist so ähnlich wie bei der PS4: Da steckt ein AMD-Chip drin, der in einem aktuellen Gamer-PC eine elend schlechte Figur machen würde.

          Da die (System-)Programmierer von Sony sich aber über Jahre auf einen einzigen Chip konzentrieren können, haben Sie die Möglichkeit, das Betriebssystem so zu optimieren, dass auch das letzte Quentchen Leistung aus dem Prozessor geholt werden kann. Dasselbe gilt für die GPU.

          Es grüsst


          Roland

          • 0
            Von Pfister am Di, 29. Oktober 2019 um 16:01 #

            Zustimmung, ich sehe aber leider, dass es hier sowohl bei x86 wie ARM unter Linux "harzt". Ein 4K-Testvideo von mir läuft auf der Sony-Station über die ganze Stunde sehr "smooth", auf einem Intel m3 dagegen nur die ersten 10 bis 15 Minuten, dannache "ruckelt" es, nicht wahnsinnig schlimm, aber eben doch ca. 500 bis 1000 Frames dropping über eine Stunde.

          0
          Von Töppke am Di, 29. Oktober 2019 um 17:19 #

          dd is your friend. ??

          Zauberspüche auf dem Terminal ist für mich als Endkunde im 21 Jahrhunder nicht so meins.
          Als Endkunde möchte ich ein tech. Gerät was sofort einsatzfähig und über die GUI konfigurierbar ist.
          Wenn notwendig. Es werden so viele tolle Linux-varianten vorgestellt, aber an einfache Benutzer denken die wenigsten.

          • 0
            Von msi am Di, 29. Oktober 2019 um 22:52 #

            Wer ein „sofort einsatzfähiges technisches Gerät“ haben will, wird kaum sein Betriebssystem selbst installieren, muss also auch dd nicht ausführen.

            Wer hingegen selbst installiert, muss einfach nur eine vernünftige Anleitung lesen, denn dd ist kein Zauberspruch, sondern ein Standardkommando mit einer relativ leicht zu begreifenden Syntax. Wer das nicht mag und eine Lösung „made with JS, HTML, node.js and Electron“[1] bevorzugt, kann offenbar ein Programm namens Etcher benutzen. Das wird auch im Linux-Kurs von Faircomputer eingesetzt (wobei dd aber wenigstens als Alternative erwähnt wird).

            Wieso aber der „Endkunde im 21. Jahrhundert“ dd notwendig ein grafisches Programm vorziehen sollte, erschließt sich mir nicht.

            [1] https://www.balena.io/etcher/

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Von Anonymous am Di, 29. Oktober 2019 um 12:17 #

Hihi,

normal Sterbliche nennen die Schaltpläne ;)

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Von r284lst am Di, 29. Oktober 2019 um 12:31 #

Vorinstalliert ist Debian GNU/Linux 10 »Buster« mit Xfce.

Auf https://faircomputer.ch/ steht:

Auf jedem Faircomputer ist das LinuxMint Betriebssystem vorinstalliert.

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Von #! am Di, 29. Oktober 2019 um 14:59 #

OK, vielleicht ein Schritt in eine gute Richtung. Aber:

Ist die eMMC wirklich austauschbar? Warum so klein und warum nur 2GB RAM?

Bildschirm zu klein. Alles unter 13 Zoll ist für mich kein Laptop sondern ein Spielzeug. Akku zu klein.

Was bringt es, dass das Ding angeblich nachhaltig ist, wenn es so eingeschränkt in der Leistung ist? Dann taugt es nur als Zweitgerät. Ein nachhaltiger Laptop und ein nicht-nachhaltiger sind weniger nachhaltig als ein nicht-nachhaltiger.

"Wenn Du heute einen neuen Laptop kaufst, lässt sich dieser in der Regel entweder gar nicht oder nur sehr schwer reparieren."
Das stimmt meiner Erfahrung nicht und mir ist auch noch nichts kaputt gegangen.

"Vollständig produziert in der EU." Wirklich jedes elektronische Bauteil?
Was ist per se schlecht an nicht in der EU produzierten Bauteilen?

Ich hoffe, dass die Modularität in Zukunft auf der Website noch näher beleuchtet wird.

  • 0
    Von asdfghjkl am Di, 29. Oktober 2019 um 15:11 #

    Ok, jetzt wissen wir, dass du wohl nicht die Zielgruppe bist. Wen interessiert das?

    "Wenn Du heute einen neuen Laptop kaufst, lässt sich dieser in der Regel entweder gar nicht oder nur sehr schwer reparieren."
    Das stimmt meiner Erfahrung nicht und mir ist auch noch nichts kaputt gegangen.
    Glückwunsch: Dir ist noch nichts kaputt gegangen, du weißt aber aus eigener Erfahrung, dass die Reparatur ganz einfach war?

    Ich hoffe, dass die Modularität in Zukunft auf der Website noch näher beleuchtet wird.
    Liest du das dann auch? Denn du hast ja schließlich auch nicht gelesen, dass leistungsstärkere Boards später angeboten werden.

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    Von r284lst am Di, 29. Oktober 2019 um 15:32 #

    Ich hoffe, dass die Modularität in Zukunft auf der Website noch näher beleuchtet wird.

    Dafür gibt's eine Seite auf Github: TERES-I

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    Von Pfister2 am Di, 29. Oktober 2019 um 16:11 #

    Wenn (was leider bei Debian bzw. den meisten Linux-Distros nicht der Fall ist) die eMMC vom Betriebssysstem her nur zum Lesen geöffnet wird, kann eine eMMC sehr lange halten.

    Genau darum mache ich es mit AVMultimedia ja anders (übrigens, auch Festplatten halten bei nur lesendem Zugriff viel länger), das Betriebssystem wird nur lesend geöffnet. Alles, was änderbar sein muss, liegt im RAM (Stichwort squashfs und overlay).

    Langlebig kann aber auch heissen, dass über SD-Karten auch dann noch gearbeitet werden kann, wenn eMMC nicht mehr läuft. Das müsste bei ARM machbar sein.

    Betr. Austauschbarkeit eMMC: Meines Wissens haben nur die Odroids aufsteckbare eMMC-Module. Die lassen sich aber derart schlecht anheften, dass es auch keinen Spass macht.

    • 0
      Von MichaelK am Di, 29. Oktober 2019 um 16:18 #

      Meines Wissens haben nur die Odroids aufsteckbare eMMC-Module.

      Pine verwendet die gleichen Module.

      Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 29. Okt 2019 um 16:18.
      • 0
        Von Pfister2 am Di, 29. Oktober 2019 um 16:19 #

        Und halten ("haften") die gut bzw. besser?

        • 0
          Von MichaelK am Di, 29. Oktober 2019 um 19:18 #

          Genauso gut bzw. schlecht. Im Pinebook ist das lästig. Bei einem Rechner, der immer am selben Platz steht, ist das weniger ein Problem. Die neueren eMMC-Module von Odroid passen z. B. ins Pinebook. Das ist nicht unpraktisch, weil man schnell bei Pollin welche bestellen kann.

          Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 29. Okt 2019 um 19:58.
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Von Atalanttore am Di, 29. Oktober 2019 um 16:23 #

Anstatt freie Treiber für Linux zu Verfügung zu stellen, greift Allwinner für seine proprietären Treiber auf unter (L)GPL lizenzierten Code zurück.

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Von to_ha am Di, 29. Oktober 2019 um 17:25 #

Mein ThinkPad T400 hat vor einigen Tagen seine 11. "Geburtstag" gefeiert. Dazu habe ich ihm einen neuen, originalen Akku spendiert. Der tut es immer noch und hoffentlich noch lange.
Ich bezweifle stark, dass ein wie oben beschriebener Rechner so lange durch hält, bzw. das es dafür nach 11 Jahren noch Verschleiß- oder Ersatzteile geben wird.
Das sind schon 2 Punkte, an denen ich eine echte Nachhaltigkeit fest machen würde.

  • 0
    Von Anon Y. Mouse am Di, 29. Oktober 2019 um 19:04 #

    Olimex kommt aus dem industriellen Umfeld und was sie selbst herstellen wird normalerweise recht lange unterstützt, wie es mit den zugekauften Plastikteilen ist kann ich aber nicht sagen. Olimex gibt aber normalerweise bereitwillg Auskunft zu solchen Themen

    0
    Von Lioh Moeller am Di, 29. Oktober 2019 um 20:52 #

    Ich finde es toll das du noch mit deinem alten Thinkpad arbeitest, genau das ist das Hauptziel des Vereins. Versuche deinen Laptop so lange zu nutzen wie es eben geht. Ein Statement zu dem Thema findest Du auch am Ende von unserer FAQ Seite: https://faircomputer.ch/faq

    Viel Spass weiterhin mit deinem Thinkpad! Nebenbei: mein Hauptrechner ist ein Core2Duo den ich irgendwann mit 4GB aufgerüstet habe und der eine kleine SSD gespendet bekommen hat. Läuft mit KDE Plasma in der aktuellsten Version super rund!

    • 0
      Von Töppke am Di, 29. Oktober 2019 um 22:19 #

      Core2Duo. Da biste nicht alleine. Der hier ist eigentlich mein derz. Haupt-PC
      unter Mint-LXDE -x64

      xxx@xxxxl ~ $ inxi
      CPU~Dual core Intel Core2 Duo E8400 (-MCP-) speed~3000 MHz (max) Kernel~4.10.0-40-generic x86_64 Up~2:07 Mem~718.1/4923.9MB HDD~120.0GB(13.5% used) Procs~162 Client~Shell inxi~2.2.35

      Die Dinger mit einer guten Grafikkarte (mind. Kepler-gtx 6xx) versehen,
      laufen eben immer noch sehr gut

      • 0
        Von Thinkpad am Mi, 30. Oktober 2019 um 04:30 #

        Zumal sogar die Thinkpads, auf denen noch IBM steht, mit SSD und Sreicherausbau absolut alltagtauglich sind

        Mein X60 läuft täglich im echten Einsatz - nicht just for fun.
        Außer Daddeln und Windows was weiß ich geht alles damit.

        JO

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    Von T400 am Di, 29. Oktober 2019 um 21:54 #

    Glückwunsch. Dann sind wir schon zu zweit. Ich habe 2 T400, einen mit BIOS und den anderen mit libreboot. Ich denke die nächsten 4-6 Jahre sind noch sicher. Bei dem mit BIOS läuft schon die 2-te Tastatur. Beide sind performant genug für die tägliche Arbeit, und das Wichtigste ist sie sind zuverlässig. In den letzten 11 Jahren keine Probleme gehabt außer die Tastatur, die sich problemlost austauschen ließ, Verschleißteil halt.

0
Von Joahlen am Mi, 30. Oktober 2019 um 04:24 #

Unsinn.
Nutzt den Kram länger. Kein Problem, wenn es nicht gerade der billigste Schrott mit SuperDuperDaten im Prospekt vom Tütensuppendealer mit A oder vom Kistenmarkt mit M oder S ist.

Mein IBM Thinkpad X60 läuft immer noch - mit SSD.
Als Hauptrechner ein M55 noch als IBM gelabelt mt 8 GB ud SSD.
Und ganz stolz: T440 geschenkt bekommen, weil die olle Kiste..... Rennt unter Debian wie Döppken.

"Nachhaltig" computer kaufen geht schon ewig bei Lastrore, Itsco usw.
Hab nie einen neuen Rechner gekauft.

Gruß JO

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    Von Lioh Moeller am Mi, 30. Oktober 2019 um 07:18 #

    Du hast sicher auf unserer Homepage gesehen, dass dies der Hauptzweck des Vereins ist. Du siehst dort sicher auch, dass wir den Faircomputer No.1 auf der Startseite nur in einem Nebensatz erwähnen. Für uns ist es am besten, wenn Du deinen alten Laptop lange weiter nutzt.

    Bezüglich 'Billigmarken' ist eventuell noch interessant zu erwähnen das wir von allen Herstellern die besten Erfahrungen mit Acer gemacht haben. Die Laptops sind zwar meist nicht schön, halten aber lange und sind gut reparierbar. Und im Gegensatz zu Marken wie Dell, Lenovo oder HP lässt sich dort auch der WLan Chip durch einen austauschen der ohne Blobs läuft (Stichwort BIOS Whitelist).

    • 0
      Von Nur ein Leser am Mi, 30. Oktober 2019 um 09:33 #

      Und im Gegensatz zu Marken wie Dell, Lenovo oder HP lässt sich dort auch der WLan Chip durch einen austauschen der ohne Blobs läuft (Stichwort BIOS Whitelist).
      Von Lenovo habe ich das mit dem Whitelisting schon gehört, aber ist das bei Dell wirklich auch der Fall?
      Man sollte da nicht alles über einen Kamm scheren...

      Ich persönlich habe ein Dell Latitude E6530 von 2012, das ich refurbished erworben habe.
      Getauscht habe ich:
      - Festplatte durch SSD
      - RAM (8 GB auf 16 GB, anderer Hersteller)
      - WLAN Modul (Intel Modul n auf Intel Modul ac)

      Alles völlig problemlos.
      Das WLAN-Modul ist eines von der Stange, ein ganz normales "Vanilla"-Intel-Modul und funktionierte Plug and Play.

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      Von joahlen am Fr, 1. November 2019 um 00:42 #

      Tischrechner, also Desktop PC von Acer:
      Boards, CDROMS, Lüfter, und Netzteile haben nach zwei bis drei Jahren nur noch Schrottwert.
      So meine Erfahrung. RAMS und Prozessoren kann man evt. sinnvoll wieder verwenden.
      Gleiches gilt für die zusammen geschusterten Reste Verwertungs Kisten von Medion.
      Bei PC die besten Erfahrungen mit den (besseren) HP und den und eben (Büro) Lenevos.

      Jo

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Von Jogo am Mi, 30. Oktober 2019 um 08:25 #

Die 10-12 Jahre alten Business Laptops lassen sich immer noch gut nutzen, solange der Prozesser ein Dualcore mit > 2GHZ Takt ist. Lediglich eine SSD sollte man auch in diese Rechner noch einbauen.

  • 0
    Von IBM am Mi, 30. Oktober 2019 um 11:31 #

    Auf jeden Fall. Wenn das Ding noch mit einer dezidierten Grafikkarte, die mit ihrem eigenem VRAM ausgerüstet ist, reichen 2-4GB RAM für Alltagsaufgaben dicke aus (Sofasurfer) . Ich sehe es an meinem Läppy (Merom-2GHz)

    Z61p

    https://thinkwiki.de/Z61

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Von comsystem am Fr, 1. November 2019 um 12:04 #

Das Gerät sieht ganz interessant aus. Die Entwicklung werde ich mit Sicherheit weiterverfolgen.
Was ich mir aber nicht so ganz erklären kann ist der hohe Preis.

Der Preisunterschied zwischen Faircomputer und Olimex ist noch erklärbar. (Service + MicroSD + Währungskurs EUR/CHF)
Was ich mir aber nicht erklären kann ist der Preis von 240.- EUR bei Olimex selber. Das Gerät ist fast gleich wie das Pinebook, kostet aber deutlich mehr.
Beim letzen Linuxday in Dornbirn sagte mir einer, dass das Pinebook 99.- USD kosten würde. Wenn man da jetzt noch die Steuern dazurechnet, kostet es vielleicht irgendwo zwischen 115.- und 120.- USD. (In den USA und Kanada werden die Preise meistens ohne Steuer angegeben.)

Wie also kommen da die zusätzlichen 120.- EUR für das Gerät von Olimex zustande? Auch mit der Tatsache, dass es Open-Source-Hardware ist, ist es meiner Meinung nicht so ganz erklärbar.

Und es bleibt halt die Frage, ob man sich bei einem Preis von 240.-/390.- nicht doch eher einen refurbished Laptop kaufen soll. Da kriegt man durchaus auch gute Geräte wie Thinkspads oder ähnliches.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 01. Nov 2019 um 13:16.
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    Von Lioh Moeller am Sa, 2. November 2019 um 15:33 #

    Der Preis kommt durch den Einkaufspreis plus Versandkosten plus Zoll sowie die Samsung Extreme Pro microSD-Karte zustande. Zusätzlich offerieren wir auf das Gerät 1-Jahr FairGarantie. Ich hoffe dies beantwortet deine Frage.

    • 0
      Von comsystem am Sa, 2. November 2019 um 15:48 #

      Leider nicht.

      Der Preisunterschied zwischen euch (Faircomputer) und Olimex ist für mich nachvollziebar. Was ich aber nicht ganz verstehe ist der Preis von Olimex selber. (Also die 240.- Euro)

      Es kann wohl kaum nur daran liegen dass die Geräte von Olimex Opensource-Hardware ist, dass sie soviel teuerer sind als ein Pinebook, welches fast die gleiche Leistung hat.

      Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 02. Nov 2019 um 16:00.
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