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Thema: Faircomputer stellt nachhaltigen Laptop vor

7 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von #! am Di, 29. Oktober 2019 um 14:59 #

OK, vielleicht ein Schritt in eine gute Richtung. Aber:

Ist die eMMC wirklich austauschbar? Warum so klein und warum nur 2GB RAM?

Bildschirm zu klein. Alles unter 13 Zoll ist für mich kein Laptop sondern ein Spielzeug. Akku zu klein.

Was bringt es, dass das Ding angeblich nachhaltig ist, wenn es so eingeschränkt in der Leistung ist? Dann taugt es nur als Zweitgerät. Ein nachhaltiger Laptop und ein nicht-nachhaltiger sind weniger nachhaltig als ein nicht-nachhaltiger.

"Wenn Du heute einen neuen Laptop kaufst, lässt sich dieser in der Regel entweder gar nicht oder nur sehr schwer reparieren."
Das stimmt meiner Erfahrung nicht und mir ist auch noch nichts kaputt gegangen.

"Vollständig produziert in der EU." Wirklich jedes elektronische Bauteil?
Was ist per se schlecht an nicht in der EU produzierten Bauteilen?

Ich hoffe, dass die Modularität in Zukunft auf der Website noch näher beleuchtet wird.

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    Von asdfghjkl am Di, 29. Oktober 2019 um 15:11 #

    Ok, jetzt wissen wir, dass du wohl nicht die Zielgruppe bist. Wen interessiert das?

    "Wenn Du heute einen neuen Laptop kaufst, lässt sich dieser in der Regel entweder gar nicht oder nur sehr schwer reparieren."
    Das stimmt meiner Erfahrung nicht und mir ist auch noch nichts kaputt gegangen.
    Glückwunsch: Dir ist noch nichts kaputt gegangen, du weißt aber aus eigener Erfahrung, dass die Reparatur ganz einfach war?

    Ich hoffe, dass die Modularität in Zukunft auf der Website noch näher beleuchtet wird.
    Liest du das dann auch? Denn du hast ja schließlich auch nicht gelesen, dass leistungsstärkere Boards später angeboten werden.

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    Von r284lst am Di, 29. Oktober 2019 um 15:32 #

    Ich hoffe, dass die Modularität in Zukunft auf der Website noch näher beleuchtet wird.

    Dafür gibt's eine Seite auf Github: TERES-I

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    Von Pfister2 am Di, 29. Oktober 2019 um 16:11 #

    Wenn (was leider bei Debian bzw. den meisten Linux-Distros nicht der Fall ist) die eMMC vom Betriebssysstem her nur zum Lesen geöffnet wird, kann eine eMMC sehr lange halten.

    Genau darum mache ich es mit AVMultimedia ja anders (übrigens, auch Festplatten halten bei nur lesendem Zugriff viel länger), das Betriebssystem wird nur lesend geöffnet. Alles, was änderbar sein muss, liegt im RAM (Stichwort squashfs und overlay).

    Langlebig kann aber auch heissen, dass über SD-Karten auch dann noch gearbeitet werden kann, wenn eMMC nicht mehr läuft. Das müsste bei ARM machbar sein.

    Betr. Austauschbarkeit eMMC: Meines Wissens haben nur die Odroids aufsteckbare eMMC-Module. Die lassen sich aber derart schlecht anheften, dass es auch keinen Spass macht.

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      Von MichaelK am Di, 29. Oktober 2019 um 16:18 #

      Meines Wissens haben nur die Odroids aufsteckbare eMMC-Module.

      Pine verwendet die gleichen Module.

      Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 29. Okt 2019 um 16:18.
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        Von Pfister2 am Di, 29. Oktober 2019 um 16:19 #

        Und halten ("haften") die gut bzw. besser?

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          Von MichaelK am Di, 29. Oktober 2019 um 19:18 #

          Genauso gut bzw. schlecht. Im Pinebook ist das lästig. Bei einem Rechner, der immer am selben Platz steht, ist das weniger ein Problem. Die neueren eMMC-Module von Odroid passen z. B. ins Pinebook. Das ist nicht unpraktisch, weil man schnell bei Pollin welche bestellen kann.

          Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 29. Okt 2019 um 19:58.
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