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Thema: Debian entscheidet über alternative Init-Systeme

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von klopskind am Mi, 30. Oktober 2019 um 16:31 #

/s

So abstrus ist das eigentlich gar nicht, denn Folgendes funktioniert bereits: RPM, zypper (OBS baut auch Pakete für Debian), portage via Gentoo Prefix, pkgsrc, Ravenports, Nix, Guix, ... :P

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    Von Tamaskan am Mi, 30. Oktober 2019 um 22:24 #

    Darum habe ich das Beispiel auch gewählt. RPM ist für Debian verfügbar, genauso wie alternative Init-Systeme, aber die Debian-Maintainer bauen in der Regel keine RPM-Pakete und auch keine Skripte für alternative Init-Systeme, weil das vom Arbeitsaufwand her nicht machbar ist.

    • 1
      Von klopskind am Do, 31. Oktober 2019 um 11:36 #

      Hm verstehe, ich hatte Ihren Kommentar sarkastisch verstanden, aber dann die konkrete Wahl der Beispiele nicht gerafft.

      Ich denke jedenfalls, dass sich jedes Distributions-Projekt selbst relativ eigensinnig und alternativlos auf zentrale Komponenten einigen sollte, um die Komplexität zu minimieren, den Fokus des beabsichtigten Einsatzbereiche auch im Sinne des Nutzers klar zu definieren und eine konsistente und maximal nützliche Plattform für eben jene Einsatzbereiche zu schaffen.

      Die Diversität und Wahlfreiheit der Nutzer würden dadurch nicht eingeschränkt, denn genau dafür stehen ja andere Distributionen mit anderen Schwerpunkten und Entscheidungen, sowie das OSS-Konzept des Forkens zur Verfügung. Der Infrastruktur-Overhead der Projekte ist heutzutage geringer denn je, siehe Hosting für Projektpräsenz, Quellverzeichnis, Bugtracker etc.

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