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Thema: Mozilla will Sideloading von Add-ons verhindern

14 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Anonymous am Mo, 4. November 2019 um 12:12 #

Der Sideload-Pfad liegt doch unter /usr/lib64/mozilla/ - dao sollte ein unpriviligierter Standardnutzer doch gar kein Schreibrecht haben.

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Von MancusNemo am Mo, 4. November 2019 um 16:35 #

Schön das pro-linux das ganze richtig erklärt. Denn die Benutzer können immer noch alles irgendwie installieren. Lediglich Anwendungen selbst nicht mehr (zumindset für Windows) Linux wird da eh seine ganz eigenen Wege gehen, schon alleine weil man bei Programminstallationen das Passort eingeben msus. Wärend unter Windows man einfach mal so schwupps was installiert und man mal wieder nicht gedacht hat. Oder die GUI einen geeimert hat. Leider alles schon gesehen. Unter Linux wird das durch das Passwort einem schon klar...

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    Von Alzheimer am Mo, 4. November 2019 um 18:29 #

    So lange man nicht extra ein Root-Passwort eingeben muss, sondern sich bei den meisten Distros lediglich nochmals seine normalen Benutzerdaten eingeben, sind manche Benutzer schlecht vor eigenen Dummheiten geschützt. Insbesondere dann, wenn die Felder für Benutzername und Passwort sogar vorausgefüllt erscheinen. Dann macht der ganze Superuser-Dialog kaum mehr Sinn, als die Adminrechte-Bestätigungsseite unter Windows.

    Manche Nutzer neigen eben dazu, den Weg des geringsten Widerstandes zu gehen, um ihre Software ohne Wenn und Aber nutzen zu können. Darum werden auch im Falle von Smartphone-Apps allen verlangten Zugriffsrechten blind eingewilligt, ohne sich das durchgelesen zu haben.

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      Von Tamaskan am Di, 5. November 2019 um 11:40 #

      Ob separates Root-Passwort, eigenes Benutzerpasswort, oder Klick auf "Bestätigen", das ist relativ egal, das wird weg-automatisiert, wenn man es oft genug machen muss. So ist der Mensch, da gibt es auch schon zahlreiche Untersuchungen dazu.

      Der Vorteil bei Linux ist nicht, dass es eine Trennung zwischen User und Admin gibt (das gibt es bei Windows seit NT auch schon lange), sondern, dass man in der Regel seine Software aus einem vertrauenswürdigen Repository seiner Distribution bezieht - und nicht von irgendwelchen Internetseiten.

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Von Josef Hahn am Di, 5. November 2019 um 08:45 #

"... bezog sich die Mehrzahl der gemeldeten Missbrauchsfälle auf eben solche Erweiterungen, die der Anwender in Firefox installiert hatte"
-> Unsere Reaktion: Firefox abschaffen.

Ja, kann man so machen... Ich mag solche Holzhammer-Ansätze... Das ist modern. Das ist sleek... So macht man das Heute... Hat noch jemand gebraucht? Ja sch...egal....!! Sollen die doch gucken, was sie jetzt tun.......

Ich bin so froh, mit diesem Browser nur noch sehr wenig zu tun zu haben, ob mich diese Sache jetzt betroffen hätte oder nicht. Ich will nicht bei jedem Release fürchten, dass wieder irgendwas weg ist, mal davon abgesehen dass dauernd Sachen dazukommen, die ich auch nicht wollen würde...

Es war schon vor Jahren, als ich meine Installation automatisiert habe, ein ganz wüster K(r)ampf, ein paar Extensions in den Firefox zu bekommen. Und da will ich auf nix klicken. Das ist die Idee von 'Automatisierung'...

Und schon damals hatte ich den Eindruck, man macht gewisse Dinge dort bewusst schwierig, um im Business-Support ein paar Mark zu machen........

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Von 1ras am Mi, 6. November 2019 um 16:34 #

Nein, ich will unter den Installierten Add-ons nicht auch noch haufenweise empfohlene Add-ons aufgelistet bekommen um möglichst die Übersicht zu verlieren.

Nein, ich will beim Aktivieren, Deaktivieren, Deinstallieren und Updaten von Add-ons nicht jedes mal zweimal klicken müssen, weil sich alles unterhalb eines Menüs befindet. Ist ja nicht so, dass auf dem Bildschirm nicht genügend Platz wäre um die wenigen Optionen direkt anzubieten. Und nur weil man auf dem Smartphone aus Platzgründen alles in Menüs verstecken muss, muss man es nicht auf dem Desktop machen. Aber schon klar, verfügbare Optionen direkt anzuzeigen würde den Nutzer verunsichern...

Nein, ich will bei deaktivierten automatischen Updates nicht jedes Add-on für welches Updates verfügbar sind einzeln mit jeweils zwei Klicks updaten müssen.

Wie man sich nur immer wieder solche Usability-Katastrophen ausdenken kann...

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