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Thema: Microsoft bestätigt Edge für Linux

20 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von tuxtöter am Do, 7. November 2019 um 13:57 #

Coole Entwicklung: Microsoft ist schon länger der größte Contributor für Open-Source-Projekte. Auf GitHub bietet der Marktführer allen interessierten Devs eine Heimat. Mit der PowerShell Core für Linux scheuchte Redmond die behäbig in der Savanne grasenden Gnus auf. Visual Studio Code hat sich bewährt. Jetzt endlich ein Browser von Microsoft für Linux. Im Prinzip hat man alles, um sich eine anständige Distribution um den Linux-Kernel herum zu stricken: Tools von Microsoft und ein großes Ökosystem.

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    Von Bommel am Do, 7. November 2019 um 16:33 #

    Immerhin habe ich die Möglichkeit zu entscheiden, welchen Browser ich nehme! Und zum Glück ist das so, denn eine Heimat ist Windows nicht...

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      Von tuxtöter am Do, 7. November 2019 um 17:49 #

      Deshalb ist ja Linux meine Heimat. Firefox nehmen und dann mit Google suchen, bringt es auch nicht wirklich. Dann doch lieber Edge und Bing …

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        Von Browser Guy am Fr, 8. November 2019 um 08:11 #

        Deshalb ist ja Linux meine Heimat. Firefox nehmen und dann mit Google suchen, bringt es auch nicht wirklich. Dann doch lieber Edge und Bing …

        Wie wäre es mit Firefox, oder wahlweise Chromium (das Original aus dem Repo) und Duckduckgo und Startpage?
        Damit wärst du unabhängig von US Amerikanischen Datenkraken und würdest wahrscheinlich ähnlich gute Suchergebnisse erzielen können.

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          Von Browser Guy am Fr, 8. November 2019 um 08:13 #

          Duckduckgo und Startpage

          Es muss natürlich Duckduckgo und/oder Startpage heißen.

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            Von tuxtöter am Fr, 8. November 2019 um 10:14 #

            Ob Antiamerikanismus wirklich weiterbringt? Duckduckgo unterliegt als amerikanisches Unternehmen ebenso amerikanischem Recht. Was ist eigentlich aus der europäischen Suchmaschine Qwant geworden?

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              Von Cecil Rhodes am Fr, 8. November 2019 um 12:53 #

              Technisch interessanter wäre YaCy. Ist aber auch schon tot, letztes Release 2016...

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              Von klopskind am Fr, 8. November 2019 um 13:46 #

              1. Ich finde, dass die Antwort auf Ihre Frage davon abhängt, wie man "Antiamerikanismus" definiert. Existierende Begriffsdefinitionen/Auslegungen sind teils grundlegend verschieden.

              2. Was soll mit Qwant sein? Von hier aus, erweckt es den Eindruck, dass es leben und einigermaßen (Ansichtssache) funktionieren würde.

              3. Andere mir bekannte europäische Alternativen wären Startpage.com mit Sitz in Den Haag oder metager.de mit Sitz in Hannover.

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                Von tuxtöter am Fr, 8. November 2019 um 14:43 #

                1. Mich interessiert hier nur meine eigene Definition: Ich bin in Freiheit aufgewachsen und möchte, dass das so bleibt. Zum Thema Heuchelei schreibe ich gleich noch etwas.

                2. Gibt es belastbare Zahlen über Nutzerzahlen und Verbreitung? Mehr zum Thema Heuchelei folgt im nächsten Punkt.

                3. Ja, und? Deine scheinbaren Alternativen greifen unter anderem auf Google und andere "amerikanische Datenkraken" (Ich mache mir die zitierte Aussage ausdrücklich nicht zu eigen!) zurück. Und genau dieses Verhalten trieft vor Heuchelei: Gegen amerikanische Unternehmen zu sein, aber dann nicht konsequent genug wirklich unabhängige Alternativen einzusetzen oder –noch besser – mitzuentwickeln.

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                Von Atalanttore am Fr, 8. November 2019 um 20:54 #

                Qwant ist meistens sehr langsam. Mehrere Sekunden auf das Suchergebnis zu warten ist nicht besonders geil, wenn Google in einem Bruchteil einer Sekunde noch bessere Ergebnisse liefert.

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    Von Markus B. am Do, 7. November 2019 um 20:21 #

    Danke für die Satire.

    Besser kann man die Dummheit von MS-Fanboys nicht auf den Punkt bringen.

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    Von Oha.... am Fr, 8. November 2019 um 07:06 #

    H.O.N.K.

    mehr Lol
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    Von GebackenesBrot am So, 10. November 2019 um 17:22 #

    Microsoft löst GNU ab weil Visual Studio Code als furziger Atom Fork Anwendung findet. Ahja. Was rauchst du eigentlich so?

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