Login
Newsletter
Werbung

Thema: OpenMandriva Lx 4.1 Alpha1 vorgestellt

7 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
0
Von blackcrack am Mi, 13. November 2019 um 13:24 #

Hi,

ich hab irgendwo gelesen hier bei Prolinux, daß Drakpart dabei währe,
das passt so nicht mehr, die Draktools sind aus OMLX drausen.

So wie Die Alpha aussieht kommt sie nach Redhat, nur dass eben der ungefähre Carackter von OpenMandriva drin iss..(Mandrake kann man nicht mehr sagen... das iss leider vorbei)

Ferner fehlen tools wie den smbd configurator, daß man verzeichnisse als Server für WnNt freigeben kann per User,
Ein Ordendliches Partitions Prgramm wie bei Mandrake, Ein ordendliches Apache/User-Public_folder Einrichtungsprogramm,
dass man Web's für Familienmitglieder freigeben kann ~bruderxy und und andere tools die eben mit Drakconf mit dabei waren. Die werden durch eckige und nicht wirklich gute funktionelle anderen Tools ersetzt, wie die eben von kde z.b.

Weiter wäre es sicherlich vorteilhaft, wenn die Distribution etwas technischer wirken würde und nicht wie ein Schrebergarten, der eben mal so halbwegs bewirtschaftet wird.. zum glück ist endlich der besch. Köter von Bero drausen und wird nicht mehr so in den Vordergrund gerückt, denn Linux ist eine Pinguin Distribution.. und ganz besonders eben eigentlich Mandrake.. bez. sollte OpenMandriva sein..
Ein paar Designer sollten sich mal drum kümmern, daß eben OpenMandriva wieder ein Technisches Gesicht bekommt und besonders dass eben langsam wieder die Pinguine mehr prägnant werden als ein Schrebergarten.. das braucht aber Zeit.. zumindest ist der Köter nicht mehr drin..
Wichtig wäre eben, dass für die om-control-center eben ordentliche Plugins/addins getippert werden, das man wieder das system ordentlich einstellen kann , wie man als Admin oder User der Distribution möchte.. und zwar mit richtig ausgefeilten tools und nicht irgendwelche Platzhalter die man eben mal bei KDE und Gnome findet..

Weiter ist wichtig, daß viel feedback kommt und auch kräftig die issues.openmandriva.org ausgefüllt wird, wenn was nicht passt.. ja, ich unterstütze OM immer noch.. iss hald meine "reingelebte Distriebution" und kann nich anders.. kleb hald drann.. und nicht nur seit heute ..
Wie gesagt, probiert sie mal aus und schaut euch drin mal um.. ob das ganze schlecht oder recht ist, sag ich mal nicht, ich kann nur sagen, das das ganze langsam wird, nur fehlen eben die Mandrakesachen, die eigentlich dazu gehören, aber an dieser Stelle könnten ja Programmierer von Euch/unter euch dafür Sorge tragen gescheite Tools dort ein zu bauen um die Distro ordentlich ein stellen zu können über om-control-center.

dann wünsch ich euch mal viel Spaß beim ausprobieren...
wie schon geschrieben , iss Alpha .. und wegen dem clang iss eben Plasma auch nich soooo ausgereift in OMLx als in 31.0 Fedora als KDE-Spin.. was ich auch schon ausprobiert hab..

vieles muss eben noch gebugfixt werden in OMLx Plasma..
wegen dem clang ..

liebe Grüße
Blacky

0
Von Anon Y. Mouse am Mi, 13. November 2019 um 19:22 #

Mageia?

  • 0
    Von BastiHo am Mi, 13. November 2019 um 20:46 #

    Mageia kannte ich vorher überhaupt nicht.
    Die 7 verrichtet bei mir nun seit Anfang September völlig unauffällig und unspektakulär seine Aufgaben. In jeder Beziehung. Und das war die größte Überraschung des Jahres 2019 für mich.
    Denn die ganzen Jahre vorher lief openSUSE. Besonders mit den beiden letzten Ausgaben war ich da überhaupt nicht mehr zufrieden.
    Größter Pluspunkt für mich ist, dass es noch eine vollständige 32bit Version gibt, die auf einem alten Netbook ohne Problem zu installieren und einzusetzen ist.

    0
    Von oOoOoOoOT am Do, 14. November 2019 um 15:14 #

    Naja, irgend wie wollen die nicht, dass man sich das auch nur an schaut?

    Diese Seite funktioniert nichtwww.openmandriva.org kann diese Anfrage momentan nicht verarbeiten.
    HTTP ERROR 500

    0
    Von Platzhalter am Do, 14. November 2019 um 19:43 #

    IMHO kannst Du beide nur sehr eingeschränkt miteinander vergleichen.
    Die gravierenden Unterschiede beginnen bereits bei der Installation. Während Dir Mageia schon dort die Auswahl zwischen allen gängigen Desktops lässt, und Dir eine weitgehend individuell den Wünschen angepasste Installation möglich macht, haut Mandiva Dir ein Image mit dem KDE-Desktop auf die Platte und zwingt Dich zu umfangreichen und zeitraubenden Nacharbeiten, wenn das nicht Deinen Vorstellungen entspricht.
    Zudem ist Mandriva alles andere als vollständig. Bei LaTeX/TeXLive gibt es erhebliche Defizite, Anwendungen für ganze Aufgabenbereiche (GIS) fehlen völlig.
    Als deutscher Muttersprachler finde ich die Lokalisierung von Mandriva (auf deutsch) unter aller Sau.

Pro-Linux
Unterstützer werden
Neue Nachrichten
Werbung