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Thema: WordPress 5.3 »Kirk« veröffentlicht

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von msi am Mi, 13. November 2019 um 19:04 #

Ich habe mal zwei, drei Jahre mit WordPress gearbeitet. Es war ein konfliktreiches Verhältnis. So konfliktreich, dass ich am Ende meinen eigenen static site generator geschrieben habe. Der gefällt mir, obwohl er nach mehr als zwei Jahren Entwicklungszeit zwar sehr brauchbar, aber noch nicht öffentlich vorzeigbar ist, viel besser.

Man kann natürlich stattdessen auch einen der etlichen ssgs benutzen, die etliche andere Leute so zusammengeschrieben haben. Die Auswahl ist überwältigend groß.[2]

Ein recht interessanter Überblickstext zum Thema findet sich bei cmsstash.de.

[2] Siehe etwa https://staticsitegenerators.net.

  • 1
    Von kamome umidori am Mi, 13. November 2019 um 22:18 #

    Einer der wenigen, mit Admin-GUI, die auch Bilder verwalten kann: Lektor
    Leider nicht auf jedem Billig-Hoster installierbar, da Python (was ich sonst sehr angenehm finde).

    • 0
      Von msi am Do, 14. November 2019 um 15:30 #

      Ich verfolge da gewissermaßen den entgegengesetzten Weg.

      Ich schreibe meine Webseiten einfach direkt in HTML. Wenn man das so macht, handelt man sich allerdings sofort Probleme ein, wenn die Website mehrere Seiten umfasst und man für alle den selben Kopf etc. verwenden will. Meine kleine Skriptsammlung kümmert sich daher zunächst um das Zusammenbauen der Site aus verschiedenen HTML-Dateien.

      Für das Erstellen von Blog-Artikeln habe ich zusätzlich eine Vorlage (auch einfach in HTML), die mir von einem Skript im Texteditor meiner Wahl zur Bearbeitung serviert wird. Speichere ich das Ergebnis ab und beende den Editor, wird die Datei in einem Verzeichnis abgelegt, über das beim Zusammenbau der Site eine Funtkion läuft, die die enthaltenen Dateien für die Anzeige im „Blog-Stil“ aufbereitet.

      Hinzu kommt dann im Grunde nur noch ein Skript, das das Hochladen der fertigen Seiten auf den Server erleichtert. Dort muss dann, abgesehen von rsync und SSH, nichts weiter installiert sein.

      Mein „Workflow“ sieht also ziemlich genau so aus:


      • HTML-Dokument erstellen bzw. bearbeiten

      • build

      • Nachsehen, ob alles glattgegangen ist und wenn das der Fall ist:

      • sync

      Das ist, unter den entsprechenden Voraussetzungen, um einiges einfacher als das ganze Rumgerödel mit einem CMS und, denke ich, sicher nicht nur für „Entwickler“ interessant, wie der oben verlinkte Artikel behauptet.

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