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Thema: Opensuse VorKon 19/20 angekündigt

16 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Nur ein Leser am Mo, 18. November 2019 um 12:31 #

[...] diverse proprietäre Programme, darunter Adobe Acrobat Reader, Flash-Player, Dropbox, Skype, der Multi-Messenger Franz sowie Spotify.
WTF?
Wozu braucht man Adobe Acrobat Reader, es gibt doch gute PDF-Reader unter Linux? (Eine Adobe Vollversion könnte ich für Spezialanwender ja noch verstehen)
Und warum zur Hölle installiert man Ende 2019 überhaupt noch den Flash Player? Wofür?? Das Ding - und zum Glück auch Flash-Inhalte - sind toter als tot.

Hilfesystem und Support, warum nicht, Multimedia vorkonfiguriert, ok, aber ausgerechnet DIESE proprietäre Software zusätzlich installiert ist doch echt Schwachsinn.

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    Von Drawa am Mo, 18. November 2019 um 12:44 #

    Gibt's den Adobe Acrobat Reader überhaupt noch für Linux?

    Ich dachte der wäre schon seit Jahren eingestellt? Adobe beerdigt seinen PDF-Reader für Linux

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    Von wurzel am Mo, 18. November 2019 um 23:10 #

    ohne jetzt ein Freund von Adobe zu sein: bei mir laufen einige PDF auf - speziell Rechnungen - die keiner der gängigen PDF-Reader unter Linux darstellen kann. Noch häufiger sind PDF nicht druckbar.
    Zum Glück gibt es eine native Linux-Version des Foxit-Reader .. und wenn alle Stricke reißen muss eben ein Windows-pdf-Reader unter Wine an die Arbeit ..

    sorry .. ganz ohne fallback geht es leider nicht.

    Nein .. ich stelle niemandem diese Dokumente zu Testzwecken zur Verfügung

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      Von Nur ein Leser am Di, 19. November 2019 um 10:12 #

      Das klingt etwas obskur - hast Du mal nachgefragt, mit welchem Programm und insbesondere welchen Optionen diese PDFs erstellt werden?

      PDF ist ja explizit mit dem Ziel der Plattformunabhängigkeit und Portabilität entwickelt worden und unter Linux dürften sich eigentlich quasi alle Reader auf Ghostscript stützen, die laut ihrer FAQ https://www.ghostscript.com/faq.html auch PDF 2.0 unterstützen.

      Yes. Artifex has been a leader in PDF development for over twenty years. We were the first non-Adobe solution for PDF, the first non-Adobe solution that supported PDF 1.4 transparency, and were the first to support PDF 2.0 features.

      In reviewing the PDF 2.0 specifications, there has been essentially no changes to the rendering model for PDF. The majority of additions to the PDF 2.0 draft specification is interactive elements (e.g., videos, sound, JavaScript, etc.). Until codecs are added to support video and sound, PDF 2.0 files with those elements cannot be successfully opened.

      Gerade Rechnungen, die PDF sind und nicht darstellbar oder druckbar sein sollten, gehen mir gar nicht in den Kopf. Da würde ich ja am ehesten PDF/A vermuten - die letzte Spezifikation dazu (PDF/A-3) ist allerdings schon von 2012, da erwartet man eigentlich nicht, das dies in 2019 NICHT von Ghostscript verarbeitbar wäre...

      Nein .. ich stelle niemandem diese Dokumente zu Testzwecken zur Verfügung
      Ok, aber hilfreich ist das natürlich nicht, um solche Fehler zu finden ;)

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        Von wurzel am Di, 19. November 2019 um 11:36 #

        natürlich ist das etwas 'strange' aber ... es ist so.

        ich vergaß - für alle die hier gleich gelagerte Probleme habe - einen anderen gangbaren Weg zu erwähnen:
        Import in Libreoffice draw, dann erneuten Export als PDF

        Dann ist der inkompatible Part raus bzw das ganze ist für Okular (und wie so sonst alle heißen) verdaulich.

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      Von haha am Mi, 4. Dezember 2019 um 08:46 #

      Was macht LibreOffice Draw?

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Von wtf ... am Mo, 18. November 2019 um 13:16 #

Betrachte ich die "Produkte" im Shop dieses Anbieters und sehe das Impressum von 2004, dann beschleicht mich das Gefühl, dass da eine dubiuse Ein-Mann-Firma irgendwie an das Geld ahnungsloser Zeitgenossen kommen möchte.

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    Von Michael Stehmann am Mo, 18. November 2019 um 13:26 #

    Die Firma ist sicherlich kein Großunternehmen, aber die Unterstellung fraudulösen Geschäftsgebarens ("an das Geld ahnungsloser Zeitgenossen kommen") scheint mit ungerechtfertigt.

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    Von nicorama am Mo, 18. November 2019 um 16:11 #

    Der Millin Verlag ist tief mit der alten SuSE verwurzelt
    https://www.pro-linux.de/news/1/7420/aus-suse-press-wird-der-millin-verlag.html

    Millin bedient einen Markt, für den sich keine der Distributionen oder üblichen Dienstleister mehr interessiert. Was nicht bedeutet, dass diese Zielgruppe nicht existiert. Das kann für ihn wirtschaftlich aufgehen. Trotz der "Zugaben" bleibt es ein OpenSUSE. Da sind diverse abenteuerliche Debian\Ubuntu\Arch\Whatever Derivate um einiges aus Anwendersicht heikler.

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Von Dale0 am Di, 19. November 2019 um 12:35 #

Warum eine weitere Distro im Universum? Manjaro, Debian, Fedora, reichen doch.

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