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Thema: Mozilla-Einkaufsführer für mehr Datenschutz

6 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von DotzlerMotzilla am Fr, 22. November 2019 um 11:16 #

Aha. Amazon, Apple, Google, Nintendo, Sonos, Sony und Konsorten sind also plötzlich "good guys"?
Die Liste ist Reklame übelster Sorte.

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    Von MancusNemo am Fr, 22. November 2019 um 11:33 #

    Mozilla spielt mit dem Feuer! Einerseits wollen sie für den Kunden da sein gegen den Datensammelwahn, andrerseits wollen sie aber wie google die Daten zum verscheuern! Einfach nur Pfui! Genau deshalb nutze ich deren Cloud-Dienste nicht, weil sie genau wegen solchen Aktionen total unglaubwürdig sind!

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Von Töppke am Fr, 22. November 2019 um 11:39 #

...gibts hier bei mir nicht.
Keine Cloud,kein Smart/fon/tv/NAS /smart, was auch immer.
Ein Gerät, PC, via LAN zum I-Net, mehr brauchts nicht.

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Von Josef Hahn am Fr, 22. November 2019 um 12:27 #

... würde das Buffet für die Veganertagung auch bei Fleischer Willi holen.

Alles so Pragmatisten... Man muss ja wählen aus dem, was da ist. Und derzeit gibt's da auch nicht viel Ehrliches... Da nimmt man halt die, die wenigstens eine schöne Show spielen; das ist besser als garnichts...

Nur dass man damit natürlich die Umstände legitimiert und festigt, anstatt hörbar zu kritisieren.

Ich kann mich auch nur der Irritation von DotzlerMotzilla und der Haltung von MancusNemo anschließen. Allerdings ohne allzu überrascht zu sein. Mozilla habe ich für mich schon seit einer Weile in der Akte "Pfui" abgeheftet...

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Von Anonymous am Fr, 22. November 2019 um 17:33 #

Ja, bei Browsern het man nur noch die Wahl zwischen Pest und Cholera.

Aber ich finde es ziemlich dämlich, sich an Mozilla abzuarbeiten.

Die treibende Kraft in diesem Wettrüsten ist Google. Google setzt mittlerweile die (wenig datenschutzfreundlichen Standards), weil Nutzer-Stalking ihr Kerngeschäft ist, und nur die haben noch die Ressourcen, um alle 6 Wochen irgendeinen neuen Shice auf den Markt zu werfen.

Mikrosoft hat gerade in dem Wettrüsten die Segel gestrichen und schwenkt gerade auf die Chromium-Engine um. Mozilla wird der nächste Verlierer sein, und dann ist das Google-Web perfekt.

Da es im WWW jede Menge Honks gibt, die die tollen Google-Segnungen sogleich auf ihrer Website einsetzen müsse, gibt es auch keine Konkurrenz mehr zu den Web-Engines von Mozilla und Google und wird sie vermutlich auch nie geben.

Das ist kein Markt mehr für Hobbyprogrammierer, und wer Alternativen zu Chromium schaffen will, muss jede Menge Geld mitbringen.

Das ist der strategische Google-Plan, und er wird höchstwahrscheinlich aufgehen.

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