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Thema: Schulamt Bern rudert bei Open Source zurück

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Von Max Sievers am Sa, 30. November 2019 um 08:21 #

Informatikunterricht sollte nie ein Officepaket beinhalten. Da will ich Transistoren erklärt bekommen, Schaltkreise entwickeln und Assemblercode an der Tafel am Prozessordiagramm ausführen. Und natürlich dann auch mal selbst coden -- egal in welcher Sprache.

Nur OpenPower bietet freie Software. Bei allen anderen Plattformen (real bislang auch bei Risc-V) gibt es Binary Blobs. Wenn die Stadt Bern also nicht Kunde von Raptor CS ist, war das Vorhaben, auf freie Software umzusteigen, von vornherein zum Scheitern verurteilt.

Und warum auch nicht? Klar kosten die Powerworkstations mehr als IPads, aber Bern hat genug Geld. Für Milliarden bauen die gerade ihren Bahnhof aus. Da wären auch ein paar Hunderttausend für Schulcomputer drin.

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    Von Ghul am Sa, 30. November 2019 um 20:16 #

    Da will ich Transistoren erklärt bekommen, Schaltkreise entwickeln und Assemblercode an der Tafel am Prozessordiagramm ausführen. Und natürlich dann auch mal selbst coden -- egal in welcher Sprache.

    Transistoren erklärt bekommen und Schaltkreise entwickeln gehört in den Bereich der Elektrotechnik, nicht in den Bereich Informatik.

    Assemblercode entwickeln ist heutzutage sehr speziell und sicherlich nicht schlecht, aber in Schulen könnte man froh sein, wenn die Schüler wenigstens in Informatik die Basics einer Programmiersprache lernen.

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